Antonín



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  • Fünftes Sinfoniekonzert mit Werken von Dvořák und Martinu

    Mi., 18.02.2015

    Zwei brillante Tschechen

    Das fünfte Sinfoniekonzert der laufenden Konzert-Saison im gut besuchten Großen Haus des Theaters Münster porträtierte am Dienstagabend die beiden großen tschechischen Komponisten Antonín Dvořák und Bohuslav Martinu. In Martinus „Konzert für Violine und Orchester Nr. 2“ brillierte Münsters Erste Konzertmeisterin Midori Goto als Solistin.

  • Betörend klingendes Gottvertrauen

    So., 01.04.2012

    Antonín Dvořáks „Stabat Mater“ eröffnete in einer faszinierenden Interpretation „Musica Sacra“

    Betörend klingendes Gottvertrauen : Antonín Dvořáks „Stabat Mater“ eröffnete in einer faszinierenden Interpretation „Musica Sacra“

    Was für eine Glaubenskraft muss Antonín Dvořák besessen haben, um sein „Stabat Mater“ schreiben zu können, jene große Meditation über die Gottesmutter unter dem Kreuz im Angesicht ihres sterbenden Sohnes! Wer Dvořáks Musik am Samstag in Münsters Überwasserkirche zum Auftakt des Festivals „Musica Sacra Münster“ erleben konnte, glaubt kaum, dass der 36-jährige Komponist selbst drei seiner Kinder auf tragische Weise verloren hatte, bevor er an die Vertonung dieser Passions-Sequenz ging. Denn eigentlich spricht aus ihr eine ungebrochene Frömmigkeit statt großer Klage, ein großes Gottvertrauen statt existenziellem Zweifel. Völlig schlüssig, dass Fabrizio Ventura mit dem Sinfonieorchester, dem Konzertchor und dem Philharmonischen Chor Münster den poetischen Kern betonte. Genau dieser prägt Dvořáks Werk von vorne bis hinten.