Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Ostermarsch-Auftakt in Gronau

    Fr., 02.04.2021

    „Gefahr durch Atomkraft wächst“

    Vom Bahnhof aus fuhren Atomkraftgegner über das Lage-Gelände Richtung Urananreicherungsanlage.

    Am Karfreitag haben mehr als 100 Menschen beim Ostermarschen in Gronau gegen die Urananreicherung protestiert. Die Fahrraddemo zur Gronauer Urananreicherungsanlage startete am Gronauer Bahnhof.

  • Energie

    Mi., 24.03.2021

    Teyssen zieht Bilanz: Eon ist «pandemie- und wetterfest»

    Das Logo des Energiekonzerns Eon ist an einem Gebäude zu sehen.

    Jahrelang hatte Eon mit Strom aus Kohle und Kernenergie viel Geld verdient. Dann zwangen Atomausstieg und Energiewende Konzernchef Teyssen zu einem radikalen Umbau. Bei seinem Abschied glänzt nicht alles.

  • Atomausstieg

    Mi., 24.03.2021

    Milliarden-Entschädigung von AKW-Betreibern nimmt Hürde

    Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen vom Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen auf.

    Ende 2022 soll das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz gehen. Atomkonzerne bekommen viel Steuergeld dafür, dass sie früher abschalten. Jetzt hat die Regelung den Bundestag passiert.

  • Kernenergie

    Do., 11.03.2021

    Schulze legt Plan zum finalen Atomausstieg vor

    Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, stellt zum zehnten Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima ein Papier zur Vollendung des Atomausstiegs vor.

    Nach dem Reaktorunglück im fernen Japan beschloss Deutschland den Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022. Doch der Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen.

  • Kommentar

    Mi., 10.03.2021

    Grenzen des Planbaren: Atom-Ausstieg in Deutschland ist unumkehrbar

    Rauch steigt im März 2011 über dem japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auf. Vor zehn Jahren, am 11. März 2011 verursachten ein Erdbeben und ein Tsunami dort einen Super-GAU.

    Vor zehn Jahren löste ein Tsunami die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima aus. Während Umweltverbände und Kirchen zum Jahrestag eine möglichst rasche und konsequente Energiewende anmahnen, sehen andere in der Kernkraft eine Chance im Kampf gegen den Klimawandel. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Martin Ellerich.

  • Nach Fukushima

    Mi., 10.03.2021

    Schulze rügt Frankreich wegen Laufzeiten für Alt-AKW

    Das Atomkraftwerk Cattenom in Frankreich.

    Vor zehn Jahren besiegelte die Nuklearkatastrophe von Fukushima den deutschen Atomausstieg. Umweltministerin Schulze sorgt sich, weil Nachbarländer anders agieren.

  • Einigung

    Fr., 05.03.2021

    Bund: 2,4 Milliarden Euro Entschädigung für AKW-Betreiber

    Die Nuklearkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hatte das Ende der Kernkraft in der deutschen Stromerzeugung besiegelt.

    Zehn Jahre haben sie gestritten, nun der unerwartete Durchbruch: Die Bundesregierung einigt sich mit den Energiekonzernen auf eine Entschädigung für den vorzeitigen Atomausstieg.

  • Energie

    Fr., 05.03.2021

    Einigung: Bund zahlt AKW-Betreibern 2,4 Milliarden

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Kurz vor dem zehnten Jahrestag des Unglücks von Fukushima kommt die überraschende Einigung: Die Bundesregierung will die Energiekonzerne in Deutschland mit Milliarden für den Atomausstieg entschädigen.

  • Vattenfall-Klage

    Do., 12.11.2020

    Bundesregierung muss Ausgleich für Atomausstieg neu regeln

    Ein Vattenfall-Logo im Stadtteil Lichterfelde in Berlin hinter einem Abgasturm des Heizkraftwerkes der Vattenfall Europe AG.

    Seit Fukushima ist besiegelt: Ende 2022 ist Schluss mit der Atomkraft in Deutschland. Was kein Ende nimmt, ist der Ärger. Jetzt fällt der Politik der Hauruck-Ausstieg ein weiteres Mal auf die Füße.

  • Urteile

    Do., 12.11.2020

    Verfassungsgericht gibt Vattenfall-Klage wegen Atomausstiegs statt

    Karlsruhe (dpa) - Der finanzielle Ausgleich für bestimmte Kraftwerksbetreiber wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima muss noch einmal komplett neu geregelt werden. Die Gesetzesänderung von 2018 sei unzureichend und außerdem wegen formaler Mängel nie in Kraft getreten, entschied das Bundesverfassungsgericht nach einer Klage des Energiekonzerns Vattenfall, wie am Donnerstag in Karlsruhe mitgeteilt wurde.