Ölkaverne



Alles zum Schlagwort "Ölkaverne"


  • Umrüstung auf Doppelrohrsystem startet im März

    Do., 16.02.2017

    Sanierung der S 5 beginnt

    Die Umrüstung der Kaverne S 6 (Bild) im Gronauer Amtsvenn ist inzwischen ebenso wie die Umrüstung der S 1 abgeschlossen. Das neue Rohrsystem hat nun einen besseren Sicherheitsstandard.

    Die Umrüstung der Ölkavernen im Amtsvenn geht voran. Bereits über den Jahreswechsel wurde die Verbesserung des Sicherheitsstandards an der Kaverne S 1 durch den Einbau einer Doppelverrohrung (WN berichteten) abgeschlossen. „Die Umrüstung der S 1 und dazugehörige Funktionstests wurden erfolgreich abgeschlossen“, so Peter Dörne, Dezernent der Bezirksregierung Arnsberg, die als Bergbehörde die Arbeiten im Amtsvenn überwacht. „Die S 1 könnte damit eigentlich wieder in Betrieb gehen“, so Dörne weiter. Das werde aber erst geschehen, wenn ein neuer Sonderbetriebsplan für den Betrieb der Anlage fertiggestellt sei. Dieser Plan soll nach der jetzt erfolgten Umrüstung technische Details regeln. Darin werden unter anderem die Zyklen für die Vermessung der Kaverne oder Einzelheiten für die Überwachung der Kavernenverrohrung festgelegt.

  • Ölkaverne in Gronau-Epe

    Sa., 24.09.2016

    Doppelrohre für den Ölspeicher

    Im Amtsvenn in Gronau-Epe haben die Vorbereitungen für die Umrüstung der Untergrundspeicher auf das neue Doppelrohrsystem begonnen. .

    Die Vorbereitungen für die Umrüstung des Rohrsystems der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) an der Ölkaverne S 1 in Gronau-Epe haben jetzt begonnen. Nach der Leckage in Rohren in dem Salzbergwerk im April 2014 hat die SGW in Abstimmung mit dem Erdölbevorratungsverband (EBV) und dem BP-Konzern entschieden, dass sie weiter im Amtsvenn in den durch die Salzgewinnung entstehenden Hohlräumen Öl als Teil der nationalen Energiereserve speichern will.

  • Umrüstung der Kavernen im Amtsvenn beginnt

    Sa., 24.09.2016

    Operation „Doppelrohr“ beginnt

    Auf dem Kavernenplatz der S 1 haben die ersten Vorbereitungen für die Umrüstung der Kavernenverrohrung auf das neue Doppelrohrsystem begonnen. Die Umrüstung von insgesamt vier Untergrundspeichern wird bis 2017 dauern.

    Das schwere Gerät für die technisch anspruchsvolle „Operation“ rollt bereits an. Unweit des Standortes der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) haben an der Ölkaverne S 1 die Vorbereitungen für die Umrüstung des Rohrsystems begonnen, über das die Sole-/Ölspeicherung in der unterirdischen Lagerstätte erfolgt. Nach der Leckage an der Verrohrung der Kaverne S 5 hat die SGW in Abstimmung mit dem Erdölbevorratungsverband (EBV) und dem BP-Konzern entschieden, dass sie weiter im Amtsvenn Öl als Teil der nationalen Energiereserve speichern will. Die zuständige Bergbehörde (Bezirksregierung Arnsberg) hatte dies nach der Havarie an der S 5 jedoch an die Umstellung der Kavernen-Verrohrung auf ein sogenanntes Doppelrohrsystem mit Kontrollraum gekoppelt.

  • Entscheidung ist gefallen

    Di., 01.09.2015

    Ölkavernen sollen bleiben

    Die Ölkavernen im Eper Amtsvenn sollen auch weiterhin für die Lagerung von Rohöl als Teil der nationalen Energiereserve genutzt werden. Das erfuhr der Verkehrsausschuss am Dienstag von SGW-Betriebsleiter Hart.

    Die Kavernen im Eper Amtsvenn sollen auch weiterhin für die Speicherung von Öl als Teil der nationalen Energiereserve genutzt werden.

  • Bezirksregierung macht der SGW Druck

    Do., 27.08.2015

    Doppelt verrohren – oder dicht machen

    Die Bezirksregierung Arnsberg macht der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) in Sachen Amtsvenn Druck: Bis zum Jahresende soll das Unternehmen entweder einen Betriebsplan für die Umrüstung der drei Ölkavernen auf eine Doppelverrohrung oder einen Betriebsplan für die Ausspeicherung des Öls und ein Konzept für die dauerhaft sichere Verwahrung der Kavernen vorlegen.

  • FDP-Antrag auf Sondersitzung des Rates

    Mi., 12.08.2015

    Wie geht’s im Venn weiter?

    Betreten verboten! Aber wann sind jenseits des Zauns wieder Arbeiten zu beobachten?

    Die FDP-Fraktion wünscht sich eine Sondersitzung des Stadtrats zum Thema Kavernenfeld im Amtsvenn. Einen entsprechenden Antrag bringt sie in die kommende Ratssitzung im September ein.

  • Anfrage

    Mo., 10.08.2015

    Ölkaverne erneut Thema im Bundestag

     

    Der münsterische Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Linke), der zugleich Obmann seiner Fraktion im Umweltausschuss ist, hat der Bundesregierung erneut Fragen über die aktuelle Verzögerung der Sanierung der Ölkaverne in Epe gestellt. „Es lässt aufhorchen, wenn die zuständige Bezirksregierung Arnsberg die Verantwortung für die Verzögerung zurückweist und unter Hinweis auf die hohen Sanierungskosten mit dem Finger Richtung Erdölbevorratungsverband (EBV) und Wirtschaftsministerium zeigt“, so Zdebel. „Mich beunruhigt zutiefst, dass die Sanierung der Ölkaverne weiter auf sich warten lässt. Eine solche tickende Zeitbombe kann man den Bewohnerinnen und Bewohner von Epe und den angrenzenden Gemeinden nicht zumuten.“

  • Ölaustritt im Amtsvenn sorgt für deutschlandweite Diskussionen

    Mi., 22.07.2015

    Sanierung lässt auf sich warten

    Eine Hinweistafel vor der Weide am Wacholderweg informiert über den Ölaustritt im Eper Amtsvenn im April 2014. Die Kaverne S5 ist zwar in gesichertem Zustand, aber immer noch nicht saniert.

    Die Sanierung der defekten Verrohrung an der Ölkaverne S5 im Eper Amtsvenn lässt weiter auf sich warten. Das bestätigte am Dienstag Werner Isermann, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, die als Bergbehörde für die Überwachung der Öl- und Gaslagerstätten im Venn verantwortlich ist. 

  • Umweltverschmutzung

    Do., 16.04.2015

    Wirtschaftsminister besucht Sanierungsarbeiten an der Ölkaverne

    Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

    Bei Gronau an der niederländischen Grenze kam im April 2014 Öl aus dem Boden. Es stammte aus der nationalen Ölreserve - die hatte ein Leck. Der NRW-Wirtschaftsminister informiert sich vor Ort über die Konsequenzen.

  • Umweltverschmutzung

    Do., 16.04.2015

    Minister besuchte Sanierungsarbeiten an Gronauer Ölkaverne

    Untersuchung nach Ölleck in Gronau.

    Gronau - Bei Gronau kam im April 2014 Öl aus dem Boden. Es stammte aus der nationalen Ölreserve - die hatte ein Leck. Der NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) informierte sich vor Ort über die Konsequenzen.