Fernsehen
«Vergesst mich nicht!»: Moderator Walter Freiwald gestorben

Erst vor zwei Wochen hatte Walter Freiwald öffentlich gemacht, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Nun ist der Moderator gestorben.

Donnerstag, 21.11.2019, 05:27 Uhr aktualisiert: 21.11.2019, 07:18 Uhr
Walter Freiwald.
Walter Freiwald. Foto: Monika Skolimowska

Meerbusch (dpa) - Der Fernseh-Moderator Walter Freiwald ist tot. Freiwald, der vor allem mit der Sendung «Der Preis ist heiß» bekannt geworden war, starb am Samstag im Alter von 65 Jahren, wie seine Witwe der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend bestätigte. «Am 16.11.2019 hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Sein Lebenswerk als Moderator und Entertainer, wie auch als liebender Ehemann und Familienvater bleibt unvergessen», hieß es in einer Stellungnahme auf den Social-Media-Kanälen Freiwalds.

Erst Anfang November hatte Freiwald öffentlich gemacht, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Er werde «diese Krankheit nicht überleben», teilte der 65-Jährige vor zwei Wochen über Twitter und Facebook mit. «Der Krebs ist ein Arschloch und wird mich töten», schrieb er weiter. «Ich liebe meine Frau und meine Kinder.» Wenige Tage später bedankte er sich noch für Zuspruch und Trost. «Danke für eure Reaktionen und euer Mitgefühl. Ihr tut mir gut. Vergesst mich nicht!», schrieb er.

Diese Prominenten sind 2019 gestorben

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  • Die Sängerin des Pop-Duos Roxette, Marie Fredriksson, ist am 9. Dezember im Alter von 61 Jahren gestorben, nachdem sie 17 Jahre lang gegen Krebs gekämpft hatte. Sie hatte 1986 zusammen mit dem Songwriter Per Gessle das schwedische Pop-Duo gegründet. „Joyride“, „Listen To Your Heart“, „How Do You Do“ oder die Ballade „It Must Have Been Love“ gehören zu den großen Hits der 80er und 90er.

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  • Der Münsterische Theologie-Professor Johann Baptist Metz ist tot. Er starb am 2. Dezember im Alter von 91 Jahren. Der Begründer der politischen Theologie („Theologie nach Auschwitz“) war als Berater der deutschen Bischöfe und des Vatikans ein gefragter Experte.

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  • Mit der Bezeichnung „Maestro“ konnte er nie etwas anfangen. Dabei war der lettische Dirigent Mariss Jansons einer der ganz Großen seiner Zunft. Im Alter von 76 Jahren ist Mariss Jansons am 30. November gestorben.

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  • Der Fernseh-Moderator  Walter Freiwald , der vor allem mit der Sendung „Der Preis ist heiß” bekannt geworden war, starb am 16. November im Alter von 65 Jahren an Krebs.

    Foto: Monika Skolimowska
  • 2017 gewann Alphonso Williams bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Am 12. Oktober starb der unter dem Pseudonym „Mr. Bling Bling“ bekannt gewordene Sänger an einer Krebserkrankung.

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  • Unvergessen bleibt seine „Biene Maja“: Mit Karel Gott ist ein großer Tenor und Schlagersänger gestorben. In mehr als sechs Jahrzehnten auf der Bühne verkaufte der Tscheche mehr als 50 Millionen Tonträger.

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  • Der frühere französische Staatschef Jacques Chirac ist am 26. September im Alter von 86 Jahren gestorben. Zwölf Jahre lang war Jacques Chirac Hausherr im Pariser Élyséepalast. Gemeinsam mit Gerhard Schröder verweigerte er sich dem amerikanischen Irakkrieg. Ein Tiefpunkt seiner Karriere war das französische „Non“ zur EU-Verfassung.

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  • In der DDR war er ein Volksheld - für ganz Deutschland ein Vorbild. Am 21.9. ist der Kosmonaut Sigmund Jähn gestorben. Der erste Deutsche im All wurde 82 Jahre alt.

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  • Einer der bekanntesten afrikanischen Langzeitherrscher ist tot. Robert Mugabe aus Simbabwe galt lange als Befreiungsheld. Zuletzt regierte er das heruntergewirtschaftete Land mit harter Hand. Im Jahr 2017 war er nach insgesamt rund 37 Jahren an der Macht gestürzt worden. Er starb am 6. September in einem Krankenhaus in Singapur.

