Berufungsverhandlung im Juni
Germanwings-Flugzeugabsturz: Streit um Schmerzensgeld

Hamm/Haltern am See -

Fast sechs Jahre ist es her, dass beim Germanwings-Absturz 150 Insassen starben, darunter 16 Schüler und zwei Lehrer aus Haltern. In den Rechtsstreit um höheres Schmerzensgeld zwischen den Hinterbliebenen und der Lufthansa kommt jetzt Bewegung. Von Stefan Biestmann
Freitag, 26.02.2021, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.02.2021, 20:00 Uhr
Im März 2015 verloren alle 150 Insassen der Germanwings-Maschine beim Absturz in den französischen Alpen ihr Leben – darunter auch 16 Schüler und zwei Lehrer des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern am See.
Im März 2015 verloren alle 150 Insassen der Germanwings-Maschine beim Absturz in den französischen Alpen ihr Leben – darunter auch 16 Schüler und zwei Lehrer des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern am See. Foto: Peter Kneffel/dpa
Sechs Jahre nach dem Germanwings-Flugzeugabsturz in den französischen Alpen geht der Rechtsstreit zwischen der Lufthansa und den Hinterbliebenen der Opfer in eine neue Runde. Nach Informationen unserer Zeitung wurde die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht (OLG) Hamm für den 1. Juni angesetzt.
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