Antisemitismus



Alles zum Schlagwort "Antisemitismus"


  • Stilles Gedenken und Videobotschaften

    Di., 10.11.2020

    Warnung vor Antisemitismus

    Lars Koenig (l.) und Dr. Alexander Berger legten am Mahnmal in der Klosterstraße einen Kranz nieder. Das Gedanken an die Opfer der Reichspogromnacht fand zum ersten Mal unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Erstmalig unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand am Montag das Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht vor 82 Jahren statt.

  • Antisemitismus in Deutschland

    Mo., 09.11.2020

    Jahrestag der Pogromnacht als Mahnung: «Wir müssen handeln»

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Jahrestag der Pogromnacht zu konsequentem Handeln gegen Antisemitismus in Deutschland aufgerufen.

    82 Jahre ist es her, dass Nationalsozialisten Wohnungen und Geschäfte jüdischer Bürger plünderten. Politiker und jüdische Verbände warnen: Antisemitismus ist auch heute noch mitten in der Gesellschaft. Der Bundespräsident äußert einen eindringlichen Appell.

  • TV-Tipp

    Mo., 09.11.2020

    Das Unwort

    Iris Berben als Dr. Nüssen-Winkelmann in der Gesellschaftskomödie «Das Unwort».

    Antisemitismus und Mobbing in einem Berliner Gymnasium thematisiert Leo Khasins ZDF-Film «Das Unwort» ernsthaft und humorvoll zugleich. Stars wie Iris Berben, Devid Striesow und Thomas Sarbacher spielen mit. Die Geschichte ist Auftakt eines Themenabends zum 9. November.

  • Sorge

    So., 08.11.2020

    Iris Berben: Gesellschaft muss gegen Antisemitismus angehen

    Die Schauspielerin Iris Berben sorgt wegen des zunehmenden Antisemitismus.

    Die Schauspielerin appelliert an Politik und Gesellschaft, sich aktiv gegen den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland zu positionieren.

  • Großbritannien

    Do., 29.10.2020

    Antisemitismus? Labour-Partei schließt Ex-Chef Corbyn aus

    Jeremy Corbyn, ehemaliger Vorsitzender der Labour Partei, verlässt sein Haus in Nordlondon.

    In Großbritannien gilt Jeremy Corbyn als Alt-Linker und ausgeprägter Sturkopf. Schon oft wurden dem Ex-Labour-Chef antisemitische Tendenzen nachgesagt. Nun ist der Streit um ihn eskaliert.

  • Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zur Absage in Münster

    Sa., 12.09.2020

    „Mit dem Coronavirus breitet sich der Antisemitismus aus“

    Uwe Becker, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

    Nach der Absage eines Infoabends der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Münster – Grund waren Drohschreiben – haben die Worte des Präsidenten besonderes Gewicht: Uwe Becker warnte beim Besuch in Münster vor einem massiven Anstieg des Antisemitismus während der Coronazeit.

  • Extremismus

    Mo., 07.09.2020

    Antisemitismus in NRW: Polizeistatistik zeigt nur Teil auf

    Sabine Leutheuser-Schnarrenberger (FDP), spricht zur Presse.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Antisemitismus in Form von Beschimpfungen, Schmähungen und Übergriffen spielt in Nordrhein-Westfalen eine größere Rolle als die Polizeistatistik aufzeigt. Laut einer am Montag in Düsseldorf vorgestellten Studie tauchen von 209 Vorfällen aus den Jahren 2014 bis 2018 nur 54 in der Kriminalitätsstatistik des Landes auf. Insgesamt wurden im gleichen Zeitraum 1611 antisemitische Straftaten durch die Polizei in NRW registriert.

  • Schulen

    Di., 01.09.2020

    Studie über Antisemitismus in Schulen: Prävention verbessern

    Yvonne Gebauer (FDP), Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Oft eher unterschwellig: Antisemitismus gibt es auch an Schulen. Eine Studie in NRW soll das Problem untersuchen. Zudem sollen Unterrichtsmaterialien und Fortbildungskonzepte für Lehrer entstehen.

  • Kommentar: Schleichende Gefahr der Corona-Krise

    Fr., 08.05.2020

    Antisemitismus online

    Kommentar: Schleichende Gefahr der Corona-Krise: Antisemitismus online

    Es ist eine bedrückende Wahrheit: Mit dem Coronavirus verbreitet sich auch der Antisemitismus in Deutschland. Ein Kommentar.

  • Auszeichnungen

    Mo., 02.03.2020

    Laschet: «Migranten nicht verantwortlich für Antisemitismus»

    Armin Laschet (CDU) legt einen Kranz nieder.

    Berlin (dpa) - Nach Überzeugung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet ist es falsch, Migranten für den Antisemitismus in Deutschland verantwortlich zu machen. «Mancher ist bei uns leicht bei der Hand, insbesondere auf der politischen Rechten, der sagt, der Antisemitismus ist eingewandert», sagte Laschet am Montagabend in Berlin. «Er war aber immer da.»