Antisemitismus



Alles zum Schlagwort "Antisemitismus"


  • Extremismus

    Mo., 14.10.2019

    Demos gegen Antisemitismus und Neonazis in Dortmund

    Demos gegen Antisemitismus und Neonazis in Dortmund.

    Dortmund (dpa/lnw) - An fünf Demonstrationen in Dortmund gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus haben sich nach Polizeiangaben am Montagabend insgesamt etwa 1600 Menschen beteiligt. Zugleich wandten sich die Teilnehmer gegen eine parallel laufende Kundgebung der rechtsextremistischen Partei «Die Rechte» mit nach Schätzungen der Polizei rund 80 Teilnehmern. Die Veranstaltungen seien soweit friedlich verlaufen. Zur Teilnahme an den Demos gegen Neonazis von «Die Rechte» hatten auch die NRW-Grünen aufgerufen.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Tausende Menschen bei Demonstration gegen Antisemitismus

    Berlin (dpa) - Mehrere Tausend Menschen haben in Berlin gegen Antisemitismus und rechte Gewalt demonstriert. Nach einer Kundgebung am Bebelplatz und einer Schweigeminute zog der Protestzug in Richtung der Neuen Synagoge in Mitte. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer am Bebelplatz auf 6000, die Veranstalter der Initiative «Unteilbar» sprachen von 13 000 Demonstranten beim Protestzug. Mit der Demonstration vier Tage nach dem antisemitischen Terroranschlag in Halle wollte ein breites Bündnis ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin gestartet

    Berlin (dpa) - Mit einer Kundgebung hat in Berlin eine große Demonstration gegen Rechts begonnen. Unter dem Motto «Kein Fussbreit! Antisemitismus und Rassismus töten» versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Bebelplatz. Mit der Demonstration vier Tage nach dem antisemitischen Terroranschlag in Halle will ein breites Bündnis ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen. Die Initiative «Unteilbar» hatte gemeinsam mit anderen Gruppen zu der Demonstration aufgerufen, angemeldet waren laut Veranstalter 10 000 Teilnehmer. Bereits gestern hatten mehrere tausend Menschen in verschiedenen Städten gegen Rechts demonstriert.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Tausende bei Demonstration gegen Antisemitismus erwartet

    Berlin (dpa) - Solidarität mit den Opfern, Protest gegen Antisemitismus und Gewalt: Nach dem Terroranschlag von Halle setzen viele Menschen in Deutschland Zeichen gegen Rechts. Die Initiative «Unteilbar» hat für diesen Sonntag gemeinsam mit anderen Gruppen zu einer großen Demonstration in Berlin aufgerufen. Die Veranstalter erwarten 10 000 Teilnehmer. Auf ihrer Facebook-Seite heißt es: «Wir stehen in dieser schweren Stunde solidarisch und unteilbar zusammen! Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.»

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin

    Berlin (dpa) - Die Initiative «Unteilbar» hat für heute gemeinsam mit anderen Gruppen zu einer Demonstration gegen Antisemitismus und Rassismus in Berlin aufgerufen. Die Veranstalter haben 10 000 Teilnehmer angemeldet. Die Demonstration soll um 13.00 Uhr am Bebelplatz im Stadtzentrum starten. Damit wollen die Organisatoren auf den antisemitischen Anschlag in Halle reagieren. Auf ihrer Facebook-Seite schreiben die Organisatoren der Berliner Demonstration: «Wir stehen in dieser schweren Stunde solidarisch und unteilbar zusammen! Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.»

  • Demonstrationen

    Sa., 12.10.2019

    Bürger setzen Zeichen gegen Antisemitismus und rechte Gewalt

    «Omas gegen Rechts» und «Faschismus ist keine Meinung»: Teilnehmer einer Demonstration in Hamburg halten Schilder in die Höhe.

    Die Botschaft ist eindeutig: «Wir stehen in dieser schweren Stunde zusammen.» Nach dem Anschlag von Halle gehen mehrere tausend Menschen auf die Straße, um gegen rechten Terror zu demonstrieren.

  • Demonstrationen

    Sa., 12.10.2019

    Bürger setzen Zeichen gegen Antisemitismus und rechte Gewalt

    Berlin (dpa) - Wenige Tage nach dem Terroranschlag von Halle haben mehrere tausend Menschen in Deutschland gegen Antisemitismus und rechte Gewalt demonstriert. In der hessischen Universitätsstadt Marburg beteiligten sich laut Polizei rund 3000 Menschen an einem als Trauermarsch angelegten Demonstrationszug. In Hamburg gingen bis zu 1200 Demonstranten auf die Straße. Auch in anderen Städten gab es kleinere Protestaktionen. Für morgen hat die Initiative «Unteilbar» gemeinsam mit anderen Gruppen zu einer großen Demonstration gegen Antisemitismus und Rassismus in Berlin aufgerufen.

  • Kriminalität

    So., 15.09.2019

    Maas: Bei Antisemitismus nicht wegschauen

    Berlin (dpa) - Außenminister Heiko Maas hat zum Engagement gegen Antisemitismus aufgerufen. «Wir dürfen nicht wegschauen, wenn jemand beleidigt oder angegriffen wird - nur weil er als Jude erkennbar ist», sagte er laut vorab verbreitetem Redemanuskript bei der Verleihung des Shimon-Peres-Preises in Berlin. Der SPD-Politiker forderte, den Mund aufzumachen, «wenn antisemitische Klischees verbreitet werden: in der Kneipe, im Freundeskreis oder im Sportverein». Immer wieder werden Menschen in Deutschland Opfer antisemitischer Attacken.

  • Christlich-jüdische Gesellschaft warnt

    So., 28.07.2019

    Antisemitismus nimmt bedrohliche Ausmaße an

    Die Vorsitzenden Ruth Frankenthal (l.), Martin Mustroph (2.v.l.) und Prof. Dr. Johannes Schnocks (r.) mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft, Andreas Determann.

    Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit warnt vor zunehmendem Antisemitismus. Er habe mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen, betont Ruth Frankenthal, eine der Vorsitzenden, im Interview mit unserer Zeitung.

  • Bundespräsident

    Sa., 15.06.2019

    Steinmeier: Kampf gegen Antisemitismus geht jeden an

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an die Bundesbürger appelliert, jeder Form von Antisemitismus entgegenzutreten. Bürger einer Demokratie zu sein, das heiße, sich jeder Form von Antisemitismus aktiv entgegenzustellen, überall, wo es erforderlich sei, sagte Steinmeier der «Rhein-Neckar-Zeitung». Der Bundespräsident nannte es «ein großes Glück für unser Land», dass sich jüdisches Leben wieder in so großer Vielfalt entwickelt habe. Steinmeier nimmt am Montag am Festakt anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg teil.