Überschwemmung



Alles zum Schlagwort "Überschwemmung"


  • Bis zu acht Meter

    Mi., 20.03.2019

    Helfer warnen: Mosambik vor noch schlimmeren Überflutungen

    Zuflucht auf dem Dach: Die vom Zyklon «Idai» ausgelösten Überschwemmungen setzten im Zentrum von Mosambik ganze Landstriche unter Wasser und beschädigten zahllose Häuser.

    In Mosambik sprechen Helfer wegen massiver Überschwemmungen schon jetzt von einer «Insellandschaft». Zahlreiche Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Und es regnet weiter. Experten warnen bereits vor dem Ausbrechen von Krankheiten im Katastrophengebiet.

  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Mosambik erklärt wegen Überschwemmungen den Notstand

    Beira (dpa) - Wegen verheerender Überschwemmungen im Zentrum des Landes nach dem schweren Tropensturm «Idai» hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt. Zudem gelten ab heute drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte. Zuvor hatte Nyusi sich in der besonders vom Sturm betroffenen Hafenstadt Beira mit seinem Kabinett beraten. In der Stadt gibt es auch knapp eine Woche nach dem Eintreffen des Sturms keinen Strom, weite Teile von Stadt und Umland sind überflutet. Nyusi hatte am Montag gewarnt, es könnte mindestens 1000 Todesopfer geben.

  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik - Ausmaß weiter unklar

    Beira (dpa) - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke.

  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik: Helfer sprechen von «Binnenmeeren»

    Beira (dpa) - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Meteorologen warnten, dass es in der Region noch bis Donnerstag stark regnen soll. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke.

  • 1000 Tote befürchtet

    Di., 19.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik - «Binnenmeere» entstanden

    Blick auf Praia Nova Village, eines der von Zyklon «Idai» am stärksten betroffenen Viertel in Beira, Mosambik. Ganze Landstriche wurden zerstört, Dörfer und Städte standen unter Wasser, aus Häusern wurden Ruinen und Vorratskammern von den Fluten mitgerissen.

    Das Ausmaß der Katastrophe in Mosambik ist immer noch nicht absehbar. Experten warnen angesichts steigender Flusspegel, dass sich die Lage weiter zuspitzt. Hilfsorganisationen wollen ihre Einsätze ausweiten.

  • Wirbelsturm «Idai»

    Mo., 18.03.2019

    Bis zu 1000 Tote durch Wirbelsturm in Mosambik befürchtet

    Menschen im Ort Beira in den Trümmern ihrer vom Sturm zerstörten Häuser.

    Weite Landesteile in Mosambik sind überflutet. Eine Großstadt ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer schlagen nach dem tropischen Wirbelsturm «Idai» Alarm. Und der Präsident warnt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

  • Entwässerung des Königsteichgrabens soll optimiert werden

    So., 17.03.2019

    Nadelöhr sorgt für nasse Füße

    Bei Starkregen werden auch private Grundstücke überschwemmt, wie das Ingenieurbüro Flick berechnet hat. Das gilt insbesondere bei sogenannten 100-jährigen Ereignissen (dunkelblau).

    Wenn der Regen sturzbachartig vom Himmel fällt, kriegen die Leute in den östlich vom Ortskern liegenden Wohngebieten regelmäßig nasse Füße. Das gilt auch für die Bewohner der Bathmener Siedlung. Einige haben sich schon 2016 schriftlich und mit einer Unterschriftenliste bei der Gemeinde über Überschwemmungen ihrer Grundstücke und vollgelaufene Keller beklagt. Das dafür ursächliche Problem scheint nun erkannt und wird gebannt.

  • Wetter

    So., 17.03.2019

    Dauerregen und Überschwemmungen: Ab Dienstag trockener

    Einsatzkräfte stehen an einer Unterführung in Alsdorf im hüfthohen Wasser.

    Regen, Matsch, dunkler Himmel: Das Wetter hat am Wochenende zu wünschen übriggelassen in NRW. Wer trotzdem nicht auf seinen Sonntagsspaziergang verzichten wollte hat nasse Füße riskiert.

  • Noch zwei Tage Nässe und Kälte

    So., 17.03.2019

    Gute Aussichten: Nach dem Hochwasser kommt der Frühling

    Dunkle Regenwolken sind über einem Feld bei Hattendorf in Niedersachsen zu sehen.

    Am Wochenende war das Wetter in vielen Teilen Deutschlands noch zum Abgewöhnen. Anhaltender Regen ließ die Flüsse anschwellen, Hochwasser und Überschwemmungen waren die Folge. Aber es wird besser.

  • Dauerregen

    So., 17.03.2019

    Flüsse schwellen an: Ab Dienstag trockener

    Feldwege zwischen den Ortschaften Wassenberg und Heinsberg in Nordrhein-Westfalen enden wegen Dauerregens im Wasser.

    Regen, Matsch, dunkler Himmel: Das Wetter hat am Wochenende zu wünschen lassen in NRW. Wer trotzdem nicht auf seinen Sonntagsspaziergang verzichten wollte, hat nasse Füße riskiert.