Unfälle
Absturz: Bergung von Heißluftballon frühestens Donnerstag

Urbar/Euskirchen (dpa/lnw) - Nach dem Absturz eines Heißluftballons gegenüber dem bekannten Loreley-Felsen in Rheinland-Pfalz wird dieser frühestens am Donnerstag geborgen. Es müsse Spezialgerät angefordert werden, teilte das Polizeipräsidium in Koblenz am Dienstag mit. Zudem müssten noch Absprachen getroffen werden, da während der Bergung eine Bundesstraße und die linksrheinische Bahnlinie vermutlich mehrere Stunden lang gesperrt werden müssten. Bei dem von einer Windböe ausgelösten Absturz am Sonntagabend nahe Urbar waren der Pilot getötet und alle sechs Passagiere verletzt worden. Zwei stammen aus Euskirchen.

Dienstag, 18.08.2020, 12:20 Uhr aktualisiert: 18.08.2020, 12:32 Uhr
Die Hülle eines Heißluftballons hängt nach einem Unfall am Sonntagabend im Hang.
Die Hülle eines Heißluftballons hängt nach einem Unfall am Sonntagabend im Hang. Foto: Thomas Frey
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