Abwasserbeseitigungssatzung



Alles zum Schlagwort "Abwasserbeseitigungssatzung"


  • Dichtheitsprüfung

    Sa., 02.05.2015

    „Elegante Lösung“

    Nur noch 17 Immobilienbesitzer in der Wasserschutzzone II (westlich der Eper Straße) müssen nach einem Beschuss des Rates die Nachweispflicht über die Dichtheitsprüfung erfüllen. Die Kosten der Prüfung übernimmt die Stadt.

    Das Gros der Ratsmitglieder sah nach der Abstimmung am Mittwochabend das Thema „Dichtheitsprüfung“ als erledigt an. Es gibt aber auch immer noch Gegenstimmen.

  • Neuer Antrag der Bürgerinitiative

    So., 19.10.2014

    Dichtheitsprüfung nur in begründeten Einzelfällen

    Diskussion um Dichtheitsprüfung: Am 22. Oktober behandelt der Haupt- und Finanzausschuss das Thema.

    Klaus Gube, Sprecher der Bürgerinitiative (BI) „Alles dicht in Gronau“, hat erneut einen Bürgerantrag zur Dichtheitsprüfung gestellt. Er fordert, dass im Rahmen einer neuen Abwasserbeseitigungssatzung auf eine flächendeckende Prüfung verzichtet wird. Die einzige Ausnahme soll der BI zufolge in begründeten und nachgewiesenen Fällen von Undichtigkeiten bestehen.

  • Detlef Wartemann wehrt sich gegen die Abwasserbeseitigungssatzung

    Di., 02.07.2013

    Wer soll das bezahlen?

    Mit schwerem Gerät baute eine Fachfirma die Pumpstation in den Garten von Detlef Wartemann, damit der Anschluss an die öffentliche Kanalisation möglich wird. Grundstückseigentümer Wartemann muss dafür bezahlen, obwohl er eine funktionierende Kleinkläranlage besitzt und den Anschluss gar nicht möchte.

    Detlef Wartemann hat beim Bau des Bürgerradweges in Westerbeck kräftig mitangepackt. Das Engagement kommt ihm teuer zu stehen. Denn mit dem Radweg kam die öffentliche Abwasserleitung und der Zwangsanschluss – trotz funktionierender Kleinkläranlage. Das ist richtig teuer.