Artilleriefeuer



Alles zum Schlagwort "Artilleriefeuer"


  • Konflikte

    Do., 10.10.2019

    Türkei beginnt Bodenoffensive in Nordsyrien

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat nach Luftangriffen und Artilleriefeuer gegen kurdische Milizen in Nordsyrien nun auch mit einer Bodenoffensive begonnen. Das bestätigte das türkische Verteidigungsministerium. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete heftige Kämpfe zwischen türkischen Truppen und Einheiten der von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte am Eingang und in der Umgebung der Stadt Tall Abjad. Ein SDF-Sprecher wies Meldungen syrischer Rebellen zurück, wonach diese gemeinsm mit der türkischen Armee in Tall Abjad eingerückt seien.

  • Tote und Verletzte

    Mi., 09.10.2019

    Türkei beginnt Bodenoffensive in Nordsyrien

    Rauch steigt bei einer Militäroffensive gegen kurdische Milizen in Nordsyrien auf.

    Zunächst begann die türkische Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien mit Luftangriffen und Artilleriefeuer. Kurz darauf tauchten Berichte über Opfer auf. Nun haben auch türkische Soldaten die Grenze überquert und liefern sich heftige Gefechte um eine Stadt.

  • Konflikte

    Mi., 09.10.2019

    Türkei beginnt Offensive in Nordsyrien - Opfer

    Istanbul (dpa) - Mit Luftangriffen und Artilleriefeuer hat die Türkei ihre Militäroffensive gegen kurdische Milizen in Nordsyrien begonnen. Das bestätigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der Einsatz stieß international auf scharfe Kritik. Ziel der Operation ist die kurdische YPG-Miliz, die auf syrischer Seite der Grenze ein großes Gebiet kontrolliert. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit eine Terrororganisation. Am Abend gab es Berichte über erste Opfer.

  • Demonstrationen

    Fr., 23.02.2018

    Kurden in NRW protestieren gegen Artilleriefeuer in Syrien

    In mehreren NRW-Städten haben Kurden gegen türkische Angriffe in Syrien demonstriert. Die Aktionen verliefen friedlich und lösten sich meist schnell wieder auf.

  • Demonstrationen

    Fr., 23.02.2018

    Kurden demonstrieren spontan gegen Artilleriefeuer in Afrin

    Bonn (dpa) - In mehreren deutschen Städten sind in der Nacht Kurden zu spontanen Protesten gegen das türkische Artilleriefeuer auf die kurdische Stadt Afrin in Nordsyrien zusammengekommen. In Berlin, Bonn, Duisburg, Dortmund, Minden, Hannover, Hamburg und Frankfurt versammelten sich jeweils einige Dutzend Kurden, wie Polizeisprecher berichteten. «Überall ist Afrin. Überall ist Widerstand», riefen die Demonstranten in Hannover, wie es hieß. Die Kurden versammelten sich meist einige Minuten nach Mitternacht auf Bahnhofsvorplätzen.

  • Mörsergranate trifft Haus

    Sa., 12.08.2017

    Zivilisten von Artilleriefeuer in Afghanistan getötet

    Ein US-amerikanischer Militärhubschrauber in Kandahar. Die Zahl der US-Luftangriffe in Afghanistan nimmt angesichts der Schwäche der nationalen Armee im Kampf gegen die Taliban und den IS seit Monaten stark zu.

    Im Kampf gegen die radikalislamischen Taliban und die IS-Terrormiliz geraten in Afghanistan immer wieder Zivilisten zwischen die Fronten. Die Zahl der zivilen Opfer ist nach UN-Angaben stark gestiegen.

  • Konflikte

    Sa., 19.11.2016

    Menschenrechtler: 25 Tote Zivilisten in Aleppo

    Kairo (dpa) - Bei Angriffen auf die belagerten Rebellengebiete von Aleppo sollen mindestens 25 Zivilisten ums Leben gekommen sein. Das syrische Regime und seine Verbündeten hätten den Ostteil Aleppos mit Luftschlägen und Artilleriefeuer attackiert, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Gemessen an der Opferzahl waren es die schwersten Angriffe seit dem Wiedereinsetzen der Gewalt am Dienstag nach Wochen relativer Ruhe.

  • Adolf Sträter rechnet damit, dass es nun nach Paris geht

    Fr., 10.10.2014

    Bitte schicke keine Handtücher

    „Ich kann Euch sagen, es ist eine nervenaufreibende Sache, im schwersten Artilleriefeuer zu liegen, und das war gestern das dritte Mal.“

  • Konflikte

    Do., 02.10.2014

    Rotkreuz-Büro im Zentrum von Donezk getroffen

    Der Himmel über dem Flughafen in Donezk ist schwarz. Foto: Alexander Ermochenko

    Donezk (dpa) - Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe in der Ostukraine vor vier Wochen ist das Zentrum der Separatistenhochburg Donezk wieder unter starkes Artilleriefeuer geraten.

  • Erinnerung an den Münsteraner Adolf Sträter

    Mi., 01.10.2014

    Im Granatenhagel

    „Als wir uns heute Morgen in einem kleinen Wäldchen gegen das unheimliche Artilleriefeuer eingraben wollten, schlugen zwei Granaten mitten zwischen uns ein.“