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Verdächtiger nennt Ärger als Motiv für Datenklau

Wiesbaden (dpa) - Der 20-jährige Beschuldigte im Daten-Skandal hat nach Erkenntnissen der Ermittler alleine gehandelt und gezielt Menschen angegriffen, über die er sich geärgert hat. Der Schüler habe sich für die massive Online-Attacke Politiker und Prominente ausgesucht, deren Äußerungen ihm missfallen haben, hieß es. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung habe man zunächst keine Hinweise auf eine politische Motivation gefunden, diese Frage sei aber noch nicht abschließend geklärt. Es werde auch nach wie vor geprüft, ob der Beschuldigte wirklich ganz allein gehandelt habe.

Dienstag, 08.01.2019, 14:54 Uhr aktualisiert: 08.01.2019, 14:56 Uhr
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