Fridays for Future



Alles zum Ereignis "Fridays for Future"


  • Stimmen zum historisch bedeutenden Wahlergebnis

    So., 26.05.2019

    Umweltpolitik entscheidet über Wahlerfolg

    Lange Gesichter bei der CDU, überschwängliche Freude dagegen bei den Grünen.

    Die richtigen umweltpolitischen Themen zu bearbeiten und zu überzeugen, entschied bei dieser Europawahl offensichtlich über Sieg oder Niederlage. Den Grünen bescherte es in Münster ein historisch bedeutendes Ergebnis.

  • Europawahl

    So., 26.05.2019

    Grüne übertreffen die Erwartungen

    Um 18 Uhr wurde die Wahlurne mit den Stimmzetteln aus der Briefwahl ausgekippt und mit der Auszählung begonnen.

    Jubel bei den Grünen, kein Grund zur Freude bei CDU und SPD: Die Grünen dürfen sich als Gewinner der Europawahl fühlen. Sie holten mehr als doppelt so viele Stimmen als vor fünf Jahren. CDU und SPD müssen analog zum Bundestrend deutliche Verluste verkraften.

  • Klimaschutz

    So., 26.05.2019

    Til Schweiger hat Fridays for Future «nicht so verfolgt»

    Til Schweiger ist in seine Arbeit abgetaucht.

    Der Schauspieler und Filmproduzent hat dieser Tage offenbar so viel um die Ohren, dass er manches nicht mitbekommt.

  • Klimanotstand-Debatte im Rat

    Sa., 25.05.2019

    „Noch Politik – oder schon Satire?“

    Die Ratsmitglieder wurden am Mittwoch vor der Sitzung von Demonstranten der Bewegung „Fridays for Future“ empfangen. Oberbürgermeister Markus Lewe (Mitte) richtete an die Aktivisten einige Worte.

    Am Mittwoch hat der Rat den Klimanotstand für Münster ausgerufen. Zuvor gab es eine denkwürdige Debatte, die einige offene Fragen zurückließ.

  • Ostbevern will Klimanotstand ausrufen

    Sa., 25.05.2019

    Aus der Tugend eine Not gemacht

    Die Gemeinde Ostbevern ist auf dem Weg, wie andere Städte, Kommunen und Gemeinden auch schon, den Klimanotstand auszurufen.

    Mit „Fridays for Future“, „Scientists for Future“ und „Extinction Rebellion“ hat sich eine neue Umweltbewegung auf den Weg gemacht, die nun auch Ostbevern erreicht hat. Denn im Umwelt- und Planungsausschuss wurde die Grundlage dafür gelegt, das die Gemeinde Ostbevern den Klimanotstand ausrufen kann.

  • 320.000 in Deutschland

    Fr., 24.05.2019

    Hunderttausende bei «Klimastreik» zur EU-Wahl

    Greta Thunberg, Klimaaktivistin und Schülerin aus Schweden, spricht während des Fridays for Future in Stockholm.

    Es ist kein Zufall, dass die Proteste pünktlich zur EU-Wahl stattfinden. Wird sich die Aufmerksamkeit für das Klima auch auf das Wahlergebnis auswirken? Das deutsche «Gesicht der Bewegung» hat eine klare Botschaft an die Wähler.

  • Klima

    Fr., 24.05.2019

    Hunderttausende bei «Klimastreik» zur EU-Wahl

    Stockholm (dpa) - Hunderttausende überwiegend junge Menschen haben in aller Welt unmittelbar zur Europawahl ein Zeichen für den Kampf gegen die Klimakrise gesetzt. Allein in Deutschland beteiligten sich Zehntausende Menschen an der zweiten Auflage eines globalen «Klimastreiks» der Bewegung Fridays for Future; protestiert wurde in allen Bundesländern und in mehr als 200 deutschen Städten. In der Hamburger Innenstadt machten nach Polizeiangaben etwa 17 000 Menschen mit, laut den Veranstaltern waren es bis zu 25 000. In Berlin sprachen die Organisatoren von mehr als 15 000 Teilnehmern.

  • Demonstrationen

    Fr., 24.05.2019

    «Fridays for Future»: Über 20 000 Schüler auf der Straße

    Schülerinnen und Schüler demonstrieren in Münster während des Klimastreiks.

    Die Aktivisten von Fridays for Future drehen wieder auf: Kurz vor der Europawahl gingen in NRW viele Tausend Schüler, Studenten und auch Ältere auf die Straße. Auf zahlreichen bunten Transparenten forderten sie mehr Schutz für die Erde - in großen und kleinen Städten.

  • Klima

    Fr., 24.05.2019

    Thunberg: Müssen alle Lebensbereiche fürs Klima verändern

    Stockholm (dpa) - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat zu einem grundsätzlichen Umdenken zur Rettung des Klimas aufgerufen. «Wir stehen vor einer existenziellen Krise. Wir müssen Veränderungen in allen Ebenen der Gesellschaft sehen», sagte die 16-Jährige in einer Rede in Stockholm. An einem weltweiten Klimaprotesttag wurde heute in Dutzenden Ländern für mehr Klimaschutz demonstriert, unzählige Jugendliche ließen dafür die Schule ausfallen. Weltweit waren nach Angaben des Klimanetzwerks Fridays for Future Proteste an mehr als 1600 Orten geplant, darunter mindestens 218 in Deutschland.

  • Demonstrationen

    Fr., 24.05.2019

    Fridays for Future: 17 000 Demo-Teilnehmer in Hamburg

    Hamburg (dpa) - Zwei Tage vor der Europawahl sind in Hamburg mehrere tausend überwiegend junge Menschen für eine bessere Klimapolitik auf die Straße gegangen. Beim zweiten globalen Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegung waren der Polizei zufolge bis zu 17 000 Demonstranten in der Innenstadt unterwegs. Die Teilnehmer riefen laut im Chor «Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!» und hielten unter anderem Plakate mit den Aufschriften «Klimaschutz statt Kohleschmutz» hoch. Weltweit sollt es heute Kundgebungen in mehr als 100 Ländern geben.