Fußball
Frankfurts Hütter bleibt bei seiner Linie: Keine Aussage

Dortmund (dpa) - Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat erneut bekräftigt, sich nicht zu Spekulationen über seine Zukunft zu äußern. Der Österreicher wird mit einem Wechsel zum Bundesliga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht. «Ich habe mich dazu entschlossen, mich auf das Spiel zu konzentrieren», sagte Hütter am Samstag vor der Partie bei Borussia Dortmund dem TV-Sender Sky. «Dass wir eine unglaublich historische Chance haben, das ist für mich aktuell das Wichtigste. Und darauf habe ich mich fokussiert.»

Samstag, 03.04.2021, 15:44 Uhr aktualisiert: 03.04.2021, 15:52 Uhr
Frankfurts Trainer Adolf "Adi" Hütter steht am Spielfeldrand.
Frankfurts Trainer Adolf "Adi" Hütter steht am Spielfeldrand. Foto: Uwe Anspach

In dieser Saison haben die Frankfurter unter dem 51 Jahre alten Trainer gute Aussichten, die Champions League zu erreichen. Mit einem Sieg gegen den BVB könnten sie den Abstand auf einen direkten Konkurrenten auf sieben Punkte ausbauen.

Nach dem feststehenden Abgang von Marco Rose zu Borussia Dortmund suchen die Gladbacher einen neuen Trainer für die kommende Spielzeit. Ein angebliches Interesse an Hütter hatte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl am Donnerstag nicht kommentieren wollen. Grundsätzlich sei man in der Trainerfrage in guten Gesprächen. Auch Hütter hatte sich am selben Tag nicht äußern wollen. «Ich möchte klarstellen, dass ich nicht ständig Lust habe, Gerüchte und Spekulationen zu kommentieren», hatte er gesagt.

© dpa-infocom, dpa:210403-99-73957/2

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