Fußball
Rose zu den späten Gegentoren: «Sind nicht beunruhigt»

Kiew (dpa) - Die Frage nach den späten Gegentoren in den letzten Champions-League-Spielen verfolgt Marco Rose bis in die Ukraine. «Jetzt bin ich so weit geflogen, um diese Frage nicht mehr zu hören», sagte Borussia Mönchengladbachs Trainer am Montagabend in Kiew. Auch vor dem Spiel gegen Schachtjor Donezk an diesem Dienstag (18.55 Uhr/DAZN) waren die späten Ausgleichstreffer von Inter Mailand und Real Madrid in den Spielen gegen Gladbach ein Thema. Zudem gab es auch in der Bundesliga gegen Union Berlin und den VfL Wolfsburg jeweils einen späten Ausgleichstreffer.

Montag, 02.11.2020, 19:18 Uhr aktualisiert: 02.11.2020, 19:32 Uhr
Trainer Marco Rose von Mönchengladbach gestikuliert am Spielfeldrand.
Trainer Marco Rose von Mönchengladbach gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Marius Becker

«Wir sind deswegen nicht beunruhigt und machen uns da keine großen Gedanken. Wir haben ja auch am Samstag gegen Leipzig gezeigt, dass wir zu Null spielen können», sagte Rose . Nach den beiden Remis gegen Real und Inter wollen die Gladbacher auch gegen Tabellenführer Donezk etwas mitnehmen. «Jedes Spiel, das jetzt kommt, ist wichtig, um sich den Tabellenplatz zu erarbeiten, den man sich wünscht», sagte der 44-Jährige. «Deshalb müssen wir sehr aufmerksam spielen, aber wir sehen auch unsere Chance, hier zu bestehen», meinte der Gladbacher Coach.

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