Ski-WM



Alles zum Ereignis "Ski-WM"


  • UCI-Suspendierung

    Mi., 15.05.2019

    Spur in Doping-Affäre führt zu Ex-Radstar Petacchi

    Der Rad-Weltverband hat den Ex-Profi Alessandro Petacchi suspendiert.

    Die Zahl der öffentlich gewordenen verdächtigen Sportler im Blutdoping-Skandal hat sich auf 15 Athleten erhöht. Hinzugekommen sind vier Radprofis um den italienischen Sprintstar Alessandro Petacchi. Sie wurden vom Weltverband UCI suspendiert.

  • Radsport

    So., 12.05.2019

    Früherer Rad-Profi Danilo Hondo gesteht Blutdoping

    Hamburg (dpa) - Der ehemalige Rad-Profi Danilo Hondo hat gestanden, beim Erfurter Sportmediziner Mark S. Blutdoping betrieben zu haben. Das sagte der 45-Jährige der ARD-Dopingredaktion in der «Sportschau». Passiert sei das 2011. «Ich hatte diesen schwachen Moment», sagte er. Hondo beendete 2014 seine Karriere nach 18 Jahren. Mark S. soll angeblich Drahtzieher eines mutmaßlichen Doping-Netzwerkes sein. Bekannt war bislang, dass insgesamt mindestens 21 Sportler aus acht Nationen Blutdoping bei ihm praktiziert haben sollen. Im Rahmen der Ermittlungen hatte es auch Razzien bei der Ski-WM in Seefeld gegeben.

  • Anti-Doping-Kampf

    Mi., 03.04.2019

    Ringen um Doping-Kronzeugenregelung - DOSB: «Klar dafür»

    Alfons Hörmann plädiert für eine Kronzeugenregelung im deutschen Anti-Doping-Gesetz.

    Auch als Konsequenz aus dem massiven Dopingskandal um die nordische Ski-WM werden die Stimmen für eine Kronzeugenregelung lauter. Doch noch gibt es Widerstand.

  • Bundestags-Sportausschuss

    Mi., 03.04.2019

    Sportpolitikerin Dassler: Doping-Netzwerk völlig offenlegen

    Britta Dassler sitzt für die FDP im Sportausschuss des Deutschen Bundestages.

    Berlin (dpa) - Sportpolitikerin Britta Dassler fordert, bei der Aufklärung des Doping-Skandals rund um die Nordische Ski-WM den Fokus noch stärker auf die Hintermänner zu legen.

  • Nach Erfurter Dopingskandal

    Do., 21.03.2019

    NADA fordert Schärfung des Anti-Doping-Gesetzes

    Wil den Kampf gegen Doping weiter verschärfen: Lars Mortsiefer.

    Für die Nationale Anti-Doping-Agentur kann der Ermittlungserfolg der Münchner Staatsanwaltschaft im Eigenblut-Skandal eine Signalwirkung zur Abschreckung von Dopern haben. Die Bonner Agentur fordert aber auch, das Anti-Doping-Gesetz zu schärfen und zu präzisieren.

  • Neue Festnahme

    Mi., 20.03.2019

    Operation Aderlass: Doping-Verdacht bei 21 Sportlern

    Kai Gräber ist Leiter der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft Doping in München.

    Der durch den Langläufer Dürr ausgelöste Doping-Skandal erreicht neue Dimensionen. 21 Sportler aus acht Ländern hat die Staatsanwaltschaft ermittelt, fünf Beschuldigte wurden festgenommen. Summen für die Doping-Dienste liegen auf dem Tisch. Spuren führen bis nach Hawaii.

  • Ski-WM in Seefeld

    Mi., 20.03.2019

    Staatsanwaltschaft will über Doping-Skandal berichten

    Die Staatsanwaltschaft will über den Doping-Skandal von Seefeld in einer Pressekonferenz berichten.

    Bei einer Razzia während der Nordischen Ski-WM in Österreich und zeitgleich in Thüringen heben Ermittler ein mutmaßliches Doping-Netzwerk aus. Die Münchner Staatsanwaltschaft gibt nun weiteren Einblick in ihre Arbeit.

  • Doping-Affäre in Seefeld

    Mi., 06.03.2019

    Biathlon-Star Neuner nach Doping-Razzien in Schockstarre

    Der ehemaligen Biathletin Magdalena Neuner fehlt jegliches Verständnis für dopende Sportler.

    München (dpa) - Die zweimalige Biathlon-Olympiasiegerin Magdalena Neuner ist nach dem Dopingskandal bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld in einer «richtigen Schockstarre» gewesen.

  • Vor Biathlon-WM

    Mi., 06.03.2019

    «In Verruf»: Auch Biathleten besorgt wegen Dopingskandal

    Arnd Peiffer kann die österreichischen Doper nicht verstehen.

    Der Dopingskandal bei der Nordischen Ski-WM sorgt bei den Biathleten für Wirbel. Auch bei den Skijägern ist Doping ein großes Problem. Einem Österreicher wurden verbotene Substanzen angeboten.

  • Biathlon-Trainer

    Mi., 06.03.2019

    Pichler zu Doping: «Seefeld war Gipfel der Dummheit»

    Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler geht in Schweden in seine letzte WM, bevor er zurücktreten wird.

    Östersund (dpa) - Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler rechnet nach der Doping-Razzia bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld nicht mit weiteren Skandalen bei der Weltmeisterschaft der Skijäger.