Olympia



Alles zum Ereignis "Olympia"


  • WM in Japan

    Do., 12.12.2019

    Hopp oder topp: DHB-Frauen kämpfen um Olympia-Traum

    Im Spiel um Platz sieben gegen Schweden geht es für die _DHB-Frauen bei der WM in Japan um alles oder nichts.

    «Ein Feuerwerk abbrennen» wollen die deutschen Handballerinnen in ihrem letzten WM-Spiel gegen Schweden. Nur mit einem Sieg bleibt die DHB-Auswahl im Rennen um ein Olympia-Ticket.

  • Niederlage gegen Norwegen

    Mi., 11.12.2019

    Enttäuschung pur: Handball-Frauen verpassen WM-Halbfinale

    Die deutschen Handballerinnen um Emily Bölk (2.v.r) konnten sich nicht gegen die Norwegerinnen durchsetzen.

    Die deutschen Handballerinnen stehen bei der WM vorerst mit leeren Händen da. Durch die Niederlage gegen Norwegen verpasst die DHB-Auswahl das Halbfinale und spielt nur um Platz sieben. Der muss jetzt her, um die Chance auf Olympia 2020 zu wahren.

  • Trotz Sanktionen

    Mi., 11.12.2019

    Russisches NOK: Vorbereitungen für Olympia laufen

    Skeptischer Blick: Russlands Sportminister Pawel Kolobkow nach dem Wada-Urteil.

    Moskau (dpa) - Trotz der Strafe der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) für Russland will das Land an seinen Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio festhalten.

  • dpa-Doppelinterview

    Mi., 11.12.2019

    Lesser will Biathlon-Trainer werden - Peiffer unschlüssig

    Machen sich Gedanken über die Zeit nach der Biathlon-Karriere: Erik Lesser (vorn) und Arnd Peiffer.

    Die Biathleten Arnd Peiffer und Erik Lesser wollen beim Weltcup in Hochfilzen zurück in die Erfolgsspur. Im Doppel-Interview der Deutschen Presse-Agentur verraten die beiden jungen Väter auch, wie sie den Spagat zwischen Leistungssport und Familienleben meistern.

  • Showdown gegen Norwegen

    Di., 10.12.2019

    Handballerinnen wollen ins WM-Halbfinale

    Bundestrainer Henk Groener könnte mit seinem Team auf Russland treffen.

    Der Fokus der deutschen Handballerinnen liegt bei der Weltmeisterschaft auf dem Erreichen der Olympia-Qualifikation im Frühjahr 2020. Vor dem Abschluss der Hauptrunde gegen Norwegen winkt aber auch noch immer der größte WM-Erfolg seit zwölf Jahren.

  • Nach Wada-Urteil

    Di., 10.12.2019

    Hochsprung-Weltmeisterin Lassizkene strebt Olympia-Start an

    Die russische Hochsprung-Weltmeisterin Maria Lassizkene ärgert sich über die Funktionäre.

    Berlin (dpa) - Die dreimalige russische Hochsprung-Weltmeisterin Maria Lassizkene strebt trotz der Sanktionen gegen ihr Land ihre Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio an.

  • Comeback

    Di., 10.12.2019

    Beachvolleyballerin Walkenhorst kehrt zurück - Ziel Olympia

    Kira Walkenhorst kehrt in den Beachvolleyball-Sport zurück.

    Hamburg (dpa) - Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst gibt im kommenden Jahr wie angekündigt ihr Comeback. Zusammen mit der 32 Jahre alten Melanie Gernert werde die 29-Jährige 2020 «vorwiegend die deutsche Tour spielen», teilte Walkenhorsts Management mit.

  • Kommentar

    Mo., 09.12.2019

    Manipulierte Doping-Daten: Russland für vier Jahre gesperrt

    Kommentar: Manipulierte Doping-Daten: Russland für vier Jahre gesperrt

    Es wird weitergehen. Immer weiter. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hat mit ihrem Bannstrahl gegen Russland ein richtiges, aber unzureichendes Zeichen gesetzt.

  • Manipulation von Dopingdaten

    Mo., 09.12.2019

    Russland vier Jahre aus dem Weltsport verbannt

    Die Wada entschied: Russland wird für vier Jahre von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ausgeschlossen.

    Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur hat harte Sanktionen wegen der Manipulation von Dopingdaten aus dem Moskauer Labor gegen Russland verhängt. In den nächsten vier Jahren dürfen Athleten des Landes nur unter neutraler Fahne bei Olympia oder WM starten.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland-Fall könnte Auswirkungen auf Olympia 2024 haben

    Lausanne (dpa) - Die Sperre für Russland könnte auch für die Olympischen Spiele 2024 in Paris gelten. Dies wäre womöglich der Fall, wenn Russland die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas anfechten sollte. «Wenn die Sperre erst nach den Spielen 2020 in Tokio vom Cas final bestätigt werden würde, würde sie für die vierjährige Periode bis Paris 2024 gelten», sagte Jonathan Taylor, Leiter der unabhängigen Prüfkommission CRC. Die Wada hat Russland wegen der Manipulierung der Dopingdaten aus dem Moskauer Labor für vier Jahre gesperrt.