Ölaustritt



Alles zum Schlagwort "Ölaustritt"


  • Anfrage von MdL Wibke Brems zum Ölaustritt im Amtsvenn

    Mi., 17.04.2019

    Aktuell kein Ende in Sicht

    Mit großem Aufwand wurde im Frühjahr 2014 nach dem Ölaustritt an der Schadensbegrenzung im Amtsvenn gearbeitet. Unter anderem wurde eine rund 1,5 Kilometer lange Dichtwand in den Boden gebaut, um ein Ausbreiten des Öls über das Grundwasser zu verhindern.

    Auch fünf Jahre nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn tritt an einzelnen Kontrollstellen weiter ein Öl-Wassergemisch aus dem Boden. „Das Wasser-Rohöl-Gemisch wird weiterhin bei Bedarf über einen Saugwagen abgepumpt und entsorgt. Ein Trend ist hier nicht zu beobachten“, heißt es dazu in einer Antwort der NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen).

  • Kleine Anfrage an Landesregierung

    Fr., 22.03.2019

    Ölaustritt: Stand der Dinge heute

    Öl drang im April 2014 im Amtsvenn an mehreren Stellen aus dem Boden. Fünf Jahre danach gibt es jetzt aus dem Landtag eine Anfrage nach dem aktuellen Stand der Dinge.

    Fast auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn will die Landtagsabgeordnete Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen) wissen, auf welchem Stand die Sanierungsarbeiten im Amtsvenn aktuell sind und welche Folgen das Ereignis aus dem Jahr 2014 für das Amtsvenn heute hat.

  • Umweltkatastrophe

    Mi., 12.04.2017

    Amtsvenn erhält drei Jahre nach Ölaustritt sein Gesicht zurück

    Die Sanierung der Landschaft im Amtsvenn ist nach dem Ölaustritt im April 2014 weitestgehend abgeschlossen. Das Bild zeigt Vertreter der Bergbehörde und der Salzgewinnungsgesellschaft vor einer Kompensationsfläche, die zum Ausgleich des Ölschadens angelegt werden musste.

    Auf den Tag genau drei Jahre ist es her, dass Rinder auf einer Weide im landschaftlich wertvollen Eper Amtsvenn im Öl wateten. Das „schwarze Gold“ trat an drei Stellen aus der Erde, weil die Zuleitung einer Kaverne in 217 Meter Tiefe leckgeschlagen war. Die Suche nach der Leckstelle dauerte Wochen, 53.000 Liter Öl wurden bisher aus dem Boden geholt.

  • Bundestagsabgeordneter Hubertus Zdebel (Die Linke) im Gespräch

    Mi., 22.02.2017

    Umweltpolitisch eine „fatale Regelung“

    Hubertus Zdebel an seinem „Arbeitsplatz“ im Bundestag. Am Freitag war er zu Gast in Gronau.

    „Wir brauchen eine bundeseinheitliche Regelung.“ Für den Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Die Linke) steht außer Frage, dass die Bundesregierung mit Blick auf den sicheren Betrieb von Kavernen als Untertagespeicher weitere Schritte einleiten muss.

  • Sanierung im Amtsvenn geht voran

    Do., 16.02.2017

    An der Oberfläche wird’s wieder grün

    Nur noch die Kontrollschächte werden in wenigen Wochen an der Fundstelle 1 im Eper Amtsvenn an den Ölaustritt im Jahre 2014 erinnern. Die Sanierung der Schadensflächen ist fast abgeschlossen.

    Nur Zäune und Kontrollschächte werden künftig im Amtsvenn an den Ölaustritt im Frühjahr 2014 erinnern. Die Arbeiten für die Oberflächensanierung „liegen voll im Plan“, so Dezernent Dörne.

  • Ölaustritt im Eper Amtsvenn

    Do., 03.09.2015

    Gutachter: Schäden an Natur ausgleichen

    Hier stand einmal ein Wald: Als Teil der Ausgleichsmaßnahme nach dem Ölaustritt wird hier auch wieder Wald entstehen. Die alten Baumstümpfe wurden bewusst hier abgelegt, weil sich in ihnen viele Tiere aufhalten. Die Zäune sollen übrigens wieder verschwinden..

    Der Katalog der Maßnahmen, die nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn zur Gefahrenabwehr in Angriff genommen wurden, liest sich gewaltig.

  • Gronau

    Fr., 24.07.2015

    Ölaustritt wieder Thema im Rathaus

    Der Ausschuss für Verkehr, Umwelt, Energie und Tierschutz wird sich in seiner nächsten Sitzung mit dem aktuellen Sachstand des Vorgangs „Ölaustritt im Amtsvenn“ beschäftigen. Das gab Stadtbaurat Frank Vetter am Mittwochabend im Bauausschuss bekannt. Udo Buchholz (GAL) hatte zuvor angefragt, wie die Stadt mit dem Fall nach der jüngsten Berichterstattung der WN umzugehen gedenke. Vetter betonte, dass genau zu diesen Fragestellungen Fachleute der Bezirksregierung Arnsberg und der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) in den Ausschuss eingeladen werden sollen, um Fragen zu beantworten.

  • Sanierung nicht in Sicht

    Mi., 22.07.2015

    Hat Ölaustritt deutschlandweite Folgen?

    Nach dem Ölaustritt im April 2014 lässt die Sanierung im Eper Amtsvenn bei Gronau noch auf sich warten.

    Mehr als ein Jahr nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn lässt die Sanierung der leckgeschlagenen Verrohrung von Ölkaverne S 5 weiter auf sich warten. Eine Umrüstung könnte Folgen für alle 250 Ölkavernen in Deutschland haben.

  • Ölaustritt im Amtsvenn sorgt für deutschlandweite Diskussionen

    Mi., 22.07.2015

    Sanierung lässt auf sich warten

    Eine Hinweistafel vor der Weide am Wacholderweg informiert über den Ölaustritt im Eper Amtsvenn im April 2014. Die Kaverne S5 ist zwar in gesichertem Zustand, aber immer noch nicht saniert.

    Die Sanierung der defekten Verrohrung an der Ölkaverne S5 im Eper Amtsvenn lässt weiter auf sich warten. Das bestätigte am Dienstag Werner Isermann, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, die als Bergbehörde für die Überwachung der Öl- und Gaslagerstätten im Venn verantwortlich ist. 

  • Umweltverschmutzung

    Do., 16.04.2015

    Ölaustritt: Minister Duin spricht von «Fall Epe»

    Garrelt Duin informiert sich über die Sanierungsarbeiten.

    Gronau (dpa/lnw) - Der Ölaustritt in Gronau-Epe im westlichen Münsterland vor rund einem Jahr hat laut Bergaufsicht mehrere Ursachen. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin sprach deshalb am Donnerstag von einem Fall Epe. «An anderer Stelle kann das so nicht passieren. Deshalb können wir nach diesem Unfall keine Rückschlüsse auf andere Lagerstätten in Salzstöcken ziehen», sagte Duin bei der Besichtigung der drei Stellen, an denen im April 2014 erstmal Öl an der Oberfläche ausgetreten war.