Heiligabend



Alles zum Ereignis "Heiligabend"


  • Agrar

    Sa., 22.09.2018

    Drei Monate bis Heiligabend: Weihnachtsbaum-Preise stabil

    Ein Waldarbeiter mit einer frisch geschlagenen Nordmanntanne.

    Sundern (dpa) - Die Preise für Weihnachtsbäume werden nach Einschätzung eines Experten trotz einiger Trockenheitsschäden stabil bleiben. «Die Pflanzen sind schon gestresst durch die Trockenheit, einige zeigen Schäden, sind anfällig für Käferbefall», sagte der Vorsitzende des Fachbereichs im NRW-Landesverband Gartenbau, Eberhard Hennecke, der Deutschen Presse-Agentur. Er gehe aber davon aus, dass lediglich zwei bis fünf Prozent der erntefähigen Bäume nicht auf den Markt kommen können. «Der Produzent leidet, die Verbraucher müssen sich keine Gedanken machen», betonte Hennecke. Aktuell - also drei Monate vor Heiligabend - rechne er mit stabilen Preisen.

  • Drei Monate bis Heiligabend

    Sa., 22.09.2018

    Trotz Trockenheit: Weihnachtsbaum-Preise beiben wohl stabil

    Zu rund 80 Prozent sind Nordmanntannen gefragt.

    Sundern (dpa) - Die Preise für Weihnachtsbäume werden nach Einschätzung eines Experten trotz einiger Trockenheitsschäden stabil bleiben. «Die Pflanzen sind schon gestresst durch die Trockenheit, einige zeigen Schäden, sind anfällig für Käferbefall.»

  • Prozesse

    Fr., 07.09.2018

    Plädoyers nach lebensgefährlicher Messerattacke

    Darmstadt (dpa) - Im Strafprozess um einen lebensgefährlichen Messerangriff auf eine 17-Jährige wollen Staatsanwaltschaft und Verteidigung heute vor dem Landgericht Darmstadt ihre Plädoyers halten. Möglicherweise gibt es auch ein Urteil. Angeklagt ist ein junger Afghane. Er soll eine Beziehung mit dem Mädchen gehabt haben, die diese dann beendete. Daraufhin soll er die 17-Jährige kurz vor Heiligabend 2017 angegriffen haben. Sie überlebte nur dank einer Notoperation. Das genaue Alter des Angeklagten ist unklar.

  • Fels in der Brandung

    So., 02.09.2018

    Eine Lüdinghauserin findet keinen Pflegedienst für ihr Kind

    Irgendwo zwischen erschöpft und verzweifelt kümmert sich Anita Fels um ihren Sohn Adrian. Sie findet keinen Pflegedienst.

    Ambulante Pflegedienste nehmen keine Patienten mehr an, einige kündigen sogar bestehende Verträge. So sind Angehörige plötzlich mit der Betreuung ihrer Eltern, Partner oder Kinder allein. Ein Beispiel ist die Familie Fels in Lüdinghausen. Der elfjährige Adrian muss beatmet werden. Profis, die den Jungen pflegen, finden sich nicht.

  • Verfahren am Landgericht

    Mi., 29.08.2018

    Überfall am Angelsachsenweg: Hohe Haftstrafen für junge Räuber

     

    Sie sind noch sehr jung, müssen aber jahrelang ins Gefängnis beziehungsweise eine Entzugstherapie wegen ihres Drogenkonsums machen: Die Rede ist von jenen 20 und 21 Jahre alten Münsteranern, die, wie berichtet, am Tag vor Heiligabend einen ebenfalls erst 20 Jahre alten Mann in dessen Wohnung am Angelsachsenweg überfallen haben.

  • St. Agatha geht bei Gottesdiensten neue Wege

    Mi., 29.08.2018

    Buntes Angebot für Familien

    Der Familienausschuss der Pfarrgemeinde St. Agatha hat ein Bündel von Neuerungen zusammengestellt, mit dem bei den Gottesdiensten vor allem Familien neu in den Fokus genommen werden sollen.