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  • Viele Models wären ohne ihn nicht zu „Supermodels“ geworden: Der Fotograf Peter Lindbergh ist tot. Er starb im Alter von 74 Jahren, wie sein Studio in Paris am 4. September bestätigte. Lindbergh galt als einer der einflussreichsten Modefotografen der vergangenen 40 Jahre. 

    Foto: Tobias Kleinschmidt/dpa
  • Als Synchronsprecher war Helmut Krauss  oft auf Schurken abonniert, aber Millionen kennen ihn vor allem als den schrulligen Nachbarn Hermann Paschulke aus der Kindersendung «Löwenzahn», in der er von 1981 bis kurz vor seinem Tod am 26. August mitspielte. 

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  • VW-Patriarch, Jahrhundert-Manager und eine der schillerndsten Figuren der deutschen Industrie:  Ferdinand Piëch  stand lange Zeit unangefochten an der Spitze des VW-Imperiums. Sein Ruf war legendär, sein autoritärer Führungsstil gefürchtet. Am 25. August ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.

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  • Er war der Sohn von Leinwandlegende Henry Fonda und der jüngere Bruder von Oscar-Preisträgerin Jane Fonda. Doch  Peter Fonda  wurde selbst berühmt - durch seine ikonische Rolle als Motorradfreak in dem Kultfilm «Easy Rider». Am 16. August verstarb er im Alter von 79 Jahren in seinem Haus in Los Angeles.

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  • Das «Gewissen Amerikas» ist verstummt: Toni Morrison widmete ihr Leben dem Schreiben gegen Rassismus in den USA. Am 5. August ist die Literaturnobelpreisträgerin im Alter von 88 Jahren gestorben.

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  • Er war Gerhard Schröders Wirtschaftsminister und galt als der letzte «Ruhrbaron»: Am 15. Juli ist Werner Müller im Alter von 73 Jahren gestorben. Seine Krebskrankheit hatte ihn zuletzt bereits stark gezeichnet.

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  • Er wurde 100 Jahre alt: Mit Filmen über den Holocaust kämpfte Artur Brauner sein Leben lang gegen das Vergessen. Sein eigentliches Metier war aber die große Kino-Unterhaltung. Am 7. Juli ist die Berliner Produzenten-Legende gestorben.

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  • Mit dem Schlager «Anita» feierte Costa Cordalis seinen größten Erfolg. Kurz nach seinem 75. Geburtstag ist er am 2. Juli auf Mallorca gestorben. Nicht nur als Musiker räumte der Grieche ab, sondern auch als König des RTL-Dschungelcamps.

    Foto: dpa
  • Die Knollennasen seiner Figuren waren sein Markenzeichen: Der argentinische Zeichner Mordillo ist am 29. Juni in seinem Wohnort Palma de Mallorca gestorben.

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  • In Deutschland war er vor allem als braver Familienvater Willie Tanner der US-Serie «Alf» bekannt - am 26. Juni ist US-Schauspieler Max Wright im Alter von 75 Jahren gestorben. Wright hatte seit den 1990er Jahren gegen eine Krebserkrankung gekämpft. 

    Foto: dpa
  • Wibke Bruhns war 1971 die erste Nachrichtenmoderatorin des ZDF. Ihre Erinnerungen an diese Zeit hielt sie 2012 in ihrem Buch «Nachrichtenzeit» fest.  Am 20. Juni ist sie im Alter von 80 Jahren gestorben. 

    Foto: Renate Schäfer/ZDF/dpa
  • Der frühere schwedische UEFA-Präsident Lennart Johansson ist am 4. Juni im Alter von 89 Jahren gestorben. Johansson war von 1990 bis 2007 UEFA-Präsident. 1998 unterlag er gegen Joseph Blatter bei der Wahl zum FIFA-Präsidenten.

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  • Die Formel 1 hat eine ihrer größten Legenden verloren. Der Tod von Niki Lauda löst weit über die Rennserie hinaus Trauer und Bestürzung aus. Lauda starb am 20. Mai starb Lauda im Kreis seiner Familie in der Universitätsklinik in Zürich.

    Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
  • Der unerwartete Tod von Instinktfußballer und Stürmer-Idol  Manfred Burgsmüller  hat in der Bundesliga große Bestürzung ausgelöst. Er starb am 20. Mai. Burgsmüller wurde 69 Jahre alt.

    Foto: Thomas Wattenberg/dpa
  • Ihren deutschen Nachnamen Kappelhoff legte die Amerikanerin ab - und wurde als Doris Day berühmt. Die Schauspielerin und Sängerin, die mit Stars wie Cary Grant und Rock Hudson drehte, starb am 13. Mai mit 97 Jahren.

    Foto: -/AP/dpa
  • Mit Ken Kercheval, einem Millionen-Publikum als Cliff Barnes bekannt , ist ein weiterer Star der US-Kultserie «Dallas» gestorben. Der Tod des 83-jährigen Schauspielers wurde am Mittwoch bekannt.

    Foto: Lisa O'connor/dpa
  • Im Alter von 76 Jahren ist die temperamentvolle Theater-, TV-, und Filmschauspielerin Hannelore Elsner am Ostersonntag nach kurzer, schwerer Krankheit in München gestorben. Sie galt als eine der großen Diven des deutschen Nachkriegsfilms.

    Foto: Tobias Hase/dpa
  • Der Einfluss des Anfang 1943 als Noel Scott Engel im US-Bundesstaat Ohio geborenen, nun mit 76 Jahren gestorbenen amerikanisch-britischen Sängers und Komponisten ist kaum hoch genug einzuschätzen. Seine Hits mit den Walker Brothers und die Soloalben der späten 60er Jahre gehören zum Kanon der Popmusik. Scott Walker starb am 25. März.

    Foto: Pa/PA Wire/dpa
  • Schauspieler Luke Perry , der in der Kultserie «Beverly Hills, 90210» den Herzensbrecher Dylan McKay gespielt hat, ist tot. Perry starb am 4. März im Alter von nur 52 Jahren nach einem «massiven Schlaganfall», wie sein Sprecher bestätigte.

    Foto: Jeff Christensen/AP/dpa
  • Er war der letzte noch lebende Ex-Außenminister der FDP: Klaus Kinkel ist tot. Der politische Ziehsohn von Hans-Dietrich Genscher starb am 4. März mit 82 Jahren.

    Foto: Matthias Balk/dpa
  • Keith Flint, Sänger von The Prodigy, ist im Alter von 49 Jahren gestorben. Er wurde am 4. März leblos in seinem Haus in der englischen Grafschaft Essex gefunden.

    Foto: Hugo Marie/EPA/dpa
  • Der Österreicher Werner Schneyder ist Anfang März im Alter von 82 Jahren gestorben. Die Liste seiner Talente war lang: Autor, Sänger, Sportkommentator, Schauspieler, Regisseur, Ringrichter. Schneyder hat aber vor allem die Kabarett-Szene in Deutschland viele Jahre mitgeprägt.

    Foto: Ingo Wagner/dpa
  • Der weltbekannte deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Das teilte das französische Modehaus Chanel am Dienstag (19. Februar) in Paris mit. 

    Foto: dpa
  • Der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz starb am 16. Februar im Alter von 77 Jahren. In seiner wohl berühmtesten Rolle spielte er Adolf Hitler im Film „Der Untergang“ (2004). Seine Karriere hatte Ganz im Theater begonnen.

    Foto: Jörg Carstensen
  • Am 12. Februar segnete einer der größten Torhüter der Fußballgeschichte das Zeitliche: Gordon Banks (81), Weltmeister 1966, begeisterte die Fans unter anderem bei der WM 1970 mit einer legendären Parade gegen Pelé.

    Foto: Dave Thompson
  • Am 10. Februar verstarb „der weiße Blitz“: Sprinter Heinz Fütterer (87) stellte 1954 mit handgestoppten 10,2 Sekunden den damaligen 100-Meter-Weltrekord von Jesse Owens ein. Zudem wurde Fütterer dreifacher Europameister.

    Foto: Uli Deck
  • Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt war nur ein kurzes Leben beschieden: Im Alter von 30 Jahren verstarb er am 9. Februar beim Skilanglauf in St. Moritz (Schweiz).

