Abgrabungsfläche



Alles zum Schlagwort "Abgrabungsfläche"


  • Zweiter Teil des Calcis-Erörterungstermins

    Mi., 26.08.2020

    „Erheblicher Eingriff“ oder nicht?

    Der am Dienstag begonnene Erörterungstermin wurde gestern in der Gempt-Halle fortgesetzt.

    Weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche begehrt das Unternehmen Calcis im Steinbruch oberhalb von Lienen, der zum Teil im FFH-Gebiet liegt. Einige wesentliche Voraussetzungen für die Genehmigung hat Calcis nach Ansicht der Bezirksregierung schon erfüllt. Knackpunkt ist der Naturschutz, der am Dienstag zu vorgerückter Stunde angerissen und am Mittwoch weiterdiskutiert wurde.

  • Zweiter Teil des Calcis-Erörterungstermins

    Mi., 26.08.2020

    „Erheblicher Eingriff“ oder nicht?

    Der am Dienstag begonnene Erörterungstermin wurde gestern in der Gempt-Halle fortgesetzt.

    Weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche begehrt das Unternehmen Calcis im Steinbruch oberhalb von Lienen, der zum Teil im FFH-Gebiet liegt. Einige wesentliche Voraussetzungen für die Genehmigung hat Calcis nach Ansicht der Bezirksregierung schon erfüllt. Knackpunkt ist der Naturschutz, der am Dienstag zu vorgerückter Stunde angerissen und gestern weiterdiskutiert wurde.

  • Calcis-Erörterungstermin in der Gempt-Halle

    Di., 25.08.2020

    Alles offen in Sachen 9,9 Hektar

    Die beiden rot eingefassten Flächen ergeben zusammen jene 9,9 Hektar, für die Calcis einen Antrag auf Abgrabe-Genehmigung gestellt hat.

    In der Gempt-Halle ist der Erörterungstermin für den Antrag der Firma Calcis auf weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche gestartet. Das Unternehmen ist bereits in Vorleistung gegangen. Naturschützer sind trotzdem gegen das Vorhaben.

  • Calcis-Antrag erneut in der Diskussion

    Di., 09.06.2020

    Mehrheit im Ausschuss hat nichts dagegen

    Die beiden rot eingefassten Flächen ergeben zusammen jene 9,9 Hektar, für die Calcis einen Antrag auf Abgrabe-Genehmigung gestellt hat.

    Das Thema Kalkabbau im Teuto hat jetzt erneut die Politik beschäftigt. Im Haupt- und Finanzausschuss bekräftigen die Fraktionen ihre bisherigen Positionen in der Frage, ob Calcis weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche genehmigt bekommen soll.

  • Calcis-Antrag im Planungsausschuss: Mehrheit will keinen abrupten Ausstieg

    Di., 21.01.2020

    Plan für Ausstiegsszenario fehlt

    An der Ausschusssitzung, in der es um die Erweiterungspläne von Calcis ging, nahmen als Zuschauer auch zahlreiche Arbeitnehmer des Unternehmens teil. Die Karte oben zeigt die Rekultivierungspläne für den Calcis-Steinbruch. Rot umrandet sind die jetzt beantragten Erweiterungsflächen. Blau gepunktet ist ein späterer Wanderweg durch den Steinbruch dargestellt.

    Welche Position soll die Gemeinde einnehmen, wenn es um den Calcis-Antrag auf eine Ausweisung von 9,9 Hektar zusätzlicher Abgrabungsfläche geht? Mit dieser Frage musste sich am Montag der Planungs- und Bauausschuss in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr beschäftigen. Dabei machte Bauamtsleiter Nico Königkrämer gleich zu Beginn klar, dass es sich dieses Mal – anders als 2017/2018 bei der Aufstellung des Regionalplans – nicht um eine politische, sondern um eine rechtliche Frage handelt, über die die Bezirksregierung als Genehmigungsbehörde zu entscheiden habe.

  • Dyckerhoff-Antrag liegt aus

    Sa., 18.01.2020

    Firma will Steinbruch über 2027 hinaus nutzen

    Das Dyckerhoff-Werk mit dem angrenzenden Steinbruch.

    Der Antrag und die Unterlagen für die sogenannte Entfristung des Steinbruchs Lengerich der Firma Dyckerhoff liegen ab Ende Januar aus. Ziel des Unternehmens ist es, die 20 Hektar große Abgrabungsfläche ohne zeitliche Beschränkung abgraben zu können.

  • Kalkabbau: CDU und SPD wollen vorerst keinen Runden Tisch

    Mi., 18.09.2019

    „Falsche Signale“ vermeiden

    Die Kalkgrube der Firma Calcis in Lienen. Das Unternehmen hofft auf die Genehmigung für weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche.

    Der Antrag an die Bezirkregierung auf 9,9 Hektar zusätzliche Abgrabungsfläche ist gestellt, eine Entscheidung steht noch aus. Egal, wie diese ausgehen mag: Das Bündnis für Ökologie und Demokratie fordert, dass die Gemeinde einen Runden Tisch für den Strukturwandel einrichtet und hat am Dienstagabend einen entsprechenden Antrag in den Ausschuss für Umwelt Energie und Nachhaltigkeit eingebracht.

  • Bürgerinitiative Pro Teuto ist gegen weitere Abgrabungsflächen

    Mo., 29.07.2019

    „Naturschutz geht vor“

    Für Pro Teuto hat der Schutz des FFH-Gebietes Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.

    Die Bürgerinitiative Pro Teuto ist dagegen, dass Calcis die Genehmigung für weitere 9,9 Hektar Abgrabungsfläche bekommt. Sie befürchtet, dass es dabei nicht bleiben wird.

  • Die Luft wird merklich dünner

    Di., 09.07.2019

    Calcis beantragt zusätzliche 9,9 Hektar Abgrabungsfläche

    Geschäftsführer Detlev Wegner (kleines Bild links) und Werkleiter Per Wasner (kleines Bild rechts) informierten den Rat darüber, dass Calcis bei der Bezirkregierung Münster einen Antrag auf 9,9 Hektar zusätzliche Abgrabungsfläche stellen wird. Zu der Ratssitzung im Haus des Gastes am Montagabend waren auch zahlreiche interessierte Bürger erschienen.

    Die Luft wird merklich dünner. Calcis befindet sich mitten im Wettlauf gegen die Zeit. Deshalb beabsichtigt das Unternehmen, bei der Bezirksregierung Münster einen Antrag auf zusätzliche 9,9 Hektar Abgrabungsfläche zu stellen. Das hat Geschäftsführer Detlev Wegner jetzt dem Rat mitgeteilt. Er und Werkleiter Per Wasner waren der Einladung von Bürgermeister Arne Strietelmeier gefolgt und stellten den Gemeindevertretern vor, wie eine Erweiterung aussehen könnte.

  • Calcis möchte zusätzliche Abgrabungsfläche / Pro Teuto plant Protestmarsch

    Di., 02.07.2019

    Verlängerung für den Kalkabbau?

    Das Unternehmen Calcis möchte noch einige weitere Jahre im Teuto Kalk abbauen.

    In seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien am kommenden Montag, 8. Juli, wird sich der Rat mit einem Antrag der Firma Calcis befassen. Zwar ist der Antrag im Wortlaut noch nicht den Sitzungsunterlagen beigefügt, doch geht es nach WN-Informationen darum, dass Calcis weitere Abgrabungsflächen im Regionalplan ausgewiesen haben möchte.