El Niño



Alles zum Ereignis "El Niño"


  • Zu wenig Regen

    Mo., 21.09.2020

    Dürre am Mekong: Südostasiens Lebensader trocknet aus

    Das Mekong-Flussbett auf der Chroy-Changvar-Halbinsel führt kaum Wasser.

    Der Mekong ist Mythos und Lebensader zugleich. Doch das Sehnsuchtsziel vieler Asien-Fans ist zunehmend von Dürren und Dämmen bedroht. Dabei sind Millionen Menschen von dem mächtigen Fluss abhängig. Auch ein einzigartiges Naturphänomen gerät aus dem Takt.

  • Glücksspiele

    So., 06.01.2019

    Lotto-Geldregen in Spanien: «El Niño» beglückt Barcelona

    Barcelona (dpa) - In ganz Spanien knallten am Dreikönigstag die Sektkorken, unzählige Menschen weinten und tanzten wieder vor Freude. Rund zwei Wochen nach der Weihnachts-Lotterie bescherte auch die Dreikönigs-Ziehung dem Land am Sonntag einen Geldregen. Die «Lotería del Niño», das Jesuskind-Lotto, schüttete insgesamt 700 Millionen Euro aus. Die Hauptgewinne in Gesamthöhe von 100 Millionen Euro entfielen auf die 50 Lose mit der Nummer 37142, die nach Angaben der spanischen Lottogesellschaft alle von einer einzigen Verkaufsstelle in Barcelona abgesetzt wurden.

  • Düstere Prognosen

    Do., 29.11.2018

    Meteorologen melden die vier wärmsten Jahre seit Messbeginn

    Im Sommer in Düsseldorf: Die Erde im Flussbett des Rheins ist ausgetrocknet und aufgerissen.

    Ein ungewöhnlich warmes Jahr reiht sich an das nächste. Klimaforscher warnen vor verheerenden Folgen. Was kann man tun? Zum Beispiel weniger Fleisch essen, sagt der Chef der Weltwetterorganisation.

  • Klima

    Do., 29.11.2018

    Weltwetterorganisation: 2018 war viertwärmstes Jahr

    Genf (dpa) - Die vier vergangenen Jahre waren nach Angaben der Weltwetterorganisation die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Jahr 2018 war nach den vorläufigen WMO-Analysen das viertwärmste seit Messbeginn. Die 20 wärmsten Jahre lagen demnach in den vergangenen 22 Jahren. Für 2019 sieht es schon jetzt nicht gut aus: Die WMO schätzt die Chance, dass in den nächsten drei Monaten das Wetterphänomen El Niño beginnt, auf 75 bis 80 Prozent.

  • Signale zur Erde

    Do., 23.08.2018

    ESA-Erdbeobachtungssatellit «Aeolus» erfolgreich gestartet

    Eine Vega-Trägerrakete startet auf dem europäischen Weltraumbahnhof Kourou mit dem ESA-Erdbeobachtungssatellit «Aeolus» an Bord.

    Der europäische Satellit «Aeolus» soll mit ganz neuen Daten die Wettervorhersage verbessern. Er kann auch dazu beitragen, atmosphärische Windsysteme und Klimaphänomene wie El Niño besser zu verstehen. Etwa vier Jahre könnte er im All verbringen.

  • Klimabericht

    Do., 02.08.2018

    Das Jahr 2017 zeigt deutliche Trends der Erwärmung

    Das ausgetrocknete Flussbett der Dreisam bei Freiburg.

    Derzeit ächzen Menschen und Tiere auf der Nordhalbkugel unter der Hitze. Zugleich bringt die US-Klimabehörde NOAA ihren Jahresbericht für 2017 heraus, in dem mehr als 500 Forscher das düstere Bild eines sich weiter aufheizenden Planeten zeichnen.

  • Klima

    Do., 02.08.2018

    Das Jahr 2017 zeigt deutliche Trends der Erwärmung

    Washington (dpa) - Die vergangenen vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn meteorologischer Aufzeichnungen im späten 19. Jahrhundert. Das bestätigt der Jahresbericht 2017 der US-Klimabehörde NOAA, an dem mehr als 500 Forscher aus 65 Ländern mitgearbeitet hatten. Der Report fasst die wichtigsten weltweiten Klimatrends von 2017 zusammen. Das vergangene Jahr war demnach das drittwärmste Jahr seit Messbeginn. Es sei jedoch das wärmste Jahr gewesen, das nicht vom Klimaphänomen El Niño beeinflusst wurde. Der Bericht verdeutlicht die sich teilweise verstärkenden Klimatrends eines sich aufwärmenden Planeten.

  • Spanischer Stürmer-Star

    Di., 10.07.2018

    Fernando Torres wechselt nach Japan

    Fernando Torres wird als Neuzugang des japanischen Clubs Sagan Tosu präsentiert.

    Madrid (dpa) - Der spanische Ex-Nationalspieler Fernando Torres wechselt nach Japan. Der Stürmer mit dem Spitznamen El Niño (das Kind), der zuletzt bei Atlético Madrid unter Vertrag stand, habe sich Sagan Tosu angeschlossen, gab der 34-Jährige bekannt.

  • Tiere

    Mo., 16.04.2018

    Tausende tote Pinguine an Neuseelands Küsten

    Wellington (dpa) - An Neuseelands Küsten sind seit Beginn des Jahres mehrere Tausend tote Zwergpinguine angeschwemmt worden. Vermutet wird, dass die Tiere durch einen plötzlichen Anstieg der Wassertemperaturen ums Leben kamen. Der Pinguin-Experte Graeme Taylor verwies allerdings darauf, dass es solche Fälle alle paar Jahrzehnte gibt. Zuletzt sei in Neuseeland 1998 ein vergleichbares Massensterben bekannt geworden. Vermutet wird, dass der Tod der Pinguine mit Temperaturschwankungen durch die Klimaphänomene El Niño und La Niña zusammenhängt.

  • Abschied des Stürmers

    Mo., 09.04.2018

    Fernando Torres kündigt Weggang von Atlético Madrid an

    Stürmer Fernando Torres (l) wird Atlético Madrid verlassen.

    Madrid (dpa) - Der frühere spanische Fußball-Nationalstürmer Fernando Torres verlässt zum Saisonende seinen Stammverein Atlético Madrid. «Das ist meine letzte Spielzeit im Club, das war keine leichte Entscheidung», sagte der 34 Jahre alte Profi am Rande einer Werbeveranstaltung in Madrid.