    Foto: Ina Fassbender
  • Der ehemalige Berliner Innensenator und Innenminister des Landes Brandenburg, CDU-Politiker Jörg Schönbohm (81), erlitt am 7. Februar in seinem Haus einen Herzinfarkt. Vor seiner politischen Karriere war Schönbohm für das Militär tätig und zwischen 1991 und 1992 Inspekteur des Heeres.

    Foto: Ralf Hirschberger
  • Europas Fußballerin des Jahrhunderts und dreifache Europameisterin: Heidi Mohr bestritt insgesamt 104 Spiele (83 Tore) für die deutsche Nationalmannschaft. Sie verstarb am 7. Februar im Alter von 51 Jahren in ihrem Heimatort Weinheim.

    Foto: Pascal George
  • Der mehrfach für den Oscar nominierte britische Schauspieler Albert Finney (bekannt unter anderem aus „Erin Brockovich“) starb am 7. Februar im Alter von 82 Jahren. Seine letzte Rolle spielte er 2012 im Bond-Film „Skyfall“.

    Foto: William Conran
  • Am 6. Februar starb eine Vereinslegende des FC Schalke 04: Rudi Assauer war von 1981-1986 und von 1993-2006 Manager der „Knappen“. In seine Amtszeit fallen der UEFA-Cup-Sieg 1997 und zwei DFB-Pokal-Erfolge.

    Foto: Roland Weihrauch
  • Erfolgsautorin Rosamunde Pilcher erlitt am 6. Februar im Alter von 94 Jahren einen Schlaganfall. Ihre Liebesromane spielen in der Landschaft Cornwall und wurden auch im deutschen Fernsehen vielfach verfilmt.

    Foto: Jens Kalaene
  • Im Alter von 90 Jahren starb Libet Werhahn, die jüngste Tochter des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, am 3. Februar. Sie begleitete ihren Vater nach dem Tod ihrer Mutter bei zahlreichen Auslandsreisen.

    Foto: Marcel Mettelsiefen
  • Ausnahme-Skispringer Matti Nykänen starb am 4. Februar bereits mit 55 Jahren: Der vierfache Olympiasieger und sechsmalige Weltmeister gehörte zu den Größten seiner Sportart, kämpfte nach der Karriere aber mit Alkoholproblemen.

    Foto: Mikko Stig
  • Am 1. Februar verstarb die Schauspielerin Ursula Karusseit mit 79 Jahren in Berlin. Karusseit zählte zu den bedeutendsten Schauspielerinnen des DDR-Theaters und war den Fernsehzuschauern aus der ARD-Krankenhausserie „In aller Freundschaft“ (seit 1998) bekannt.

    Foto: Britta Pedersen
  • Mirjam Pressler (gestorben am 16. Januar im Alter von 78 Jahren) zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautorinnen (u.a. „Ich bin's, Kitty“). Zudem übersetzte sie über 500 Bücher ins Deutsche.

    Foto: Sven Hoppe

„Ohne Dich wäre das deutsche TV sehr viel trauriger und farbloser gewesen”

Hunderte Fans drückten in den sozialen Medien ihre Trauer aus und bekundeten ihre Anteilnahme. Viele schrieben von Erinnerungen aus der Kindheit oder ihrer Jugend, die sie mit Walter Freiwald und seinen TV-Auftritten verbinden. Der Kabarettist Oliver Kalkofe («Kalkofes Mattscheibe») schrieb in der Nacht zu Donnerstag bei Twitter: «Lieber Walter, so oft warst Du Gast in der Mattscheibe und hast uns zum Lachen gebracht, wenn auch meist unbewusst. Ohne Dich wäre das deutsche TV sehr viel trauriger und farbloser gewesen. Danke für den Wahnsinn, die Freude und die Energie. Ruhe in Frieden.»

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Freiwald hatte über viele Jahre bei RTL Shop moderiert und galt als Teleshopping-Urgestein. Bekannt wurde er insbesondere an der Seite von Harry Wijnvoord in der Spielshow «Der Preis ist heiß». Vielen in Erinnerung ist auch noch Freiwalds Mitwirken in der RTL-Dschungelshow «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» Anfang 2015.

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