Loveparade



Alles zum Ereignis "Loveparade"


  • Justiz

    So., 09.08.2020

    OVG übernimmt Justiz-Ausstattung vom Loveparade-Verfahren

    Prozessbeteiligte des Loveparade-Prozess warten im Gerichtsaal auf den Beginn der Verhandlung.

    Wenn ein Gericht umzieht, fehlt erstmal die nötige Ausstattung - zum Beispiel für den Einlass. Das Oberverwaltungsgericht hat jetzt reagiert. Technik aus dem eingestellten Loveparade-Verfahren geht wegen der Corona-Pandemie nach Münster.

  • Kriminalität

    Mi., 05.08.2020

    Anwalt soll NSU-Opfer erfunden haben: Prozessauftakt

    Ein Rechtsanwalt steht im Gerichtssaal.

    Ein Anwalt soll im NSU-Prozess eine Nebenklägerin vertreten haben, die es in Wahrheit gar nicht gab. Dafür soll er über 200 000 Euro kassiert haben. Ab Freitag steht er wegen Betrugs vor Gericht.

  • Notfälle

    Fr., 24.07.2020

    «Unbegreifliches Geschehen»: Zehn Jahre Loveparade-Unglück

    Kerzen und Karten mit den Namen der 21 Opfer stehen am 10. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe in einem Tunnel.

    21 Menschen verloren am 24. Juli 2010 bei der Loveparade ihr Leben. Mindestens 650 wurden verletzt. Am zehnten Jahrestag kamen viele Menschen zu einer Gedenkfeier am Unglücksort.

  • Notfälle

    Fr., 24.07.2020

    Funke: Fünfteilige Podcast-Serie zum Loveparade-Unglück

    Essen (dpa/lnw) - Zum zehnten Jahrestag des Loveparade-Unglücks mit 21 Toten hat die Funke-Mediengruppe eine fünfteilige Podcast-Serie gestartet. In den Episoden gehe es um die Vorgeschichte, den Katastrophentag selbst, die Aufarbeitung und «Das Leben danach», teilte die Mediengruppe am Freitag in Essen mit. Produziert wurden die Episoden als Features. So vermittelten etwa Gesprächscollagen die Stimmung auf der Loveparade. Zu Wort kommen unter anderem die Mutter einer Getöteten, Gutachter Professor Jürgen Gerlach von der Uni Wuppertal und die «WAZ»-Reporterin Annika Fischer.

  • Zehnter Jahrestag

    Fr., 24.07.2020

    Vater eines Todesopfers aus Münster blickt auf Loveparade-Tragödie zurück

    Als bei der Love-Parade 2010 eine Massenpanik ausbrach, starben 21 Menschen – unter ihnen der Sohn von Karl-Theodor Becks.

    21 junge Menschen starben bei dem Loveparade-Unglück in Duisburg am 24. Juli 2010. Auch der Münsteraner Benedict Becks kam bei dem Massengedränge ums Leben. „Er war zur falschen Zeit am falschen Ort“, sagt sein Vater im Gespräch mit unserer Redaktion.

  • Was geschah am ...

    Do., 23.07.2020

    Kalenderblatt 2020: 24. Juli

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. Juli 2020:

  • Gesellschaft

    Do., 23.07.2020

    Loveparade-Totengedenken bei «Nacht der 1000 Lichter»

    Menschen stehen an der Unglücksstelle der Loveparade 2010.

    Vor zehn Jahren fanden bei der Loveparade in Duisburg 21 junge Menschen den Tod. Am Vorabend des Jahrestages gibt es traditionell eine «Nacht der 1000 Lichter».

  • Loveparade-Unglück

    Di., 21.07.2020

    Katastrophe jährt sich zum zehnten Mal

    Vertrocknete Rosen stecken an einem Kreuz am Denkmal für die Opfer der Loveparade-Katastrophe. Der 24.07.2020 ist der 10. Jahrestag des Loveparade-Unglücks, bei dem 21 junge Menschen starben.

    „Liebe hört niemals auf“, dieser Satz auf einer Tafel an einer Gedenkstätte in Duisburg erinnert an die Loveparade-Katastrophe, bei der vor zehn Jahren 21 junge Menschen ihr Leben verloren. Unter den Opfern waren vier Studierende aus Münster.

  • Notfälle

    Di., 21.07.2020

    Loveparade: Ex-OB: rückblickend keinen Anlass für Rücktritt

    Adolf Sauerland, ehemaliger Oberbürgermeister von Duisburg, sitzt im Gerichtssaal des Loveparade-Prozesses in der Außenstelle des Landgerichts Duisburg.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der nach dem Loveparade-Unglück abgewählte Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) sieht auch rückblickend keinen Anlass für einen Rücktritt aus politischer Verantwortung. Das machte er in einem Interview mit der «Rheinischen Post» deutlich.

  • Prozesse

    Mo., 20.07.2020

    Anwalt von erfundenem NSU-Opfer wegen Betruges vor Gericht

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand.

    Ein Anwalt soll im NSU-Prozess eine erfundene Nebenklägerin vertreten haben, die es in Wahrheit gar nicht gab. Dafür soll er über 200 000 Euro kassiert haben. Im August steht er wegen Betrugs in Aachen vor Gericht.