Antriebssparte



Alles zum Schlagwort "Antriebssparte"


  • Ungünstiges Marktumfeld

    Fr., 26.04.2019

    Continental bringt Antriebssparte ab 2020 an die Börse

    Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG. Der Autozulieferer und Reifenhersteller muss in Hannover Rechenschaft vor seinen Aktionären ablegen.

    Schwache Automobilmärkte, der Handelsstreit zwischen China und den USA, Schwierigkeiten mit dem neuen Abgas-Prüfstandard WLTP - all das macht auch dem Technologiekonzern Continental zu schaffen. Das zeigt sich am operativen Ergebnis. Aber nicht nur dort.

  • Teilbörsengänge möglich

    Mi., 18.07.2018

    Continental spaltet Antriebssparte ab

    Das Logo der Continental AG: Der Automobilzulieferer will sich eine neue Struktur verpassen.

    Viele Zulieferer und Autobauer sind sich unsicher, was die Zukunft bringt. Manche spalten sich in einen chancenreichen und einen weniger zukunftsträchtigen Teil auf. Conti will die Antriebstechnik an die Börse bringen.

  • Hauptversammlung in Hannover

    Fr., 27.04.2018

    Conti denkt über Ausgliederung der Antriebssparte nach

    Fahnen mit dem Continental-Logo wehen vor der Hauptverwaltung des Unternehmens in Hannover.

    Wie stellt sich der Autozulieferer Continental mitten im Wandel der Autoindustrie auf? Das dürfte frühestens Mitte des Jahres entschieden werden. Die Mitarbeiter will man aber schon einmal beruhigen.

  • Elektro

    Fr., 17.11.2017

    Siemens-Betriebsrat kündigt «heißen Dezember» in Mülheim an

    Der Siemens-Schriftzug in Mülheim (Nordrhein-Westfalen).

    Der Elektrokonzern will wegen der Probleme in seiner Kraftwerks- und in der Antriebssparte Arbeitsplätze streichen. Am Standort Mülheim sollen demnach 640 Stellen wegfallen. Das ruft Proteste hervor.

  • Elektro

    Do., 16.11.2017

    Siemens will fast 7000 Jobs streichen und Werke schließen

    München (dpa) - Drastische Einschnitte bei Siemens: Der Elektrokonzern will wegen der Probleme in der Kraftwerks- und in der Antriebssparte weltweit rund 6900 Jobs streichen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Zwei Werke im sächsischen Görlitz und in Leipzig mit zusammen 920 Arbeitsplätzen sollen geschlossen werden, wie das Unternehmen mitteilte. Auch der Standort Offenbach mit rund 700 Beschäftigten dürfte vor dem Aus stehen. Für ein Werk in Erfurt prüft Siemens mehrere Optionen, auch einen Verkauf. Die Maßnahmen sollten möglichst sozialverträglich gestaltet werden, hieß es.

  • Elektro

    Do., 16.11.2017

    Siemens will weltweit 6900 Jobs streichen

    München (dpa) - Der Elektrokonzern Siemens will in der Kraftwerks- und in der Antriebssparte weltweit 6900 Arbeitsplätze abbauen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Das gab das Unternehmen in München bekannt. Der Elektrokonzern plant in der schwächelnden Kraftwerkssparte die Schließung seiner Werke im sächsischen Görlitz und in Leipzig mit zusammen rund 920 Arbeitsplätzen.

  • Elektro

    Do., 16.11.2017

    Siemens will weltweit 6900 Jobs streichen

    München (dpa) - Der Elektrokonzern Siemens will in der Kraftwerks- und in der Antriebssparte weltweit 6900 Arbeitsplätze abbauen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Dies gab das Unternehmen am Donnerstag in München bekannt.

  • Elektro

    Fr., 18.03.2016

    Siemens-Chef verteidigt Jobabbau in der Antriebssparte

    Von den Maßnahmen sind insgesamt 2500 Arbeitsplätze betroffen, davon rund 2000 in Deutschland und schwerpunktmäßig in Bayern.

    München (dpa) - Siemens-Chef Joe Kaeser hat die geplanten Stellenstreichungen und -verlagerungen in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe verteidigt.

  • Auto

    Di., 04.11.2014

    Elektromobilität treibt Conti-Antriebssparte ins Minus

    Hannover (dpa) - Der schleppende Anlauf der Elektromobilität hat dem Autozulieferer Continental Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe eingebrockt.