    Der Ausschuss „Junge Erwachsene und Junge Familien“ und der Familienmesskreis St. Agatha (E-7-Kreis) bereiten derzeit vielfältige Angebote für Familien in der Kirchengemeinde St. Agatha vor.

  • Prozess wegen schweren Raubes

    Fr., 24.08.2018

    Erst gechillt – dann geschlagen

     

    „Die Idee, einen Dealer abzuziehen, erschien ihm verlockend.“ Das sagte am Freitag die Anwältin eines 20-Jährigen, der am Landgericht wegen schweren Raubes angeklagt ist. Gemeinsam mit einem 21-Jährigen und einem weiteren Kumpel, den die Polizei bisher noch nicht fassen konnte, soll der Münsteraner am Tag vor Heiligabend einen Mann in dessen Wohnung am Angelsachsenweg in Angelmodde überfallen, geschlagen, gefesselt und ausgeraubt haben.

  • Die Ukrainische griechisch-katholische Kirche

    Di., 07.08.2018

    Erst Gottesdienst, dann gibt’s Kaffee und Kuchen

    Zweimal pro Monat kommen die Gläubigen zur „Göttlichen Liturgie“, der Pfarrer Stepan Sharko vorsteht, zusammen.

    Alles begann an Weihnachten. Sören Runkel traf an seinem damaligen Arbeitsplatz im ökumenischen Institut in Münster Familie Sharko. Runkels Ehefrau Iryna, die er während seines Studiums in Lwiw kennengelernt hatte, war kurz zuvor erst selbst aus der Ukraine nach Münster gezogen. Weil die Ukrainische griechisch-katholische Kirche den sogenannten Julianischen Kalender verwendet, fällt Heiligabend in der Ukraine auf den 6. Januar – in Münster ein gewöhnlicher Arbeitstag. „Und dann standen wir vor der Frage: Was machen wir an unserem Weihnachten? Feiern wir gemeinsam?“, erinnert sich Runkel. Zweimal pro Monat finden seitdem in Münster Gottesdienste in ukrainischer Sprache statt. Im Kapuzinerkloster kommen die Gläubigen dann zur „Göttlichen Liturgie“ zusammen, wie die Feier der Messe im byzantinischen Ritus auch genannt wird. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen für alle.

  • Fußball-Weltmeisterschaft 2022

    Do., 12.07.2018

    Weltturnier im Wüstenstaat: So läuft die Katar-WM ab

    Hassan Al-Thawadi, der Generalsekretär des Organisationskomitees der WM 2022, nimmt im Stadion in Doha an einer Pressekonferenz teil.

    Bis zur kommenden WM in Katar müssen sich die Fußball-Fans mehr als vier Jahre gedulden. Erst Ende 2022 findet die erste Weltmeisterschaft in der arabischen Welt statt. Doch viele Fragen sind noch offen.

  • Freies Musical-Ensemble Münster verrät, was in diesem Jahr gespielt wird

    Mi., 04.07.2018

    „Scrooge“ ist wieder da!

    Die Proben laufen: Jonas Hilbert (auf dem Stuhl) spielt Tom Jenkins. Carsten Jaehner wiederum (im hellblauen Hemd) schlüpft in die Rolle des Scrooge.

    Darauf haben die Fans des Freien Musical-Ensembles Münster (FME) lange gewartet: „Scrooge“ kehrt auf die Musical-Bühne zurück – in einer Neuinszenierung. Zum vierten Mal hat sich das Ensemble für die bekannte Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens und aus der Musical-Feder von  Leslie Bricusse entschieden und erweckt damit das Lieblingsstück unzähliger Zuschauer wieder zum Leben, wie es in der Pressemitteilung des Musical-Ensembles heißt.