Anrede



Alles zum Schlagwort "Anrede"


  • Männlich, weiblich, divers

    Mo., 20.07.2020

    Gendergerechte Sprache im Beruf einsetzen

    «m/w/d»: Diskriminierungsfreie Stellenanzeigen sollten neben «männlich» und «weiblich» auch die Kategorie «divers» oder «drittes Geschlecht» enthalten.

    «Sehr geehrte Damen und Herren» gilt als Anrede im Schriftverkehr als höflich. Doch sie lässt Teile der Gesellschaft außen vor. Eine gerechte Kommunikation kann sich für Unternehmen auszahlen.

  • Drei 18-Jährige als neue Wachhabende am Badesee

    Do., 12.07.2018

    Die Anrede „Bademeister“ ist okay

    Die drei neuen Wachhabenden am Badesee (von rechts), Franziska und Fabian Schulte sowie Leon Schütz, mit Helmut Wilken, Ressortleiter Wasserrettung beim Münsteraner Verein Wasser+Freizeit.

    „Luft 16 Grad, Wasser 23 Grad“, meldete die Infotafel am Badesee für den Mittwochmorgen – und „Wachleiter Fabian“. Für ihn, Fabian Schulte, seine Zwillingsschwester Franziska und Leon Schütz ist es die erste Wochenschicht als Schwimmaufsicht im Saerbecks Naturfreibad.

  • Urteile

    Di., 13.03.2018

    BGH urteilt zu weiblicher Anrede in Formularen

    Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof verkündet heute sein mit Spannung erwartetes Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen. Die obersten deutschen Zivilrichter entscheiden über die Klage einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland. Klägerin Marlies Krämer fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie «Kunde» oder «Kontoinhaber» nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als «Kundin» oder «Kontoinhaberin». Für den BGH geht es im Kern darum, ob die Klägerin durch die unweibliche Ansprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. In den Vorinstanzen war die Seniorin erfolglos.

  • Prozesse

    Di., 20.02.2018

    BGH-Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen am 13. März

    Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof wird am 13. März sein Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen verkünden. Die obersten deutschen Zivilrichter prüfen die Klage einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland. Die 80-Jährige fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie «Kunde» oder «Kontoinhaber» nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als «Kundin» oder «Kontoinhaberin». Für den BGH geht es im Kern darum, ob die Klägerin durch die unweibliche Ansprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. In den Vorinstanzen war die Seniorin erfolglos.

  • «Kundin», nicht «Kunde»

    Di., 20.02.2018

    Seniorin pocht vor BGH auf weibliche Anrede

    Im Bundesgerichtshof werden Formulare der Sparkasse gezeigt, die mit männlicher Anrede versehen sind.

    Die Welt der Formulare ist männlich. Werden Frauen benachteiligt, wenn nur vom «Kunden» oder «Kontoinhaber» die Rede ist? Eine Sparkassen-Kundin findet das. Am 13. März will der BGH darüber entscheiden. Auf das Urteil darf man/frau gespannt sein.

  • Arbeit

    Mi., 06.04.2016

    Prof. Dr. Dr. Meier: Die richtige Anrede finden

    Arbeit : Prof. Dr. Dr. Meier: Die richtige Anrede finden

    Hat jemand mehrere akademische Titel, ist das mit der Anrede in Briefen und E-Mails gar nicht so leicht. Soll man etwa alle nennen? Und was ist mit Adelstiteln? Eine Etikette-Trainerin gibt Tipps.

  • Computer

    Fr., 21.08.2015

    Telekom warnt vor Spam-Welle

    Die Deutsche Telekom warnt vor einer neuen Spam-Welle.

    «Hey! Have you already seen it?» Diese Anrede nutzen Spam-Mails derzeit, warnt die Deutsche Telekom. Wer diese Post bekommt, sollte sie nicht öffnen und auch den Link in der Nachricht nicht anklicken. Wer es doch getan hat, sollte rasch handeln.

  • Arbeit

    Di., 30.12.2014

    Hierarchie schlägt Geschlecht: Etikette für E-Mails

    Der Ranghöchste immer zuerst: Bei geschäftlichen Emails gibt es ein paar einfache Regeln für die Anrede. Foto: Sven Hoppe

    Stuttgart (dpa/tmn) - Wer kommt in der Anrede in geschäftlichen E-Mails zuerst: Der Chef oder der Kunde? Und was ist, wenn der Chef eine Frau ist und der Kunde ein Mann? Hier den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Ein Überblick.

  • Beruf & Bildung

    Mo., 15.08.2011

    Doktortitel weiterhin in der Anrede nennen