Altgebäude



Alles zum Schlagwort "Altgebäude"


  • Erweiterung des Biologischen Zentrums

    Di., 06.08.2019

    Die äußere Hülle steht schon

    Der Anbau in Holzständerbauweise steht bereits. Die Leiterin des Biologischen Zentrums, Dr. Irmtraud Papke, freut sich, dass der breite Dachüberstand – „ein toller Sonnenschutz“ – vom Altbau aufgenommen wurde.

    Das Biologische Zentrum bekommt mehr Platz. Anfang Juli haben die Arbeiten für die Erweiterung sowie die Sanierung des Altgebäudes begonnen. Der Anbau in Holzständerbauweise steht bereits. Ende des Jahres soll alles fertig sein. Für die offizielle Eröffnung hat sich bereits hoher Besuch angekündigt.

  • Altgebäude weichen

    Fr., 03.08.2018

    Abriss für die „Ludgeri-Höfe“ läuft

    Die Abrissarbeiten laufen. Am Mittag ist bereits der Anbau des alten Pfarrhauses verschwunden. Das Kerngebäude folgt am Nachmittag. Die nächsten beiden Kandidaten: der ehemalige Pfarrsaal und die alte Bücherei. Parallel läuft die Asbestentsorgung.

    Das alte Pfarrhaus, der alte Pfarrsaal und die ehemalige Pfarrbücherei von St. Ludgeri machen Platz für die „Ludgeri-Höfe“. Im Herbst 2020 sollen sie bezugsfertig sein.

  • Sportzentrum Roxel

    Di., 11.04.2017

    Im Mai kann wieder geduscht werden

    Hell und freundlich sehen die Duschräume aus, die im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums wieder auf Vordermann gebracht werden.

    Im Herbst vergangenen Jahres wurden die Arbeiten begonnen, im Mai sollen sie endlich über die Bühne sein: Die Sanierung der Dusch- und Umkleideräume im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums neigt sich dem Ende entgegen.

  • „Tag der Architektur“

    Di., 07.06.2016

    Eine Brücke zwischen alt und neu

    Glücklich im neuen Haus: Marion und Holger Hasselmann (r. oben). Hinter ihnen die Brücke vom Treppenturm zu seinem Elternhaus, die direkt ins Dach ragt (rechts von innen). Der Wohntrakt ist die ehemalige Scheune.

    Heute Schlaftrakt – früher Dachboden. Heute Küche – früher Schweinestall. Der Umbau von zwei Altgebäuden für eine moderne Wohnnutzung konnte nur durch einen Treppenturm gelingen – zu sehen demnächst beim „Tag der Architektur“.

  • Ehemaliges Ärztewohnhaus muss dem Gesundheits-Campus weichen

    Fr., 06.11.2015

    Abrissbagger an der Neustraße

    In einem ersten Schritt auf dem Weg zum Gesundheits-Campus wird das ehemalige Ärztewohnhaus abgerissen.

    Jetzt geht‘s los: Der Neubau beginnt mit einem Abriss. Bevor die Bauarbeiten für den neben dem St.-Marien-Hospital geplanten Gesundheits-Campus beginnen können, müssen zunächst noch ein paar Altgebäude weichen. Der Abrissbagger ist inzwischen angerückt und hat seine Arbeit aufgenommen. Zunächst geht es dem ehemaligen Ärztewohnhaus an den Kragen.

  • Planung für Hermannstraße vorgestellt

    Sa., 28.03.2015

    „Planung passt hervorragend in die Altstadt“

    Nach außen präsentiert sich das Objekt an der Hermannstraße 1 und 3 wie zwei eigenständige Giebelhäuser, innen ist es jedoch ein Komplex. Geplant wurde das Wohn- und Geschäftshaus, das baulich mit dem neuen Gebäude in der Mühlenstraße 40 zusammenhängt, von Architekt Ansgar Huster. Der stellte die Planung am Donnerstag im Rat vor.

    Für die Bebauung der Grundstücke Mühlenstraße 40 – das Altgebäude wurde im vergangenen Jahr wegen Baufälligkeit abgerissen – sowie Hermannstraße 1 und 3 bahnt sich eine Komplettlösung an. Architekt Ansgar Huster stellte die zusammenhängende Über-Eck-Bebauung am Donnerstagabend im Stadtrat vor und erntete für seine Pläne viel Lob.

  • Münster

    Fr., 10.05.2013

    Ministerbesuch beim Deutschen Baumeistertag

    Die Energiewende wird das Gesicht der Städte nachhaltig verändern, da viele Altgebäude energetisch saniert werden müssen und eine immer älter werdende Bevölkerung andere Anforderungen an Wohnraum stellt. Mit diesen und weiteren Aspekten der Energiewende befassten sich die Teilnehmer beim Deutschen Baumeistertag 2013 im Mövenpick Hotel. Die Bedeutung der diskutierten Themen unterstrich der Besuch von gleich zwei Ministern. Peter Altmaier, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (2.v.r.) sowie Landesbauminister Michael Groschek (r.) verschafften sich gestern nach ihren Redebeiträgen einen Überblick am Infostand vor dem Tagungssaal. Die Potenziale zur Energie-Einsparung seien beachtlich, betonte der Präsident des Bundes Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure, Hans Georg Wagner. Ein riesiger Schritt zur CO2-Vermeidung wäre es, „wenn es nur gelänge, die derzeitige Erneuerungsquote im Gebäudebestand von etwa ein Prozent auf zwei bis drei Prozent zu verbessern“. 

  • Sassenberg

    Di., 24.05.2011

    Scheffer-Gelände: Mini-Kreisel oder Ampel?

  • Lengerich

    Di., 20.04.2010

    Schwieriger Spagat

  • Warendorf

    Fr., 05.06.2009

    Trockel-Gelände kann bebaut werden