Abreißen



Alles zum Schlagwort "Abreißen"


  • „Afriet-Riemsels“ des Stadtheimatbundes jetzt auch in Wolbeck am „Punkt“ zu haben

    Di., 24.07.2018

    Ein Stückchen Platt zum Abreißen

    Heimatvereinsvorsitzender Bernhard Karrengarn (2.v.l.) und sein Stellvertreter Alfons Gernholt (l.) freuen sich sehr, dass die Familie Hoebink (v.l.: Dr. Horst-Theodor Johann, Angela Hoebink und Barbara Hoebink-Johann) am Kretivzentrum „Punkt“ einen Platz für die „Afriet-Riemsels“ zur Verfügung stellt.

    Das Projekt des Stadtheimatbundes gibt es in Münster schon seit 2013 und es lässt sich leicht praktizieren: Man hängt ein Brett mit einem DIN-A-4-großen Block an einer halbwegs regengeschützten Stelle im öffentlichen Raum auf, und jeder kann sich davon einen kostenlosen Zettel mit einem „Stückchen Platt“ abreißen.

  • Rathaus

    Di., 24.10.2017

    „Nicht alles Alte abreißen“

    Stefanie und Felix Sauer 

    Soll das Rathaus unter Denkmalschutz gestellt werden? Oder doch besser gleich abreißen? Die Telgter Bürger sind da gespalten.

  • Heimwerker-Tipp

    Mo., 07.08.2017

    Echte Vliestapete bildet beim Abreißen faserige Kante

    Ob es sich um eine Vliestapete handelt, können Verbraucher mit der Reißprobe ermitteln.

    Praktisch in der Anwendung ist die Vliestapete. Für ihre Verwendung muss nur die Wand eingekleistert werden, die Tapete selbst hingegen nicht. Das spart Zeit und Nerven. Doch nicht alle Produkte halten, was sie versprechen.

  • „Afriet-Riemsel“ am Hof Hesselmann

    Do., 23.03.2017

    Mundart-Gedichte zum Abreißen

    Gedichte zum Mitnehmen (v.l.): Kiepenkerl Josef Kleingräber, Heinz Heidbrink, Karlheinz Pötter und Werner Seel, der den Kasten baute, freuen sich darüber. Das Quartett hofft auf regen Zuspruch.

    Premiere in Mecklenbeck: Auch am Bürgerzentrum Hof Hesselmann gibt es jetzt eine Ausgabestelle für die „Afriet-Riemsel“ des Stadtheimatbunds.

  • Diskutieren Sie mit!

    Mi., 10.08.2016

    Gefängnis Münster: Abreißen oder sanieren?

    Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Gefängnis an der Gartenstraße errichtet worden. Heute steht es unter Denkmalschutz. Das Land würde das Gemäuer nun allerdings gerne abreißen, da es nach seiner Einschätzung baufällig ist.

    Soll das baufällige Gefängnis erhalten bleiben? Oder ist dessen Abriss zu verschmerzen? Diskutieren Sie mit - auf der Facebook-Seite unserer Zeitung, per E-Mail und am Donnerstag auch telefonisch.

  • Afriet-Riemsels

    Mi., 21.05.2014

    Plattdeutsche Reime zum Abreißen

    Plattdeutsche Poesie zum Mitnehmen: Heinz Heidbrink (l.) und Walter Schröer stellten das lyrische Projekt vor.

    Plattdeutsche Reime zum Abreißen gibt es jetzt auch am Kinderhauser Heimatmuseum.

  • Magnus existiert nicht mehr

    Sa., 08.02.2014

    „Interessant sind immer Brücken-Abrisse“

    Gut zufrieden mit seiner Arbeit: Michael Kestermann, Baustellenleiter beim Abriss des Magnus-Gebäudes, ist seit 15 Jahren in diesem Beruf.

    Das Grevener Kaufhaus Magnus ist nicht mehr: Am Freitag sind die letzten Wände gefallen. Die WN fragten Baustellenleiter Michael Kestermann nach den Tücken des Abrissgeschäfts.

  • Master-Studenten wollen Altbau der Hauptschule stehen lassen : „Abreißen kann man nur einmal“

    Do., 23.01.2014

    Ein reicher Ideenschatz

    Kein bezahltes Gutachten – Gott sei Dank. Das befreite die Studierenden von vielen Zwängen, vor allem von dem, ein Wunsch-Ergebnis liefern zu müssen. Erlaubt war ganz ausdrücklich das freie Sinnieren über Reckenfeld, gewünscht war der unverstellte Blick von Außen. Diese Einladung nahmen die Landschaftsarchitekten gerne an. Ohne Rücksicht auf Konventionen, Besitzverhältnisse von Grundstücken, mögliche Konflikte zwischen Kommune und übergeordneten Einrichtungen. Und (fast) ohne Rücksicht auf die finanzielle Machbarkeit. Gut so. Wären die jungen Menschen von der Maxime ausgegangen, nur das zu Ende zu denken, was auch kurzfristig realisierbar ist, wäre die Ideenquelle rasch versiegt.

  • Master-Studenten wollen Altbau der Hauptschule stehen lassen

    Do., 23.01.2014

    „Abreißen kann man nur einmal“

    Ein Workshop mit Rundgängen durch den Ortsteil machte den Anfang. In den Monaten danach haben sich Studierende der Hochschule Osnabrück (Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur) intensiv mit Reckenfeld auseinandergesetzt. Am Mittwochabend präsentierten sie ihre Visionen. Am meisten Applaus gab es für ganz konkrete Gestaltungsvorschläge. Das Echo war insgesamt ausgesprochen positiv.

  • Magnus-Abriss

    Di., 14.01.2014

    Tabula rasa

    Mit dem Abriss der Nebengebäude wird schon einmal Platz für den großen Abrissbagger geschaffen.

    Neben einem Textilgeschäft soll ein Haushaltswarengeschäft in den Neubau an der Rathausstraße ziehen, dort wo derzeit noch der Magnus-Bau steht. Ein familiengeführtes Unternehmen aus dem Münsterland soll es sein.