Überbevölkerung



Alles zum Schlagwort "Überbevölkerung"


  • Fußball

    Fr., 02.08.2019

    Sarpei kritisiert Tönnies: Weltbild erinnert an Kolonialzeit

    Der Ex-Fußballprofi, Trainer und Netzstar Hans Sarpei.

    Gelsenkirchen (dpa) - Ex-Profi Hans Sarpei hat Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wegen dessen Äußerung über den angeblichen Zusammenhang von Energieversorgung, Klimawandel und Überbevölkerung in Afrika kritisiert. «Die Aussagen von Tönnies zeigen ein Weltbild, das an die Kolonialzeit erinnert», twitterte Sarpei zu seinen fast 500 000 Followern: «Es sind rassistische Bemerkungen, die in keinster Weise mit dem Leitbild des S04 vereinbar sind. Als Mitglied wünsche ich mir, dass der Ehrenrat klar Position bezieht und über Konsequenzen berät.»

  • Post-Apokalypse

    So., 19.08.2018

    «The Domestics»: Überlebens-Thriller mit Kate Bosworth

    Kate Bosworth kämpft in «The Domestics» ums Überleben.

    Politische Konflikte, Überbevölkerung und schwindende Ressourcen haben die USA an den Rand des Ruins gebracht. Die Überlebenden müssen sich mit den Bedingungen einer brutalen, postapokalyptischen Welt auseinandersetzen.

  • Schrumpfungszauber

    Sa., 13.01.2018

    «Downsizing»: Matt Damon wird geschrumpft

    Schrumpfungszauber: «Downsizing»: Matt Damon wird geschrumpft

    Zwerge gegen die Überbevölkerung: In «Downsizing» lassen sich Menschen auf Fingergröße schrumpfen, um so das größte Problem der Menschheit zu lösen. Alexander Paynes neuer Film ist mit Matt Damon und Christoph Waltz prominent besetzt.

  • Rattenfleisch als Abendbrot

    Mo., 09.10.2017

    Düstere Zukunftswelt: «What Happened To Monday?»

    Rattenfleisch als Abendbrot: Düstere Zukunftswelt: «What Happened To Monday?»

    Der Science-Fiction-Film «What Happened To Monday?» treibt das Prinzip der Mehrfachrolle auf die Spitze. Die Schauspielerin Noomi Rapace schlägt sich gleich in sieben Rollen durch eine grimmige Zukunftswelt, die an Überbevölkerung leidet.

  • Migration

    So., 30.11.2014

    Schweizer mit großer Mehrheit gegen Drosselung der Migration

    Bern (dpa) - Die Schweizer haben mit großer Mehrheit eine weit schärfere Beschränkung der Zuwanderung als bisher abgelehnt. In einer Volksabstimmung votierten gut 74 Prozent gegen die Initiative «Stopp der Überbevölkerung». Wäre sie angenommen worden, hätten pro Jahr nur wenig mehr als 16 000 Menschen einwandern dürfen - in den vergangenen Jahren waren es meist mehr als 80 000. Die Eidgenossen wiesen auch Forderungen nach einer Erhöhung der nationalen Goldreserven sowie nach Aufhebung von Steuerprivilegien für ausländische Millionäre mit Wohnsitz in der Schweiz klar zurück.

  • Migration

    So., 30.11.2014

    Schweizer mit großer Mehrheit gegen Drosselung der Migration

    Die Initiative «Ecopop» verlangt, die jährliche Nettozuwanderung generell auf 0,2 Prozent der Wohnbevölkerung zu begrenzen. Foto: Steffen Schmidt/Archiv

    Bern (dpa) - Die Schweizer haben mit großer Mehrheit eine weit schärfere Beschränkung der Zuwanderung als bisher abgelehnt. In einer Volksabstimmung votierten 74,1 Prozent am Sonntag gegen die Initiative «Stopp der Überbevölkerung».

  • Migration

    So., 30.11.2014

    Schweizer klar gegen drastische Beschränkung der Zuwanderung

    Bern (dpa) - Die Schweiz wird ihre Beschränkungen für die Zuwanderung nicht noch weiter verschärfen. In einer Volksabstimmung stimmten 74 Prozent der Teilnehmer laut Hochrechnungen gegen die Initiative «Stopp der Überbevölkerung». Ein Erfolg hätte bedeutet, dass pro Jahr nur noch wenig mehr als 16 000 Menschen hätten einwandern dürfen - in den vergangenen Jahren waren es meist mehr als 80 000. Die Schweizer wiesen außerdem Forderungen nach einer starken Erhöhung der nationalen Goldreserven sowie nach Aufhebung von Steuerprivilegien für ausländische Millionäre eindeutig zurück.

  • Migration

    So., 30.11.2014

    Schweizer lehnen drastische Beschränkung der Zuwanderung klar ab

    Bern (dpa) - Das Schweizer Wahlvolk hat einer drastischen Begrenzung der Zuwanderung über bereits beschlossene Beschränkungen hinaus eine klare Absage erteilt. Laut Hochrechnungen stimmten 74 Prozent der Teilnehmer eines Referendums gegen die Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung». Die wollte erreichen, dass die Migration künftig gesetzlich auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung begrenzt wird. Das hätte bedeutet, dass pro Jahr nur wenig mehr als 16 000 Menschen in die Schweiz einwandern dürfen. In den vergangenen Jahren waren es meist mehr als 80 000.

  • Migration

    So., 30.11.2014

    Hochrechnung: Schweizer gegen drastische Beschränkung der Migration

    Bern (dpa) - Die Schweizer haben mit klarer Mehrheit gegen eine drastische Beschränkung der Zuwanderung gestimmt. Laut Hochrechnungen votierten 74 Prozent der Teilnehmer des Referendums zur Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung» mit Nein.

  • Literatur

    Fr., 10.10.2014

    «Perry Rhodan Neo» sucht neue Leser

    Frankfurt/Main (dpa) - Seit wenigen Jahren rettet Perry Rhodan die Menschheit nicht mehr vor dem Atomkrieg, sondern vor Überbevölkerung und Klimakatastrophe.