Fußball
Asamoah von Rassismus «einfach nur noch» angewidert

Gelsenkirchen (dpa) - Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah fordert nach dem Vorfall auf Schalke vehementen Einsatz gegen Rassismus. «Was soll ich sagen? Es widert mich einfach nur noch an...», schrieb der 41-Jährige, der beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 inzwischen als U23-Manager arbeitet, bei Twitter. «Umso wichtiger, dass wir nicht aufhören dürfen, immer weiter dagegen zu kämpfen!.» Während seiner Profikarriere war Asamoah jahrelang für die Königsblauen aufgelaufen.

Mittwoch, 05.02.2020, 17:46 Uhr aktualisiert: 05.02.2020, 17:52 Uhr
Der Fußballspieler Gerald Asamoah bei der Verleihung der 1live Krone 2019.
Der Fußballspieler Gerald Asamoah bei der Verleihung der 1live Krone 2019. Foto: Henning Kaiser

Im Achtelfinale des DFB-Pokals am Dienstagabend zwischen Schalke und Hertha BSC (3:2 n.V.) war der Berliner Jordan Torunarigha, der in Verlängerung die Gelb-Rote Karte sah, laut Aussagen der Gäste mehrfach rassistisch beleidigt worden. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat Ermittlungen angekündigt.

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