Pogromnacht



Alles zum Ereignis "Pogromnacht"


  • Brictius-Woche trotz Corona

    Fr., 13.11.2020

    Eine schwierige Abwägung

    Brictius-Woche trotz Corona: Eine schwierige Abwägung

    Das gesellschaftliche Leben liegt wegen Corona faktisch brach. Und in dieser Phase finden in Schöppingen diverse Veranstaltungen im Rahmen der Brictius-Woche statt. Ein falsches Signal? Die Abwägung ist schwierig.

  • Antisemitismus in Deutschland

    Mo., 09.11.2020

    Jahrestag der Pogromnacht als Mahnung: «Wir müssen handeln»

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Jahrestag der Pogromnacht zu konsequentem Handeln gegen Antisemitismus in Deutschland aufgerufen.

    82 Jahre ist es her, dass Nationalsozialisten Wohnungen und Geschäfte jüdischer Bürger plünderten. Politiker und jüdische Verbände warnen: Antisemitismus ist auch heute noch mitten in der Gesellschaft. Der Bundespräsident äußert einen eindringlichen Appell.

  • Extremismus

    So., 08.11.2020

    Antisemitismusbeauftragte: Gewalt gegen Juden hat zugenommen

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Antisemitismus und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden in Deutschland sind nach Worten der nordrhein-westfälischen Antisemitismusbeauftragten Sabine Leutheusser-Schnarrenberger weiterhin «allgegenwärtig». Sie hätten in ihrem Ausmaß, in ihrer Verachtung und in ihrer Offenheit zugenommen, erklärte die FDP-Politikerin am Sonntag anlässlich des Gedenktages der Pogromnacht am 9. November. Dies sei eine bittere Erkenntnis.

  • Stiller Besuch statt gewohnter Veranstaltung

    Sa., 07.11.2020

    Gedenken an Familie Samson

    Statt des öffentlichen Treffens wird es an den Stolpersteinen in diesem Jahr ein stilles Gedenken geben.

    Der SPD-Vorstand hat beschlossen, die Gedenkveranstaltung anlässlich der Ereignisse in der Pogromnacht von 1938 in der sonst üblichen Art und Weise nicht stattfinden zu lassen.

  • Schulen

    Do., 05.11.2020

    Ministerium warnt vor Maskengegnern: Aktion ein Fake?

    Düsseldorf (dpa) - Verwirrung um eine angebliche Aktion von Maskengegnern: Das nordrhein-westfälische Bildungsministerium hat die Schulen in dem Bundesland vor Aktionen am 9. November gewarnt. Es gebe Hinweise, dass die Initiative «Querdenken 711» deutschlandweit an 1000 Schulen «Aktionen gegen die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung durchführen will», so das Düsseldorfer Ministerium in einer Rundmail an alle Schulen. «Querdenken 711» teilte am Donnerstagnachmittag mit, die angebliche Aktion sei nur ein Test gewesen - um die interne Kommunikation auf Lecks zu überprüfen. Das Ministerium blieb dennoch bei seiner Warnung.

  • Aktion von "Querdenken 711" geplant

    Do., 05.11.2020

    Schulministerium warnt vor Maskengegnern auf dem Schulweg

    Aktion von "Querdenken 711" geplant: Schulministerium warnt vor Maskengegnern auf dem Schulweg

    Das Schulministerium in Nordrhein-Westfalen warnt vor einer geplanten Aktion der Initiative "Querdenken 711". Diese gab Informationen über eine Aktion heraus, bei der Schüler zum Widerstand gegen die Maskenpflicht animiert werden sollten. Später bezeichnete die Initiative die Meldung als Test,  um die interne Kommunikation auf Lecks zu überprüfen.

  • Initiative Stolpersteine lässt sechs Infotafeln an Orten jüdischer Geschichte in Burgsteinfurt aufstellen

    Do., 05.11.2020

    Die Erinnerung lebendig halten

    Aufstellung der Infotafel an der Kautenstege: Projektinitiatorin Ursula Kunze (l.) überzeugt sich von der handwerklich gelungenen Arbeit der beiden Baubetriebshof-Mitarbeiter Rolf van Beers (M.) und Rainer Gerling.

    Das jüngste Projekt der Initiative Stolpersteine Burgsteinfurt ist am Donnerstag vollendet worden: Mitarbeiter des Baubetriebsamts der Stadt haben Infotafeln an solchen Stellen auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Burgsteinfurt aufgestellt, an denen sich jüdisches Leben im Besonderen abgespielt oder jüdische Mitbürger prägend gewirkt haben. Das Projekt wurde mit Mitteln der Heimatförderung des Landes finanziert.

  • Volkstrauertag und Pogrom

    Mi., 04.11.2020

    Gedenken nur in aller Stille

    Sowohl zum Volkstrauertag als auch zur Pogromnacht gibt es kein öffentliches Gedenken. Bürgermeister Dr. Alexander Berger legt aber Kränze nieder.

    Öffentliche Veranstaltung zum Gedenken an die Pogromnacht und anlässlich des Volkstrauertags hat die Stadt abgesagt. Kranzniederlegungen werden aber vorgenommen.

  • Trotz Kontaktbeschränkungen können Kerzen entzündet werden

    Di., 03.11.2020

    Gedenken an die Pogromnacht

    Ein Gedenkstein aus Travertin erinnert an das furchtbare Schicksal der Wolbecker Juden.

    Seit vielen Jahren erinnert der Verein „Spuren finden“ mit einer Gedenkveranstaltung an die Pogromnacht in Wolbeck. Am 9. November 1938 wurde auch die Wolbecker Synagoge vollständig zerstört. 1941 wurde die Ruine abgerissen und das Gelände eingeebnet.

    In diesem Jahr könne aufgrund der Corona-Regeln kein Treffen organisiert werden, teilt der Verein mit. Trotzdem sollen die ermordeten jüdischen Bürger und Bürgerinnen nicht vergessen werden. Der Verein „Spuren finden“ wird daher dafür sorgen, dass der jüdische Friedhof am 9. November in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist und jeder dort eine Kerze entzünden oder eine Blume ablegen kann

  • Woche der Erinnerung: Stolpersteinreinigung, Theaterstück, „Extraschicht“ und Konzert

    Fr., 23.10.2020

    Gedenken an die Pogromnacht

    Mitglieder des Teams, das die Woche der Erinnerung vorbereitet: Rudolf Nacke, Jens Lücke, Carmen Holtmannspötter, Marion Röber und Anne Grothe.

    Mit der „Woche der Erinnerung“ rufen mehrere Organisationen die Ereignisse der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 ins Gedächtnis.