Abgrabung



Alles zum Schlagwort "Abgrabung"


  • Dyckerhoff-Antrag auf unbefristete Abgrabung: Rats-Mehrheit will Perspektiven für Hohne

    Di., 30.06.2020

    Solidarbeitrag bleibt ein Thema

    Bei der Besprechung in der Sitzungspause nahmen die Vertreter von Politik und Verwaltung kein Blatt vor den Mund und nur drei Personen eine Maske entsprechend den Hygieneregeln.

    Ob unbefristete Genehmigung oder auf eine gestimmte Zahl von Jahren begrenzt – für diese Entscheidung bezüglich des Antrags der Firma Dyckerhoff sieht sich der Stadtrat nicht zuständig. Er pocht vielmehr in seiner Stellungnahme zum Begehren der Firma darauf, dass für den Ortsteil Hohne unabhängig von der Dauer der Abgrabungen keine Nachteile entstehen.

  • Nach monatelangen Beratungen:

    Sa., 27.06.2020

    Dyckerhoff-Antrag: Rat entscheidet über Stellungnahme

    Die Firma Dyckerhoff hat eine unbefristete Abgrabungsgenehmigung beantragt..

    Das Thema zieht sich hin, soll aber am Montag abgeschlossen werden: Stellungnahme der Stadt zum Antrag der Firma Dyckerhoff auf unbefristete Genehmigung der Abgrabung in den Steinbrüchen Hohne und Höste.

  • Antrag der Firma Dyckerhoff für Steinbruch Hohne

    Mi., 18.03.2020

    Pro Teuto lehnt Erweiterung ab

    Durch die von der Firma Dyckerhoff beantragte Entfristung der Abgrabung im Steinbruch Hohne befürchtet die BI Pro Teuto massive Schädigungen des Waldmeister-Buchenwaldes.

    Ein ganzes Bündel mit Einwendungen gegen den Antrag der Firma Dyckerhoff, die Abgrabung im Steinbruch Hohne zu entfristen, hat die Bürgerinitiative Pro Teuto bei der Bezirksregierung abgegeben.

  • Planungs- und Umweltausschuss: Keine Entscheidung zu Dyckerhoff-Antrag

    Sa., 07.03.2020

    Stellungnahme lässt auf sich warten

    Bis 2027 ist bislang in de

    Die Firma Dyckerhoff möchte die Erlaubnis zur Abgrabung in ihrem Steinbruch um zwölf Jahre bis 2039 verlängert haben. Die Stadt ist von der Bezirksregierung zu einer Stellungnahme aufgefordert worden. Der Planungs- und Umweltausschuss hat die Entscheidung in den Stadtrat vertagt.

  • Bürgerinitiative drängt auf Antworten

    Mo., 27.01.2020

    Unzulässige Kahlschläge im Teutoburger Wald?

    Die Karte zeigt nach Angaben der BI die Flächen, auf denen Fichten und Buchen gefällt worden sind (Bild links). Ein Teil der Kahlschläge ist auf Arealen vorgenommen worden, für die von der Firma Calcis eine Verlängerung der Abgrabungsgenehmigung gestellt worden ist.

    Nicht nur vom Borkenkäfer befallene Fichten, auch Buchen sollen im November im Teutoburger Wald gefällt worden sein. Unter anderem auf Flächen, für die die Firma Calcis eine Abgrabung beantragt hat. Der Gemeinderat hat das Thema am Montag auf der Tagesordnung.

  • Lengerich

    Mo., 13.03.2017

    Ein See auf der untersten Sohle

    Im Steinbruch im Kleefeld im Westen von Lengerich wurde bis 1977 Kalkstein für das Dyckerhoff-Kalkwerk in Hohne abgebaut. Nach Beendigung der Abgrabung bildete sich auf der untersten Steinbruchsohle ein See, der durch seine türkisblaue Färbung der Landschaft einen besonderen Reiz gibt und von den Lengerichern und Lienenern als „Canyon“ (Bild) bezeichnet wird.

  • Stellungnahme der Verwaltung zum Steinbruch in Höste

    Fr., 24.02.2017

    „Keine weiteren Genehmigungen“

    In Höste betreibt Dyckerhoff einen Steinbruch.

    In ihrem Entwurf für die Stellungnahme zum Thema Kalkabbau im Teuto an die Bezirksregierung (WN vom 23. Februar) geht die Lienener Verwaltung auch auf das Unternehmen Dyckerhoff ein und auf das Gutachten, wonach „eine Verbundproduktion des Tiefbohrzements mit Grauzement am Standort Lengerich aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist und es hierfür keine Alternativen gibt“.

  • Stellungnahme zum Kalkabbau: Entwurf fällt pro Calcis aus

    Mi., 22.02.2017

    Verwaltung setzt auf sechs Hektar

    Wie geht es weiter mit dem Kalkabbau in Lienen? Am Montag, 27. Februar, berät der Umwelt- und Energieausschuss der Gemeinde über die von der Verwaltung vorbereitete Stellungnahme.

    Folgt der Regionalrat beim Thema Kalkabbau im Teuto der Bezirksregierung, wird die Firma Calcis keine neue Abgrabungsgenehmigung erhalten. Da die Vorräte nur noch für gut ein Jahr reichen, wäre das ein harter Schlag für Calcis. Aber nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter und die Gemeinde. Im Verfahren um die Zukunft des Kalkabbaus hat die Gemeinde zwar kein Stimmrecht, aber sie ist aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. In ihrem Entwurf greift die Verwaltung den bekannten Vorschlag auf, Calcis die Genehmigung für sechs weitere Hektar zu erteilen, um den Betrieb bis 2025 sicherzustellen.

  • „Alte Tongrube!

    Mo., 08.08.2016

    Beschreibung des Naturschutzgebietes

    Im Entwurf des Landschaftsplans wird das Naturschutzgebiet so beschrieben: Auf den Flächen einer alten Tongrube, in der um die vorletzte Jahrhundertwende die Ausbeute von Ziegelton aufgegeben wurde, konnte sich die Natur über Jahrzehnte ungestört entwickeln. Auf der Sohle der flachen Abgrabung sind heute mehrere Kleingewässer zu finden, die von wechselfeuchten und trockenen Flächen mit Pflanzengesellschaften verschiedener Brache- und Sukzessionsstadien umgeben sind. An einigen Stellen haben sich die seltenen Pflanzen Röhricht und Seggenried angesiedelt. Im Zentrum des Gebietes sind Elemente der Kalkhalbtrockenrasen vorhanden. Ein Gehölzgürtel im Süden dient als Puffer zu angrenzenden Ackerflächen. Das Naturschutzgebiet ist auf Grund seines Arten- und Strukturreichtums nicht nur floristisch als Lebensraum für zahlreiche seltene Pflanzenarten von Bedeutung, sondern auch für zahlreiche Tierarten wie Amphibien, Vögel und Insekten.

  • Kalk- und Zementindustrie

    Do., 26.02.2015

    Abgrabung: Noch keine Anträge gestellt

    Blick in den Calcis-Steinbruch. Einen Abgrabungsantrag hat das Unternehmen bislang nicht gestellt.

    Wie ist der Stand der Dinge in Sachen Kalkabgrabung im Teutoburger Wald? In einem entsprechenden Antrag wollte die Fraktion Bündnis für Ökologie und Demokratie von der Verwaltung nähere Auskünfte. Wichtigste Information: Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist noch nicht beendet. Weder Dyckerhoff (Lengerich) noch Calcis (Lienen) haben Abgrabungsanträge gestellt.