Öltanker



Alles zum Schlagwort "Öltanker"


  • Konflikte

    Mo., 16.09.2019

    Sprecher: Britischer Öltanker könnte Iran bald verlassen

    Teheran (dpa) - Der Iran will den seit Mitte Juli in der Straße von Hormus beschlagnahmten britischen Öltanker «Stena Impero» wieder auslaufen lassen. «Die Untersuchungen sind fast beendet, es bleiben nur noch ein paar wenige bürokratische Schritte, und es scheint, dass das Schiff schon bald freigegeben wird». Das sagte ein iranischer Außenamtssprecher laut Nachrichtenagentur Fars. Die iranischen Revolutionsgarden hatten das Schiff am 19. Juli unter dem Vorwurf festgesetzt, Vorschriften des Seerechts im Persischen Golf missachtet zu haben.

  • Konflikte

    Do., 05.09.2019

    US-Regierung bot Kapitän von iranischem Tanker Geld

    Washington (dpa) - Das US-Außenministerium hat den Kapitän des iranischen Öltankers «Adrian Darya-1» mit einer Millionensumme zur Kooperation bewegen wollen. Das Ministerium bestätigte auf dpa-Anfrage einen entsprechenden Bericht der «Financial Times». Die Zeitung hatte gemeldet, der US-Sonderbeauftragte für Iran, Brian Hook, habe den Kapitän per E-Mail kontaktiert und ihn aufgerufen, das Schiff in ein Land zu steuern, das den Öltanker dann für die USA beschlagnahmen würde. Als Belohnung seien dem Mann mehrere Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt worden.

  • Schifffahrt

    Do., 05.09.2019

    Seeleute von britischem Öltanker auf dem Weg nach Dubai

    Stockholm (dpa) – Sieben freigelassene Besatzungsmitglieder des Öltankers, der im Juli vom Iran beschlagnahmt wurde, sind auf dem Weg zu ihren Familien. Die schwedische Reederei Stena Bulk teilte mit, die Mitarbeiter würden nun einen «sicheren» Ort in Dubai ansteuern. Dort würden sie ärztlich untersucht und befragt, bevor sie in ihre Heimatländer zurückkehrten. Welche Nationalität die Freigelassenen haben, wurde nicht gesagt. Das Schiff fuhr unter britischer Flagge, als es von den iranischen Revolutionsgarden in der Straße von Hormus festgesetzt wurde.

  • Konflikte

    Sa., 31.08.2019

    USA belegen iranischen Tanker mit Sanktionen

    Washington (dpa) - Die USA haben den iranischen Öltanker «Adrian Darya-1» und den Kapitän des Schiffs mit Sanktionen belegt. Damit könnte die US-Regierung in einem nächsten Schritt auch Strafmaßnahmen gegen Häfen oder Unternehmen verhängen, die sich auf Geschäfte mit dem Supertanker einlassen. Nach US-Angaben steht der Frachter im Dienst der iranischen Revolutionsgarden, die von Washington als Terrororganisation eingestuft werden. Das Schiff ist seit Mitte August im Mittelmeer unterwegs und konnte - auch wegen des Drucks der US-Regierung - bislang noch keinen Hafen anlaufen.

  • Konflikte

    Sa., 31.08.2019

    USA belegen iranischen Tanker mit Sanktionen

    Washington (dpa) - Die USA haben den iranischen Öltanker «Adrian Darya-1» und den Kapitän des Schiffs mit Sanktionen belegt. Damit könnte die US-Regierung in einem nächsten Schritt auch Strafmaßnahmen gegen Häfen oder Unternehmen verhängen, die sich auf Geschäfte mit dem Supertanker einlassen. Nach US-Angaben steht der Frachter im Dienst der Iranischen Revolutionsgarden, die von Washington als Terrororganisation eingestuft werden. Das Schiff ist seit Mitte August im Mittelmeer unterwegs und konnte - auch wegen des Drucks der US-Regierung - bislang noch keinen Hafen anlaufen.

  • Konflikte

    Mo., 26.08.2019

    Iranischer Öltanker im Mittelmeer ohne Zielhafen

    Athen (dpa) – Der iranische Öltanker «Adrian Darya-1» gibt auf seiner Fahrt Richtung östliches Mittelmeer keinen Zielhafen mehr an. Das Schiff befand sich am Vormittag gut 120 Seemeilen westlich der griechischen Mittelmeerinsel Kreta auf Kurs Südost. Dies ging aus Daten des Portals «Marinetraffic.com» hervor. Der Kapitän gab an, auf weitere Anweisungen der Reederei zu warten. Das Schiff war mehr als sechs Wochen lang in Gibraltar unter dem Vorwurf festgehalten worden, das EU-Embargo gegen Syrien zu unterlaufen.

  • Druck auf Mittelmeerstaaten

    So., 25.08.2019

    Iranischer Tanker «Adrian Darya-1» hält Kurs Richtung Osten

    Druck auf Mittelmeerstaaten: Iranischer Tanker «Adrian Darya-1» hält Kurs Richtung Osten

    Athen/Nikosia (dpa) - Der iranische Öltanker «Adrian Darya-1» fährt weiter in Richtung östliches Mittelmeer. Das Schiff befand sich am Sonntag südöstlich Siziliens und westlich von Kreta. Dies ging aus Daten des Portals «Marinetraffic.com» hervor.

  • Konflikte

    So., 25.08.2019

    Iranischer Tanker fährt weiter Richtung Türkei

    Nikosia (dpa) – Der iranische Öltanker «Adrian Darya-1» hält Kurs in Richtung Türkei. Das Schiff bewegte sich am Vormittag ostwärts. Es befand sich rund 90 Seemeilen südöstlich Siziliens und etwa 300 Seemeilen westlich von Kreta. Dies ging aus Daten des Portals «Marinetraffic.com» hervor. Das Schiff war mehr als sechs Wochen lang in Gibraltar unter dem Vorwurf festgehalten worden, das EU-Embargo gegen Syrien zu unterlaufen. Das oberste Gericht des britischen Überseegebiets hatte dem Tanker schließlich freie Fahrt gewährt, es war in der Nacht zum vergangenen Montag losgefahren.

  • Trotz US-Drucks

    Mo., 19.08.2019

    Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar

    Der Supertanker «Grace 1» neben einem Schiff der britischen Marine in den Gewässern von Gibraltar.

    Im Gezerre um festgesetzte Öltanker zwischen London und Teheran stehen die Zeichen auf Entspannung. Nach Freisetzung eines iranischen Schiffs vor Gibraltar wächst die Hoffnung, dass auch ein im Iran festgehaltener britischer Tanker bald wieder in See stechen könnte.

  • Konflikte

    Mo., 19.08.2019

    London setzt im Streit mit Teheran auf Entspannung

    London (dpa) - Trotz US-Interventionen hat ein iranischer Öltanker nach wochenlanger Festsetzung die Hoheitsgewässer Gibraltars verlassen können. Das Schiff nahm in der Nacht Kurs auf Griechenland. Zuvor hatte die Regierung des britischen Überseegebiets es abgelehnt, der Anordnung eines US-Bundesgerichts auf Beschlagnahmung nachzukommen. Der Supertanker war wegen des Verdachts auf Bruch von EU-Sanktionen gegen das Bürgerkriegsland Syrien vor Gibraltar festgehalten worden. Mit der Freigabe des Tanker wächst die Hoffnung auf eine Deeskalation - zumindest zwischen London und Teheran.