Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • EU

    Mo., 18.03.2019

    Belgischer Außenminister bekräftigt Atomausstieg bis 2025

    Das Atomkraftwerk Tihange in Belgien.

    Brüssel (dpa) - Der belgische Außenminister Didier Reynders hat den geplanten Atomausstieg seines Landes bis 2025 bekräftigt. «Der Prozess ist auf gutem Weg», sagte Reynders am Montag in Brüssel auf die Frage, ob sein Land den Atomausstieg bis 2025 schaffen werde.

  • Energiewirtschaft lobt Pläne

    So., 27.01.2019

    «Es ist geschafft»: Was der Kohleausstieg bis 2038 bedeutet

    Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG).

    Berlin - Nach dem Atomausstieg will Deutschland als einer der ersten großen Industriestaaten auch aus der Kohle aussteigen. Nach langem Gezerre gibt es ein empfohlenes Ausstiegsdatum - und ein teures Preisschild.

  • Interview mit NRW-Wirtschaftminister Andreas Pinkwart

    Fr., 07.12.2018

    "Kohleausstieg wird NRW enorm treffen"

    Interview mit NRW-Wirtschaftminister Andreas Pinkwart: "Kohleausstieg wird NRW enorm treffen"

    Bloß nicht unterschätzen: Der geplante Ausstieg aus der Braunkohle wird massive Auswirkungen auf das Rheinische Revier haben, warnt NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart im Gespräch mit Hilmar Riemenschneider. Hier werde immerhin mehr die Hälfte der Wertschöpfung aus Braunkohle erwirtschaftet. Neue Impulse setze die zwar die Elektromobilität, von ihr gehe aber auch der nächste Strukturwandel aus.

  • Münster-Serie

    Di., 04.09.2018

    2002 wird die Stadtwerke-Privatisierung gestoppt

    Otto Meyer und Marion Tüns (vorne, v.l.) werden nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid bejubelt.

    Die Serie zur Entwicklung Münsters seit dem Stadtjubiläum 1993 erreicht heute das Jahr 2002. Der Autor Klaus Baumeister beleuchtet den Streit über die geplante Teil-Privatisierung der Stadtwerke. Die Privatisierungsgegner setzten sich bei einem Bürgerentscheid durch.  

  • Änderung des Atomgesetzes

    Mi., 23.05.2018

    Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

    2011 beschlossen Union und FDP den Atomausstieg bis 2022. Das führte zur Stilllegung von acht Atomkraftwerken.

    Erst eine satte Laufzeitverlängerung, dann die Kehrtwende in der Atompolitik nach der Katastrophe von Fukushima: Das Hin und Her der damaligen schwarz-gelben Bundesregierung trifft die Steuerzahler.

  • Bundesregierung

    Mi., 23.05.2018

    Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung verabschiedet heute eine Regelung zur Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall für Nachteile beim Atomausstieg. Die Summe steht erst 2023 fest, wenn das letzte deutsche AKW vom Netz ist. Das Bundesverfassungsgericht hatte RWE und Vattenfall 2016 eine Entschädigung für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Strom-Produktionsrechte zugesprochen. 2011 hatte Schwarz-Gelb nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima den Atomausstieg bis 2022 beschlossen.

  • Energie

    Mo., 30.04.2018

    RWE soll finanziellen Ausgleich für Atomausstieg bekommen

    Das Logo des Energiekonzerns RWE ist zu sehen.

    Berlin/Essen (dpa/lnw) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden. Die genaue Summe steht nicht fest, das Bundesumweltministerium geht aber davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler «einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten, wahrscheinlich jedoch im oberen dreistelligen Millionenbereich liegen». Bei den Laufzeiten für die Kraftwerke bleibt alles beim Alten - 2022 geht das letzte AKW in Deutschland vom Netz. Über den Entwurf, der seit Freitag zwischen den Bundesministerien abgestimmt wird, hatte zuerst die «taz» berichtet.

  • Gesetzentwurf

    Mo., 30.04.2018

    Atomkonzerne sollen viel Geld für Atomausstieg bekommen

    Das RWE-Atomkraftwerk Biblis in Südhessen gehört zu den Meilern, die vom Netz sollen.

    Berlin (dpa) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden.

  • Energie

    Mo., 30.04.2018

    Atomkonzerne sollen finanziellen Ausgleich für Atomausstieg bekommen

    Berlin (dpa) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden. Die genaue Summe steht nicht fest. Das Bundesumweltministerium geht aber davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler «einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten». Bei den Laufzeiten für die Kraftwerke bleibt alles beim Alten - 2022 geht das letzte AKW in Deutschland vom Netz. Damit setzt das Haus von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 2016 um.

  • Nach 34 Jahren Laufzeit

    So., 31.12.2017

    In Gundremmingen ist Block B endgültig vom Netz

    Das Atomkraftwerk Gundremmingen bei Günzburg in Bayern.

    Der Atomausstieg macht einen weiteren Schritt. In Gundremmingen geht Block B vom Netz. Das letzte Doppel-Atomkraftwerk Deutschlands ist damit Geschichte. Bis 2021 liefert Gundremmingen aber noch Atomstrom.