Armutsmigration



Alles zum Schlagwort "Armutsmigration"


  • Soziales

    Fr., 10.08.2018

    Armutsmigration: OB verlangt Änderung der Sozialgesetze

    Sören Link (SPD), Oberbürgermeister von Duisburg, äußert sich zu einem Thema.

    Berlin (dpa) - Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link fordert Gesetzesänderungen, um eine wachsende Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem zu verhindern. «Die Gesetze müssten so feinjustiert werden, dass es nicht mehr reicht, als Arbeitnehmer zu gelten, wenn ich einen Minijob habe und dann aufstockende Leistungen bekomme», sagte der SPD-Politiker am Donnerstagabend in den ARD-«Tagesthemen». Es könne nicht sein, dass eine Arbeit von wenigen Stunden pro Woche ausreiche, um dem Rest des Einkommens vom Sozialamt zu bekommen.

  • Experte sicher

    Mi., 08.03.2017

    Durch Entwicklungshilfe nimmt Armutsmigration kurzfristig zu

    Flüchtlinge überschreiten bei Wegscheid in Bayern die deutsch-öterreichische Grenze.

    Wer zuhause ein Auskommen hat, vertraut sein Leben keiner libyschen Schlepperbande an. So weit die Theorie. In der Praxis kann Hilfe vor Ort kurzfristig aber zu einem Anstieg der illegalen Migration führen. Ein Dilemma, mit dem die Entwicklungshilfe umgehen muss.

  • Migration

    Do., 06.11.2014

    Bundestag beschließt Gesetz gegen sogenannte Armutsmigration

    Unter dem Motto «Wer betrügt, der fliegt» war lange über möglichen Sozialmissbrauch durch osteuropäische Migranten diskutiert worden. Jetzt reagiert die Koalition mit Einreisesperre. Foto: Oliver Berg / Symbolbild

    Berlin (dpa) - Unter dem Motto «Wer betrügt, der fliegt» war lange über möglichen Sozialmissbrauch durch osteuropäische Migranten diskutiert worden. Jetzt reagiert die schwarz-rote Koalition mit Einreisesperren - doch die Opposition droht schon mit dem Europäischen Gerichtshof.

  • Kabinett

    Mi., 27.08.2014

    Gesetz gegen «Armutsmigration» auf dem Weg

    Ein rumänischer Arbeiter hat sich in Frankfurt am Main auf dem Gelände einer ehemaligen Möbelspedition mit anderen Kollegen notdürftige Unterkünfte eingerichtet. Foto: Andreas Arnold/Archiv

    Berlin (dpa) - Einreisesperren, Fristen für Arbeitsuchende und mehr Geld für Kommunen - mit diesem Katalog will die Bundesregierung Probleme durch «Armutsmigration» aus der EU eindämmen.

  • Arbeitsmarkt

    So., 19.01.2014

    Reding: Sozialsysteme in manchen Ländern zu großzügig

    EU-Kommissarin Viviane Reding hält die Sozialsysteme in manchen Ländern für zu großzügig. Foto: Julien Warnand(Archiv

    Berlin (dpa) - EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat sich in die Debatte um Armutsmigration eingeschaltet und die Sozialsysteme in manchen Ländern als zu großzügig bezeichnet.

  • Arbeitsmarkt

    So., 19.01.2014

    Reding: Sozialsysteme in manchen Ländern zu großzügig

    Berlin (dpa) - EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat sich in die Debatte um Armutsmigration eingeschaltet und die Sozialsysteme in manchen Ländern als zu großzügig bezeichnet. «Da erhält jeder Einwanderer schon von Anfang an Unterstützung», sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission in einem Interview der Zeitung «Schweiz am Sonntag». Falls die Bestimmungen zu großzügig seien, müssten die Länder dieses Problem selbst lösen, das sei nicht Aufgabe der EU. Ausdrücklich verwies sie auf Belgien, das gegen Missbrauch bei den Sozialsystemen konsequent vorgehe.

  • EU

    Mi., 15.01.2014

    EU-Politiker betonen: Freizügigkeit muss bleiben

    Straßburg (dpa) - Im Europaparlament wird das Recht der EU-Bürger, sich in anderen EU-Staaten niederzulassen und zu arbeiten, von einer breiten Mehrheit verteidigt. Dies wurde in Straßburg bei einer Debatte des Parlaments über die Freizügigkeit deutlich. Armutsmigration sei ein Problem, weil Armut ein Problem sei, nicht Migration, sagte der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion, Hannes Swoboda. Auch die Christdemokraten, Liberalen, Grünen und Linken wollen am Grundsatz der Freizügigkeit festhalten.

  • Arbeitsmarkt

    Do., 02.01.2014

    SPD-Staatsminister attackiert CSU-Pläne zur Armutsmigration scharf

    Berlin (dpa) - In der Debatte über angebliche Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien wird in der SPD ein deutlich schärferer Ton gegenüber dem Koalitionspartner CSU angeschlagen. Die CSU habe Europa nicht verstanden, sagte der Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, der «Süddeutschen Zeitung». Er sprach von «dummen Parolen», mit denen die CSU weder den bayerischen Stammtisch beherrschen noch in Berlin professionell regieren könne. Das sei nicht das Niveau, auf dem die große Koalition arbeiten darf.