Arznei



Alles zum Schlagwort "Arznei"


  • EU

    Fr., 03.07.2020

    Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für Covid-19

    Brüssel (dpa) - Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen zur Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt.

  • Für Impfstoffe und Arzneien

    Di., 26.05.2020

    Globale Anti-Corona-Allianz sammelt 9,5 Milliarden Euro

    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

    Brüssel (dpa) - Die globale Allianz gegen das Coronavirus hat inzwischen 9,5 Milliarden Euro für die Entwicklung von Impfstoffen und Arzneien gesammelt. Dies teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf Twitter mit. Das sei ein großartiges Ergebnis, meinte von der Leyen.

  • Corona trübt Aussichten

    Do., 14.05.2020

    Merck wächst stark zum Jahresstart

    Im laufenden Geschäftsjahr dürfte die Corona-Pandemie Merck stark belasten.

    Starke Geschäfte mit Arzneien und Übernahmen in den USA haben Merck einen starken Jahresauftakt beschert. Die Corona-Krise hat der Darmstädter Dax-Konzern vorerst gut bewältigt. Er erwartet aber schwierigere Zeiten.

  • Erste Virus-Folgen spürbar

    Mi., 06.05.2020

    Fresenius trotzt Corona-Krise

    Der Medizinkonzern Fresenius trotzt der Corona-Krise.

    Bei dem Gesundheitskonzern sind Arzneien für Corona-Patienten gefragt - das hilft Fresenius gegen Folgen der Pandemie in China. Auch das Geschäft mit Nierenpatienten brummt. Bei den Kliniken aber sorgt die Corona-Krise für Belastungen.

  • Umfrage

    Sa., 02.05.2020

    Vor allem Junge haben in Corona-Krise gehamstert

    Leere Regale in einem Berliner Supermarkt: Aus Sorge um das Coronavirus deckten sich sich Verbraucher mit Toilettenpapier, Seife, Nudeln und Hefe ein.

    Toilettenpapier, Seife, Nudeln, Arzneien: Verbraucher haben aus Angst vor dem Coronavirus Vorräte angelegt. Eine Studie zeigt: Vor allem junge Menschen hamsterten. Unterschiede gab es aber auch bei Bildungsgrad und Einkommen.

  • Pharma

    Mo., 27.04.2020

    Bayer trotzt Corona-Krise: Agrarchemie und Arzneien gefragt

    Das Bayer-Kreuz am Werk in Wuppertal leuchtet in der Dämmerung.

    Leverkusen (dpa) - Bayer hat im ersten Quartal dank der Erholung des Agrargeschäfts und einer starken Nachfrage nach rezeptfreien Medikamenten der Corona-Krise getrotzt. Der Umsatz stieg um 4,8 Prozent auf rund 12,85 Milliarden Euro, wie der Agrarchemie- und Pharmakonzern am Montag in Leverkusen mitteilte. Aus eigener Kraft - also Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet - war es ein Plus von 6 Prozent. Der um Sondereffekte bereinigte Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um rund 10 Prozent auf knapp 4,4 Milliarden Euro zu.

  • Gesundheit

    Do., 09.01.2020

    Grüne fordern Warnsystem gegen Lieferengpässe bei Arzneien

    Berlin (dpa) - Die Grünen fordern die Einführung eines Frühwarnsystems, um Lieferengpässen bei Medikamenten vorzubeugen. Einem Papier der Grünen zufolge, das der «Bild»-Zeitung vorliegt, sollte der Großhändler Alarm schlagen und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informieren, wenn er erkennt, dass sich die Regale in seinem Lager leeren und sich ein Lieferengpass abzeichnet. Weitere Forderungen der Grünen sind Lagerausweitungen sowie temporäre Exportverbote.

  • Meldepflicht angestrebt

    Mo., 18.11.2019

    Spahn will stärker gegen Arznei-Lieferengpässe vorgehen

    Medikamente liegen in den Regalen einer Apotheke. Lieferengpässe kommen immer öfter vor.

    Bei bestimmten Arzneien bleiben Regale in Apotheken immer wieder leer. Das liegt auch an Lieferketten rund um die Erde. Die Politik will gegensteuern, um Patienten langes Warten zu ersparen.

  • Knappe Pillen in der Apotheke

    So., 17.11.2019

    Lieferengpässe bei Arzneien nehmen zu

    Blick in das vollautomatische Medikamenten-Lager einer Apotheke.

    Ibuprofen, Schilddrüsenmittel oder Blutdrucksenker - bei manchen Arzneien bleiben immer wieder die Regale in Apotheken leer. Ein Grund sind komplexe Lieferketten auf dem Weltmarkt. Apotheker warnen vor Nachteilen für Patienten.

  • Pharma

    So., 17.11.2019

    Mehr Lieferengpässe bei Arzneien

    Frankfurt/Main (dpa) - Apotheker warnen vor wachsenden Lieferproblemen bei gängigen Medikamenten. «Lieferengpässe bei Schilddrüsenarzneien, Arzneien gegen Gicht oder Schmerzmitteln wie Ibuprofen sind ein dauerndes Ärgernis», sagte Mathias Arnold, Vizepräsident der Apothekervereinigung ABDA. Laut dem Apothekerverband hat sich die Zahl der nicht verfügbaren Rabattarzneien fast verdoppelt: Von 4,7 Millionen Packungen 2017 auf 9,3 Millionen vergangenes Jahr.