Amokfahrt



Alles zum Schlagwort "Amokfahrt"


  • Kommentar

    Mi., 27.05.2020

    Die Erinnerung an die Amokfahrt bleibt

    Kommentar: Die Erinnerung an die Amokfahrt bleibt

    Etwas mehr als zwei Jahre nach der Amokfahrt stellt die Justiz die Ermittlungen ein. Was bleibt, sind eine offene Frage - und die Erinnerung, sagt unser Redakteur Dirk Anger. Ein Kommentar.

  • Kriminalität

    Mi., 27.05.2020

    Amokfahrt: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

    Menschen stehen vor einem Lokal am Kiepenkerl, kurz nachdem ein Fahrzeug in das Café gefahren war.

    Münster (dpa/lnw) - Mehr als zwei Jahre nach der Amokfahrt mit vier Toten und 30 Verletzten in der Altstadt von Münster hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Der Beschuldigte erschoss sich nach der Fahrt selbst in seinem Fahrzeug. Für Polizei und Staatsanwaltschaft steht fest, dass der Beschuldigte als Alleintäter gehandelt hat, heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Münster von Mittwoch.

  • Zwei Jahre nach der Amokfahrt in Münster

    Mi., 27.05.2020

    Staatsanwaltschaft Münster schließt Verfahrensakten

    Zwei Jahre nach der Amokfahrt in Münster: Staatsanwaltschaft Münster schließt Verfahrensakten

    Mehr als zwei Jahre nach der Amokfahrt von Münster mit vier Toten und 30 Verletzten in der Altstadt von Münster wurden die Ermittlungen jetzt eingestellt. Nach der Auswertung von 21 Aktenordnern zeichnet die Staatsanwaltschaft ein detailliertes Bild dessen, was am 7. April 2018 geschehen ist. Auch wenn einiges im Unklaren bleibt.

  • Amokfahrt am Kiepenkerl

    Di., 07.04.2020

    Nach zwei Jahren sind die Akten noch nicht geschlossen

    Der Platz vor dem Kiepenkerl ist in Coronazeiten menschenleer. Als am 7. April 2018 ein offenbar psychisch labiler Münsteraner seinen Wagen hierher steuerte, waren die Tische der Außengastronomie dicht besetzt.

    Zwei Jahre nach der Amokfahrt am Kiepenkerl sind die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Münster noch nicht abgeschlossen. Es spricht aber offenbar alles dafür, dass der Täter allein gehandelt hat.

  • Kriminalität

    Mo., 06.04.2020

    Zweiter Jahrestag nach der Amokfahrt von Münster

    Menschen stehen kurz nach der Amokfahrt vor einem der Lokale am Kiepenkerl.

    Münster (dpa/lnw) - Zwei Jahre nach der Amokfahrt mit vier Toten und über 20 Verletzten in der Altstadt von Münster sind die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Münster noch nicht abgeschlossen. Gegen den Fahrer, der sich nach der Tat erschossen hatte, wurde zwar nicht ermittelt. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt müssten aber noch abschließend alle vorliegenden Anzeigen und Hinweise in den umfassenden Ermittlungsakten der Polizei bewertet werden, bevor sie geschlossen werden könne. So war zum Beispiel unklar, wer dem Täter die Waffe geliefert hatte. Auch gab es eine Anzeige gegen die Stadt Münster, weil wegen einer Baustelle ein Absperrpoller am Tatort fehlte.

  • Polizeipräsident geht in Pension

    Sa., 01.02.2020

    Kuhlisch: „Die objektive Lage ist sicher“

    Polizeipräsident geht in Pension: Kuhlisch: „Die objektive Lage ist sicher“

    90 Prozent in der Nachtschicht ist Sozialarbeit, sagt der scheidende Polizeipräsident Hajo Kuhlisch. Im Interview zieht er eine Bilanz von viereinhalb aufregenden Jahren in Münster – und blickt zurück auf die schweren Stunden nach der Amokfahrt.

  • Abwehrschutz vor Amokfahrten

    Mi., 23.10.2019

    Poller schützen bald den Domplatz

    Der städtische Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer (l.) und Norbert Vechtel (Ordnungsamt) vor der längsten Sperranlage in der City an der Loerstraße. Bis 2021 sollen alle relevanten Innenstadt-Zufahrten mit Überfahrschutzpollern ausgestattet sein.

    In Sachen „Terrorsicherheit“ ist Münster laut Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer „auf der Zielgeraden“. Die versenkbaren Poller als Überfahrschutz werden nun noch rund um den Domplatz, an den Zufahrten zum Prinzipalmarkt und vor den großen Fußgängerzonen eingebaut. Bis 2021 soll alles fertig sein.

  • Kriminalität

    Fr., 20.09.2019

    Amokfahrt in Münster - Polizei legt Abschlussbericht vor

    Münster (dpa) -Rund 16 Monate nach der Amokfahrt von Münster mit insgesamt fünf Toten hat die Polizei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Bei der Staatsanwaltschaft seien nun die letzten Verfahrensordnern eingegangen, so ein Sprecher. Der Abschlussbericht bestätige unter anderem, dass die Schusswaffe aus Serbien stammte. Es bleibe aber ungeklärt, wie der Einzeltäter an sie gelangen konnte. Im April 2018 hatte Jens R. mit einem Kleinbus vier Menschen in der Altstadt von Münster getötet, mehr als 20 Personen teilweise lebensgefährlich verletzt und sich anschließend selbst erschossen.

  • Kriminalität

    Fr., 20.09.2019

    Amokfahrt in Münster: Polizei legt Abschlussbericht vor

    Polizisten bewachen am 8. April 2018 das Wohnhaus des Amokfahrers Jens R. in Münster.

    Münster (dpa/lnw) - Rund 16 Monate nach der Amokfahrt von Münster mit insgesamt fünf Toten hat die Polizei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Bei der Staatsanwaltschaft seien Mitte August die letzten zwei von nun insgesamt 17 Verfahrensordnern eingegangen, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Im April 2018 hatte Amokfahrer Jens R. mit einem Kleinbus vier Menschen in der Altstadt von Münster getötet, mehr als 20 Personen teilweise lebensgefährlich verletzt und sich anschließend selbst erschossen. «Unsere Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen», sagte Sprecher Martin Botzenhardt der Deutschen Presse-Agentur.

  • Tragödie am Kiepenkerl-Platz

    Do., 19.09.2019

    Amokfahrt: Ermittlungsverfahren steht vor dem Abschluss

    Ein Amokfahrer hatte am 7. April 2018 seinen Kleinbus auf die voll besetzte Biergarten-Terrasse am Kiepenkerl-Platz gelenkt. Insgesamt vier Menschen starben infolge der Tat, der Täter erschoss sich selbst. Die Anteilnahme war auch Tage nach der Tat groß.

    Das Ermittlungsverfahren zur Amokfahrt am 7. April 2018 in Münster steht kurz vor dem Abschluss. Die Akten mit dem Schlussbericht der Polizei sind der Staatsanwaltschaft Münster in den vergangenen Tagen zugegangen – inklusive Ergebnis.