Abriss



Alles zum Schlagwort "Abriss"


  • Veränderungen an der Hauptstraße

    Mo., 20.01.2020

    Abriss und Neubeginn

    Die Gebäude der Tischlerei Stratmann an der Hauptstraße weichen einem „Bever-Carré“ bestehend aus etlichen Wohnungen und einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus. Hoffnung schöpft die Gemeinde auch, was den Kirchner-Bau betrifft (kl. Bild).

    Einige Veränderungen gibt es an der Hauptstraße: Hoffnungen schöpft die Verwaltung, was den seit Jahren unvollendeten Rohbau anbelangt. Außerdem laufen die Abbrucharbeiten an, damit auf dem Areal der Tischlerei Stratmann ein „Bever-Carré“ entstehen kann.

  • Bebauungsplan vor Änderung

    Mi., 15.01.2020

    Erster Schritt zum Lydia-Abriss

    Es ist der erste kommunalpolitische Schritt zum Abriss des alten Lydia-Gemeindezen­trums und der Neubebauung des Grundstücks eingefasst von der Plettendorf-, der Kurney- und der Sebastianstraße.

  • Verein Shotokan-Karate räumt seine Halle

    Do., 09.01.2020

    Dojo-Ende mit gerettetem Ehering

    Hellfried Hoffmann mit dem wiedergefundenen Ehering.

    Das Ende war schon lange vereinbart: Der Karate-Verein Shotokan hat sein Dojo auf dem Baugrundstück der Mathilde-Anneke-Gesamtschule für den Abriss geräumt. Ein Auszug mit Happy-End – für Vereinsmitglied Hellfried Hoffmann sogar ein ganz persönliches.

  • Bürgerinitiative legt Konzept für Nachverdichtung vor

    Mi., 08.01.2020

    Aaseestadt: Es geht auch ohne Abriss

    Sie engagieren sich in der Bürgerinitiative Aaseestadt (v.l.): Günter Maatz, Prof. Lothar Bertels, Heike Mersmann-Hoffmann und Christine Schröder.

    In der Aaseestadt sollen Häuser abgerissen werden, um dann dichter bauen zu können. Eine Bürgerinitiative hat jetzt ein alternatives Konzept erarbeitet.

  • Der Abriss des „Bethania“-Krankenhauses

    Mo., 06.01.2020

    Ein Polit-Drama in den 80ern

    Demonstranten versuchten im April 1987 den Abriss zu verhindern

    Ende April 1987 wurde das letzte Kapitel einer Geschichte geschrieben, die über mehrere Jahre die Gemüter vieler Lengericher erhitzte: „Bethania“, das alte Krankenhaus, fiel dem Abrissbagger zum Opfer. Und das, obwohl so mancher das Gebäude gern erhalten hätte.

  • Brauhaus-Grundstück verkauft

    Sa., 28.12.2019

    Wohnungen statt Gewerbe

    Seit fast zwei Jahren herrscht auf dem Areal des ehemaligen „Brauhauses“ Stillstand. Nun hat ein Freckenhorster Unternehmen die Fläche erworben, um dort hochwertigen Wohnraum in zentraler Lage zu schaffen.

    Nach dem Abriss des „Brauhauses“ ist es um die Fläche in bester Lage still geworden. Das soll sich im kommenden Jahr ändern: Ein Freckenhorster Bauunternehmer hat das Innenstadtgrundstück gekauft, um Wohnungen zu bauen – Gastronomie und Gewerbe ausgeschlossen.

  • Haus Davert macht Platz für betreutes Wohnprojekt

    Fr., 13.12.2019

    Weichen für Abriss sind gestellt

    Der Boden ist bereitet: Im Januar soll der Abbruch von Haus Davert samt Nebengebäude sowie der dahinter liegenden Trauerhalle (nicht im Bild) beginnen. Auf dem Areal entstehen ein Senioren-Wohnprojekt und eine Sozialstation.

    Der Abriss von Haus Davert und der Ottmarsbocholter Trauerhalle soll im Januar beginnen. Auf dem freiwerdenden Areal sind vier Wohnungen im sozialen Wohnungsbau, zwei Pflegewohngemeinschaften für insgesamt 16 Menschen sowie eine Sozialstation geplant.

  • Sophie-Scholl-Schule Epe

    Fr., 13.12.2019

    Abriss in den Osterferien

    Das Foto zeigt v.l.n.r.: Markus Neumann, Technischer Projektleiter, Wesselmann GmbH; Helga Hilge, Konrektorin der Hermann-Löns-Schule-Epe; Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick; Michael Gambalat, Bauleiter; Dagmar Dengler, Leiterin der Euregio-Gesamtschule sowie Thomas Brunnert, Stadt Gronau, Gebäude- und Liegenschaftsmanagement.

    Unter Beteiligung der Bezirksregierung Münster sowie der Bauberufsgenossenschaft hat am Dienstag die erfolgreiche Probeentsorgung asbestbelasteter Dachdielen an der Sophie-Scholl-Schule stattgefunden (wie berichtet). Nach Einschätzung der Experten wird es bei der gewählten Rückbaumethode nicht zur Freisetzung von Asbestfasern kommen. Nachdem die PCB-Entsorgung abgeschlossen ist, kann jetzt mit dem letzten Bauabschnitt, der Schadstoffentfrachtung des ehemaligen Schulgebäudes, begonnen werden. Der dann verbleibende schadstofffreie Rohbau soll in den Osterferien nächsten Jahres abgebrochen werden. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.

  • Rückzug aus dem Ibbenbürener Bergwerk

    Mi., 04.12.2019

    Leere Büros und ein großer Abriss

    Rundblick aus der Aufbereitung: Thomas Röwekämper hat eine Tür in der neunten Etage des 30 Meter hohen Gebäudes geöffnet.Die riesigen Maschinen in der Aufbereitung werden demontiert, das Gebäude abgerissen. Grüne Kreuze markieren, welche Motoren bereits vom Netz genommen sind

    Mehr als ein Jahr ist es her, dass in Ibbenbüren die letzte Kohle gefördert wurde. Seitdem konzentriert sich alles auf den Rückzug aus dem Bergwerk. Die RAG Anthrazit Ibbenbüren bereitet sich darauf vor, die Schächte für immer zu verschließen und ihre Gebäude auf dem Berg zu verlassen. Wie sieht es heute dort aus ? Ein Besuch.

  • Trotz Abriss des Lydia-Zentrums

    Do., 21.11.2019

    Der Kirchbauverein macht weiter

    Trotz des geplanten Abrisses des Lydia-Zentrums will der Vorsitzende des Kirchbauvereins, Bernd Dillmann, dass der Verein weitermacht.

    Es war die bange Frage: Bleibt der evangelische Kirchbauverein Nienberge auch dann bestehen, wenn das Lydia-Gemeindezentrum abgerissen sollte?