Kriminalität
Mutmaßliches Auto-Rennen mit zweijährigem Kind an Bord

Dortmund (dpa/lnw) - Mit einem zweijährigen Kind auf der Rückbank und drei weiteren Insassen im Auto soll ein 21-Jähriger in Dortmund ein illegales Rennen gefahren sein. Die Polizei stoppte den Fahrer und seinen 23 Jahre alten Kontrahenten, die mit bis zu 180 Stundenkilometern unterwegs gewesen sein sollen. Wie die Beamten am Freitag mitteilten, waren die beiden Autos am Vorabend einem Polizisten auf der A44 aufgefallen.

Freitag, 23.10.2020, 13:54 Uhr aktualisiert: 23.10.2020, 14:02 Uhr
Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs.
Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. Foto: Friso Gentsch

In dem Wagen des 21-Jährigen aus Schwerte saßen demnach noch eine Beifahrerin und ein Ehepaar mit dessen zweijährigem Kind. Die beiden Autofahrer sollen mit Lichthupen und schnellen Spurwechseln ohne Blinker über die A44 gerast sein. Die Beamten stoppten die Wagen in der Dortmunder Nordstadt. Die Polizei stellte die Autos sicher und leitete Ermittlungen gegen die Fahrer ein.

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