Jazzfest Gronau



Alles zum Ereignis "Jazzfest Gronau"


  • Jazzfest Gronau 2020

    Fr., 06.09.2019

    Jamie Cullum ist dabei

    Jamie Cullum tritt beim 32. Jazzfest Gronau auf.

    Doch doch – das darf man schon als kleine Sensation bezeichnen, dass nach dem vorgezogenen Auftaktkonzert mit der „Chick Corea Trilogy“ am 26. März der englische Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist und Entertainer Jamie Cullum die 32. Ausgabe des Jazzfestes Gronau mit einem Konzert am 25. April (Samstag) bereichern wird.

  • 70. Geburtstag von Lillian Boutté

    Di., 13.08.2019

    Glückwünsche im Takt der Musik

    Lillian mit Geschwistern beim Benefizkonzert.

    Wertschätzung, Anerkennung und Hilfe erfuhr Lillian Boutté bei einer musikalischen Feier anlässlich ihres 70. Geburtstags in ihrer Heimatstadt New Orleans – und natürlich auch aus Gronau. Das berichtet Elmar Hoff, früherer Gronauer Kulturmanager sowie Mitbegründer des Gronauer Jazzfestes und Freund von Lillian Boutté.

  • Das Herbert-Pixner-Projekt beim 31. Jazzfest Gronau

    Mo., 06.05.2019

    Musik mit hochalpinem Charakter

    Heidi Pixner, Manuel Randi, Herbert Pixner und Werner Unterlercher bilden das Pixner-Projekt.

    Schon der Saxofonist Joshua Redman hatte am Mittwoch beim Jazzfest gesagt: „Sie (gemeint: das Publikum, Red.) sind fast genauso wichtig wie wir Musiker.“ Am Sonntag bildeten die vier virtuosen Instrumentalisten des Herbert-Pixner-Projekts und das Auditorium eine perfekte Symbiose: Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so aufmerksam, fast schon andächtig lauschten die Zuhörer der Musik des Quartetts.

  • Band von Mark King beim 31. Jazzfest Gronau

    So., 05.05.2019

    Funk auf hohem Level

    Level 42 ins rechte Licht gerückt.

    Es mussten tatsächlich zwölf lange Jahre vergehen, bis am Samstagabend Level 42 wieder in der vollen Gronauer Bürgerhalle auftrat. Schon 2007 sorgte die bereits in den 1980er-Jahren maßgeblich für die Entwicklung des Funk in Europa verantwortliche britische Band für Furore. Ursprünglich nannten sich die Musiker „42“ – ein Zitat aus der Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ des englischen Autors Douglas Adams. Die Plattenfirma aber bestand damals auf den Zusatz „Level“. Jedenfalls galaktisch war der Auftritt der Band um den dominanten Bassisten Mark King, der sein Instrument – diesmal mit roten LEDs auf dem Hals – wieder häufig in der Slap-Technik spielte, bei der die Saiten nicht gezupft, sondern mit dem Daumen geschlagen werden.

  • Nina Attal und ihre Band

    So., 05.05.2019

    Ein Schmuckstück

    Nina Attal brachte mit ihrem Bruder Simon (l.) und Gitarrist Benjamin Delarue Schwung in die Bude.

    Als „Perle des französischen Soul und Blues“ wurde Nina Attal schon 2010 in der Zeitung „Le Parisien“ bezeichnet. Da war sie gerade mal 17 Jahre alt. Zwölf Monate später waren auch Veranstalter außerhalb ihres Heimatlands auf die frische, unbekümmerte Art aufmerksam geworden, mit der die junge Frau den Blues spielte. Damals schon trat sie in der hiesigen Region auf: beim Blues­festival in Schöppingen. Am Samstagabend bildeten Attal und ihre Band den Auftakt des Konzertabends beim 31. Jazzfest Gronau – und sie erwiesen sich als deutlich mehr als nur eine Vorgruppe.

  • 31. Jazzfest Gronau

    Do., 02.05.2019

    Mehr als die Summe der Einzelteile

    Joshua Redman (Saxofon), Reuben Rogers (Kontrabass) und Gregory Hutchinson (Schlagzeug) gestalteten ein formidables Konzert.

    Mit John McLaughlin (77), David Sanborn (73) und Giora Feidman (83) standen langgediente Konzertveteranen auf der Bühne beim 31. Jazzfest Gronau. McLaugh­lins Combo „4th Dimension“ – Etienne Mbappé am Bass, Gary Husband (Keyboards und Schlagzeug) und Ranjit Barot (Schlagzeug) – ließ die Zeit des legendären, von indischer Spiritualität geprägten Mahavishnu Orchestras aufleben. Pure Energie, durch die sich eine transzendente Ebene manifestiert.

  • International Bayoogie Band und Sazerac Swingers

    Mi., 01.05.2019

    Die Atmosphäre von New Orleans

    Emiliy Rault und Christian Altehülshorst von den Sazerac Swingers. Rechts Überraschungsgast Glen David Andrews.

    Ohne New Orleans gäbe es in Gronau kein Jazzfest – auch nicht irgendwo anders auf der Welt. Denn nur in jenem kulturellen Schmelztiegel mit dem Instrumentarium und den Musiktraditionen Europas, mit dem unglaublichen, aus Afrika stammenden Gefühl für Rhythmus und mit dem Blues konnten die ersten Jazzstile überhaupt entstehen. Das geschah vor rund 120 Jahren eben in der Stadt am Mississippi. Am Dienstagabend feierte das Jazzfest Gronau die Musik New Orleans‘. Mit zwei ganz unterschiedlichen Sets: Die International Bayoogie Band ließ den traditionellen Jazz wiederaufleben; die Sazerac Swingers dagegen steckten die New-Orleans-Musik in ein zeitgemäßes Jäckchen.

  • Jazzfest Gronau 2019

    Mo., 29.04.2019

    John McLaughlin und Band begeistern mit klangvollen Melodien

    John McLaughlin.

    John McLaughlin hat eine ganz besondere Inspiration erfahren: Bereits vor einem halben Jahrhundert wurde er - gemeinsam mit seinen Bandkollegen - von einem indischen Guru nachhaltig beeindruckt. Dies spürt man noch heute deutlich in seiner Musik. 

  • Jazzfest Gronau 2019

    So., 28.04.2019

    Pop-Hymnen und Unkonventionelles von Joris

    Joris (r.) und seine Band am „FK 3000“.

    Volles Haus beim Jazzfest-Auftakt: Die Festivalmacher in Gronau gehen seit einigen Jahren mit weit offenen Armen auf ein pop-affines Publikum zu. Headliner Joris („Herz über Kopf“) zeigte auf der Bühne aber, dass er mehr kann und will als in Dauerschleife im Radio zu hören war.

  • 31. Jazzfest Gronau

    Fr., 26.04.2019

    Gronau groovt neun Tage lang

    Joris eröffnet am Samstag (27. April) den musikalischen Reigen in der Bürgerhalle.

    Die tiefste Seele des Jazz – die höchsten Gipfel des Alpenfolk: Zwischen diesen Polen bewegt sich das Programm des 31. Jazzfests Gronau, das am Samstag (27. April) mit einem besonderen Singer-/Songwriter-Abend startet. . .