Abschaltung



Alles zum Schlagwort "Abschaltung"


  • Energie

    Do., 14.03.2019

    RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender von RWE lächelt vor der Bilanzpressekonferenz.

    Essen (dpa) - RWE-Chef Rolf Martin Schmitz erwartet Milliardenentschädigungen für die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Pro Gigawatt abgeschaltete Leistung müssten die Entschädigungen bei 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, sagte Schmitz am Donnerstag bei der Bilanzpressekonferenz des Energiekonzerns in Essen.

  • Energie

    Do., 14.02.2019

    RWE: Abschaltung von Braunkohlekraftwerken kostet Milliarden

    Essen (dpa) - Bei den Verhandlungen über Entschädigungen für die geplante Abschaltung von Braunkohlekraftwerken muss der Bund mit Milliardenforderungen des Energiekonzerns RWE rechnen. Pro Gigawatt abgeschalteter Kraftwerksleistung erwarte man Kosten von rund 1,2 Milliarden Euro, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag in Essen. Es handele sich aber nur um erste Schätzungen, da unter anderem noch nicht entschieden sei, welche Kraftwerke abgeschaltet werden sollen. Auch zum Zeitpunkt der Abschaltungen gebe es noch keine Klarheit.

  • Energie

    Do., 14.02.2019

    Braunkohle-Streit: NRW will Ausstieg nicht alleine schultern

    Braunkohle-Streit: NRW will Ausstieg nicht alleine schultern.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Beim Kohleausstieg gibt es Streit um den Anteil Nordrhein-Westfalens an der Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Nach Ansicht von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) müssen im Rheinischen Revier bis zum Jahr 2022 über die bisherigen Planungen hinaus Kraftwerkskapazitäten von 2,4 Gigawatt (GW) vom Netz genommen werden. Umweltverbände beharren dagegen darauf, dass die im Kohlekompromiss vorgesehene Abschaltung von gut 3 Gigawatt bis 2022 komplett im Westen erfolgen muss. Die Differenz entspricht einem mittelgroßen Kraftwerksblock von 600 Megawatt.

  • Prozesse

    Do., 02.08.2018

    Prozess um Kinderpornografie-Plattform «Elysium» beginnt

    Limburg (dpa) - Mehr als ein Jahr nach der Abschaltung der großen Kinderpornografie-Plattform «Elysium» beginnt der Prozess gegen die mutmaßliche Führungsriege. Das Landgericht Limburg verhandelt ab heute gegen vier Männer aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern unter anderem wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften. Bis zur Abschaltung der im Darknet, dem verborgenen Teil des Internets, angebotenen Plattform im Juni 2017 wurden auf der Plattform über 111 000 Mitgliederkonten registriert.

  • Energie

    Di., 26.06.2018

    Baerbock fordert zügige Abschaltung von Kohlekraftwerken

    Grünen-Politikerin Annalena Baerbock.

    Berlin (dpa) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat zum Start einer neuen Regierungskommission schnelle Schritte für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung gefordert. «In der ersten Sitzung müssen sich die Mitglieder zu einem Moratorium für Tagebaue und Kraftwerksbauten und der zügigen Abschaltung von Kohlekraftwerken bis 2020 einigen», sagte Baerbock der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Es darf nicht sein, dass während der Diskussion über das Ende der Kohle Bäume für neue Tagebaue gerodet und Pläne fürs Abbaggern von Dörfern geschrieben werden und die Klimaschutzlücke 2020 nicht kleiner wird.» Nur so könne das Pariser Klimaabkommen erfüllt und der Strukturwandel in den Regionen angegangen werden.

  • EU

    Di., 22.05.2018

    Schulze drängt Belgien zur Abschaltung alter Atommeiler

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).

    Brüssel (dpa) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze drängt Belgien zur Abschaltung alter Atomkraftwerke. Viele Menschen im Grenzgebiet um Aachen fühlten sich von den nahen Atommeilern Tihange und Doel bedroht, erklärte die SPD-Politikerin am Dienstag in Brüssel. Belgien habe vor einigen Jahren entschieden, die Reaktoren Tihange-1 sowie Doel-1 und Doel-2 länger laufen zu lassen. «Ich halte das für den falschen Weg», stellte Schulze klar.

  • 10 Millionen Hörer betroffen

    Fr., 06.04.2018

    Streit ums UKW-Radio: Dienstleister droht mit Abschaltung

    Neben großen privaten Radiosendern drohen auch dem NDR, MDR und Deutschlandradio die UKW-Abschaltung.

    UKW-Empfang ist für die meisten Menschen in Deutschland die wichtigste Art, Radio zu hören. Ein Dienstleister bringt wegen eines Streits um Geld die Zwangs-Abschaltung ins Spiel. Zehn Millionen Hörer könnten angeblich betroffen sein. Was steckt dahinter?

  • Landtag

    Do., 01.03.2018

    SPD wirft Laschet Planlosigkeit bei Atomgesprächen vor

    Armin Laschet verfolgt die Debatte im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die SPD-Opposition hat dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) Planlosigkeit bei den Gesprächen mit Belgien über eine frühere Abschaltung umstrittener Atommeiler vorgeworfen. Laschets Vorschläge bei seiner Reise nach Brüssel seien «unausgegoren» gewesen, sagte SPD-Fraktionschef Norbert Römer am Donnerstag in einer Aktuellen Stunde im Landtag. Laschet habe die Verhandlungsposition Deutschlands und Nordrhein-Westfalens mit einem «diplomatischen Dilettantismus» geschwächt.

  • Regierung

    Di., 20.02.2018

    NRW macht Druck auf Belgien für Abschaltung von Tihange

    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Brüssel.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung macht Druck auf Belgien, die störanfälligen Atomkraftwerke Tihange nahe Aachen und Doel bei Antwerpen stillzulegen. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wollte am Dienstag in Brüssel erstmals auf höchster politischer Ebene bei einem Gespräch mit Belgiens Premier Charles Michel einen Vorstoß unternehmen.

  • Regierung

    Mo., 19.02.2018

    Atomgegner fordern Abschaltung von Tihange

    Das Atomkraftwerk Tihange.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Vor dem Besuch von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Belgien haben Atomkraftgegner erneut die Stilllegung der Reaktoren Tihange und Doel gefordert. 14 Anti-Atominitiativen und Umweltverbände appellierten am Montag an den belgischen Premier Charles Michel, angesichts der gravierenden Sicherheitsprobleme «die dringend notwendige Stilllegung der betroffenen Reaktoren nicht länger zu verzögern».