Amokfahrt



Alles zum Schlagwort "Amokfahrt"


  • Volleyball

    Mo., 08.04.2019

    Karriereende für Hoenhorst nach Verletzung durch Amokfahrt

    Münster (dpa) - Die bei der Amokfahrt von Münster verletzte Volleyballerin Chiara Hoenhorst beendet ihre Profikarriere. «Seit November sehe ich so genannte Doppelbilder. Der Druck, der nach dem Unfall auf den Sehnerven gelastet hat, war so groß, dass diese Folgeerkrankung jetzt aufgetreten ist», wird die 22 Jahre alte Studentin am Montag auf der Internetseite ihres Vereins USC Münster zitiert.

  • Volleyball: Frauen-Bundesliga

    Mo., 08.04.2019

    Chiara Hoenhorst muss ihre Profikarriere beenden

    Chiara Hoenhorst beendet ihre Profikarriere. Die 22-Jährige leidet unter den Folgen der Kopfverletzungen, die sie bei der Amokfahrt von Münster erlitten hat. 

    Der 7. April 2018 war ein Schicksalstag für Chiara Hoenhorst. Die USC-Spielerin war Opfer der Amokfahrt von Münster, bei der sie schwere Kopfverletzungen erlitt. Die 22-Jährige kämpfte sich zurück auf die Bundesliga-Bühne, die sie nun verlässt – als Folge der schrecklichen Tat.

  • Gedenken an die Opfer der Amokfahrt

    Mo., 08.04.2019

    Zusammenhalt nach Unfassbarem

    Auch ein Jahr nach der Tat ist das Bedürfnis bei vielen Betroffenen von der Amokfahrt nach Trost und Zusammenhalt, wie hier in der Lamberti-Kirche, groß.

    Die Amokfahrt eines psychisch Kranken versetzte vor einem Jahr eine ganze Stadt in einen Schockzustand. Vier Opfer ließen ob der Ereignisse dieses Tages ihr Leben. Die Gedenkfeiern, zu denen am Sonntag Hunderte zusammenkamen, waren auch ohne viel Pathos emotional bewegend.

  • Gedenken nach einem Jahr

    So., 07.04.2019

    Armin Laschet: Amokfahrt von Münster traf Menschen ins Herz

    Noch unter Schock: Menschen vor dem Lokale «Zum großen Kiepenkerl», nachdem ein Amokfahrer in das Straßencafé gefahren war.

    Vier Todesopfer und mehr als 20 Verletzte - die furchtbare Bilanz einer Amokfahrt vor einem Jahr in Münster. NRW-Ministerpräsident Laschet spricht vom Schmerz in seinem Bundesland.

  • Notfälle

    So., 07.04.2019

    Laschet: Amokfahrt von Münster traf Menschen ins Herz

    Metallpfosten vor dem Restaurant «Kiepenkerl».

    Vier Todesopfer und mehr als 20 Verletzte - die furchtbare Bilanz einer Amokfahrt vor einem Jahr in Münster. NRW-Ministerpräsident Laschet spricht vom Schmerz in seinem Bundesland.

  • Gedenken an die Opfer der Amokfahrt vom 7. April 2018

    So., 07.04.2019

    Herbert Reul: „Müssen den Schrecken des Verbrechens durchkreuzen“

    Gedenken an die Opfer der Amokfahrt vom 7. April 2018: Herbert Reul: „Müssen den Schrecken des Verbrechens durchkreuzen“

    Die Stadt Münster gedachte am Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst der Opfer der Amokfahrt vom 7. April 2018. Anschließend bestand die Gelegenheit zum Gedenken auf dem Platz vor den beiden „Kiepenkerl“-Gaststätten.

  • Amokfahrt in Münster

    So., 07.04.2019

    Das Kiepenkerlviertel hat viel Solidarität erfahren

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Er ist überzeugt, dass der Zusammenhalt im Viertel nach dem 7. April 2018 noch intensiver geworden ist.

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Der 7. April 2018 habe viel verändert, sagt er. Stracke spricht über Solidarität, aber auch über den Katastrophentourismus.

  • Notfälle

    So., 07.04.2019

    Armin Laschet: Amokfahrt von Münster traf Menschen ins Herz

    Münster (dpa) - Ein Jahr nach der Amokfahrt von Münster hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet sein Mitgefühl ausgedrückt. Die Tat von Münster habe viele Menschen in ganz NRW ins Herz getroffen, schrieb Laschet in einem Tweet der Staatskanzlei. Münster stehe wie kaum ein zweiter Ort für Frieden und Friedlichkeit. Vor einem Jahr war ein psychisch labiler Deutscher mit seinem Kleinbus in den Außenbereich eines Restaurants gerast. Vier Menschen wurden getötet, über 20 verletzt. Danach erschoss sich der Mann. Die Stadt gedenkt heute mit einem ökumenischen Gottesdienst der Tat.

  • Notfälle

    So., 07.04.2019

    Münster gedenkt mit Gottesdienst der Amokfahrt

    Gedenken an die durch die Amokfahrt in Münster ums Leben gekommenen Menschen.

    Es gab fünf Tote und über 20 Verletzte. Am ersten schönen Frühlingstag des Jahres 2018 rast ein Amokfahrer in eine Außengastronomie in Münster. Die Stadt gedenkt der Tat am Sonntag mit einem Gottesdienst

  • Kriminalität

    So., 07.04.2019

    Ein Jahr danach: Münster erinnert an Opfer der Amokfahrt

    Münster (dpa) - Ein Jahr nach der Amokfahrt von Münster erinnert die Stadt heute Nachmittag mit einem ökumenischen Gottesdienst an die Tat. Eingeladen hat die Opferschutzbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Elisabeth Auchter-Mainz. Die NRW- Landesregierung ist mit vier Ministern vertreten. Am 7. April 2018 war ein psychisch labiler Deutscher mit seinem Kleinbus in den Außenbereich eines Restaurants gerast. Vier Menschen wurden getötet und mehr als 20 verletzt. Anschließend erschoss sich der Mann.