Gesundheit
NRW-Städtetag fordert von Regierung klare Impf-Kommunikation

Düsseldorf (dpa/lnw) - Der nordrhein-westfälische Städtetag fordert von der Landesregierung eine klare Kommunikation über die Corona-Impfungen. «Besonders wichtig ist uns in den Städten, dass vom Land klar kommuniziert wird, welche Personengruppen und Personenkreise ab wann geimpft werden können», sagte der Geschäftsführer des Städtetages NRW, Helmut Dedy, der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Dienstag). Es dürften nicht Erwartungen in der Bevölkerung geweckt werden, die nicht zu erfüllen seien.

Dienstag, 05.01.2021, 05:48 Uhr aktualisiert: 05.01.2021, 06:04 Uhr
Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages NRW, spricht.
Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages NRW, spricht. Foto: Britta Pedersen

Derzeit impfen überwiegend mobile Teams in Pflege- und Altenheimen und in der Verantwortung der Kassenärztlichen Vereinigungen. «Auch die kommunalen Impfzentren sind einsatzbereit, da haben die Städte in kürzester Zeit immens rangeklotzt. Allerdings haben wir in diesen Impfzentren im Moment noch keine Möglichkeit zu impfen, weil der Impfstoff noch nicht an uns ausgeliefert wird», kritisierte Dedy.

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