Abgrabungsgenehmigung



Alles zum Schlagwort "Abgrabungsgenehmigung"


  • Abgrabungserlaubnis

    Di., 09.06.2020

    Bezirksregierung und Stadt streiten um Frist

    Blick aus dem Steinbruch Hohne auf das Dyckerhoff-Werk.

    Die Firma Dyckerhoff möchte eine unbefristete Abgrabungsgenehmigung für die Steinbrüche in Hohne und Höste. Ein entsprechender Antrag bei der Bezirksregierung ist gestellt. Die Stadt Lengerich ist zu einer Stellungnahme aufgefordert – und streitet mit der Bezirksregierung, ob eine Fristsetzung statthaft ist oder nicht.

  • CDU positioniert sich im Umweltausschuss pro Calcis

    Di., 28.02.2017

    Zwei Lager beim Thema Kalkabbau

    Ausschussvorsitzender Georg Kubitz (links) vom Bündnis für Ökologie und Demokratie leitete die dreieinhalbstündige Sitzung, in der das Thema Kalkabbau kontrovers, aber durchweg konstruktiv diskutiert wurde.

    In der Frage, wie sich die Gemeinde zur Zukunft des Kalkabbaus in Holperdorp positionieren soll, ist die Politik in zwei Lager gespalten. Im Ausschuss für Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit machten Vertreter von SPD und Bündnis deutlich, dass sie grundsätzlich gegen weitere Genehmigungen sind. Anders die CDU: Ginge es nach ihr, bekäme Calcis die Möglichkeit, noch weitere zehn bis 15 Jahre Kalkstein abzubauen. Diskussionsgrundlage war der Entwurf der Verwaltung für eine Stellungnahme an den Regionalrat, wonach Calcis noch für sechs weitere Hektar eine Abgrabungsgenehmigung erteilt werden sollte (die WN berichteten).

  • Stellungnahme zum Kalkabbau: Entwurf fällt pro Calcis aus

    Mi., 22.02.2017

    Verwaltung setzt auf sechs Hektar

    Wie geht es weiter mit dem Kalkabbau in Lienen? Am Montag, 27. Februar, berät der Umwelt- und Energieausschuss der Gemeinde über die von der Verwaltung vorbereitete Stellungnahme.

    Folgt der Regionalrat beim Thema Kalkabbau im Teuto der Bezirksregierung, wird die Firma Calcis keine neue Abgrabungsgenehmigung erhalten. Da die Vorräte nur noch für gut ein Jahr reichen, wäre das ein harter Schlag für Calcis. Aber nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter und die Gemeinde. Im Verfahren um die Zukunft des Kalkabbaus hat die Gemeinde zwar kein Stimmrecht, aber sie ist aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. In ihrem Entwurf greift die Verwaltung den bekannten Vorschlag auf, Calcis die Genehmigung für sechs weitere Hektar zu erteilen, um den Betrieb bis 2025 sicherzustellen.

  • FDP-Informationsveranstaltung zum Kalkabbau

    Fr., 20.01.2017

    Die Rede ist vom Strukturwandel

    Viele Interessierte verfolgten die Diskussion über das Für und Wider einer Erweiterung der Kalkabbauflächen.

    Das Interesse ist groß gewesen an einer Informationsveranstaltung der Lengericher FDP. Es ging um das Thema Kalkabbau und die Pläne von Buzzi/Dyckerhoff, die Abgrabungsflächen zu erweitern

  • Unternehmer besuchen Calcis

    Do., 02.06.2016

    Wo hochwertiger Rohstoff lagert

    Gäste und Gastgeber: Calcis-Geschäftsführer Detlev Wegner (rechts) heißt Bürgermeister Arne Strietelmeier (Mitte) und Jürgen Brönstrup, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Steinfurt, willkommen. Beim Unternehmerfrühstück stellt Wegner den Bettrieb und dessen Abgrabungssorge vor.

    Ohne Kalk lässt kaum ein Haus bauen. Der Rohstoff lagert im Teutoburger Wald. Das Kalkwerk Calcis möchte die Abgrabungsgenehmigung verlängert wissen.

  • DGB-Podiumsdiskussion zum Regionalplan

    Sa., 13.04.2013

    Die Differenzen bleiben

    Den fünf Politikern auf dem Podium und Moderator hörten rund 150 Besucher in der Gempt-Halle zu.

    Arbeit - Umwelt - Gerechtigkeit. Diese drei Aspekte zur geplanten Regionalplanänderung und die Anträge auf Verlängerung der Abgrabungsgenehmigung für die Firmen Dyckerhoff und Calcis standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion. Der DGB hatte Vertreter der fünf im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen.

  • Über 850 Einwendungen

    Di., 16.10.2012

    Naturschützer zur Klage bereit

    Geht es nach den Naturschutzverbänden, wird es keine weiteren Abgrabungsgenehmigungen für die Kalkindustrie im Teutoburger Wald geben. Am Montag endete die Einspruchsfrist zur 25. Regionalplanänderung.