Abwärme



Alles zum Schlagwort "Abwärme"


  • Eon-Studie

    Di., 10.12.2019

    Studie: 5G braucht viel Strom - Abwärme zum Heizen nutzen

    Kabel verlaufen in einem Rechenzentrum.

    Der neue Mobilfunkstandard 5G soll autonomes Fahren, Hightech-Landwirtschaft und vernetzte Roboter möglich machen. Ohne Rechenzentren geht das nicht - und die brauchen immer mehr Strom. Die 5G-Funktechnik selbst ist dabei recht sparsam.

  • Energie

    Di., 10.12.2019

    Studie: 5G braucht viel Strom: Abwärme zum Heizen nutzen

    Ein Handy wird neben einem 5G Plakat in die Höhe gehalten.

    Der neue Mobilfunkstandard 5G soll autonomes Fahren, Hightech-Landwirtschaft und vernetzte Roboter möglich machen. Ohne Rechenzentren geht das nicht - und die brauchen immer mehr Strom. Die 5G-Funktechnik selbst ist dabei recht sparsam.

  • Gemeinderat hält Grabreden auf das Nahwärme-Projekt / Bürgermeister kündigt Alternative an

    Do., 06.10.2016

    Beerdigung im Ratssaal

    Ein Fall für den Papierkorb ist das Faltblatt, mit dem die „KWK-Modellkommune“ Saerbeck im Herbst 2015 um Interessensbekundungen für einen Nahwärmeanschluss bat.

    Das Nahwärme-Projekt mit zentraler Versorgung aus der Abwärme von Anlagen im Bioenergiepark ist offiziell beerdigt. Der Gemeinderat sprach sich jetzt einstimmig dafür aus, auf Fördermittel zu verzichten, die Saerbeck als Sieger eines Landeswettbewerbs und „KWK-Modellkommune“ zustehen

  • Klimaschutz

    So., 17.04.2016

    Abwärme heizt Olympiabad

    Mit der Abwärme, die am Entsorgungszentrum  entsteht, wird das Olympiabad in Ennigerloh geheizt. Das Foto zeigt (v. l.): Berthold Lülf, Thomas Grundmann, Carola Heuckmann, Jörg Hammelmann und Markus Pahlenkemper,

    Vorhandene Wärme nutzen ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, es spart auch Geld.

  • Wärmeversorgung in Gimbte

    Fr., 10.10.2014

    94 Genossen

    Das Konzept, mit der Abwärme der Biogasanlage in Guntrup Häuser in Gimbte zu heizen, nimmt Formen an. Am Mittwoch wurde zwischen der Energiegenossenschaft und dem Betreiber der Biogasanlage eine Absichtserklärung für Wärmelieferung unterschrieben.

  • Der Igel bewegt sich : „Dicker Batzen“ für die Nahwärme

    Do., 19.12.2013

    Das Nahwärmeprojekt Gimbte

    Das Nahwärmeprojekt Gimbte sieht vor, dass die Abwärme der Biogasanlage auf dem Hof Werning genutzt wird, um im Ortskern eine Art „Zentralheizung“ inklusive Warmwasserversorgung für möglichst viele Häuser zu installieren. Der Vorteil: Die Wärme wäre rund 14 Prozent preiswerter als eine Gas und 30 Prozent preiswerter als Öl. Die Investitionskosten pro Bürger würden sich auf 4000 Euro belaufen, inklusive eines Wärmetauschers. Nur der Anschluss an die hauseigenen Rohre müssten extra bezahlt werden. Organisiert werden soll das Projekt von einer Genossenschaft aus allen Beteiligten. 70 Prozent der gelieferten Wärme würde aus der Biogasanlage stammen, knapp 30 Prozent würde eine Holzhackschnitzelanlage liefern, und für extreme Frosttage ist als Sicherheit noch eine Gasheizung vorgesehen.

  • Gimbte: Mix aus Abwärme aus der Biogasanlage Werning, Hackschnitzelheizung und Erdgasspitzenlastkessel

    So., 03.11.2013

    „Nahwärmeversorgung ist wirtschaftlich“

    Igel“-Kümmerer („Igel“ gleich Interessengemeinschaft Energie und Leben) und Fachleute erlebten am vergangenen Donnerstag in der Altdeutschen Schänke einen Höhepunkt der bisherigen „Igel“- Aktivitäten in Gimbte: Das vom „Igel“ im Schulterschluss mit der Stadt Greven beauftragte Ingenieurbüro „INeG“ aus Bad Iburg stellte an diesem Abend die Zahlen, Daten und Fakten für eine mögliche Nahwärmeversorgung für Gimbte dar. Und gleich vorweg stellte Diplom-Ingenieur Matthias Partetzke fest: „Die Maßnahme ist wirtschaftlich.“

  • Wohin mit der Kompost-Abwärme?

    Do., 01.03.2012

    Gülletrocknung wird wohl nichts

    Für 20 Millionen Euro baut der Kreis Steinfurt im Bioenergiepark Saerbeck ein Kompostwerk. Wie kann die Abwärme genutzt werden?

  • Ahlen

    Do., 01.04.2010

    Biogas-Fernwärme für Tönnishäuschen?

  • Kreis Warendorf

    Do., 25.03.2010

    Kompostwerk setzt auf Biogas