Prozess um Germanwings-Absturz
Angehörige der Opfer legen Berufung ein

Haltern am See -

Alle 150 Insassen verloren im März 2015 beim Germanwings-Flugzeugsabsturz in den französischen Alpen ihr Leben – darunter auch 16 Schüler und zwei Lehrerinnen eines Gymnasiums in Haltern. Die Angehörigen der Opfer fordern von der Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld – und haben Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Essen eingelegt. Von Stefan Biestmann
Freitag, 14.08.2020, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 14.08.2020, 19:00 Uhr
Am Joseph-König-Gymnasium in Haltern erinnert diese Gedenktafel an die Opfer des Germanwings-Flugzeugabsturzes.
Am Joseph-König-Gymnasium in Haltern erinnert diese Gedenktafel an die Opfer des Germanwings-Flugzeugabsturzes. Foto: Wilfried Gerharz
Die Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Flugzeugsabsturzes in den französischen Alpen geben im Rechtsstreit gegen die Lufthansa nicht auf. Sie legten am Montag beim Oberlandesgericht Hamm Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Essen im Schmerzensgeld-Prozess ein.
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