Atommüll



Alles zum Schlagwort "Atommüll"


  • Klare Ansage der Betreiberfirma

    Di., 18.06.2019

    Kein Atommüll in Kavernen

    114 Kavernen gibt es derzeit im Kavernenfeld Epe. Die SGW arbeitet an einer Ausweitung des Feldes in die Niederlande hinein. Bei der Generalversammlung der BI „Kavernenfeld Epe“ ging es zudem um eine mögliche künftig Nach-Nutzung der Untertagespeicher.

    Aktuelle Pläne für eine Nachnutzung der Kavernen in Eper Venn für die Zeit nach der Speicherung von Gas, Öl und Helium gibt es bisher offenbar nicht. Indes: Eine Nutzung zur Lagerung von Atom- oder Giftmüll könne ausgeschlossen werden. Konkret geplant wird aber etwas anderes: Die Ausweitung des Kavernenfeldes über die deutsch-niederländische Grenze hinweg.

  • Zwischenlager-Verlängerung

    Mi., 15.05.2019

    Bürgerinitiative kritisiert Termin der Erörterung

    Die Kundgebung im März lockte rund 1000 Demonstranten auf die Straße.

    Bis 2057 soll im Ahauser Zwischenlager schwach- und mittelradioaktiver Atommüll eingelagert werden, wenn es nach dem Betreiber geht. Doch die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ kämpft weiter gegen die geplante Verlängerung der Einlagerungsfrist.

  • Atom

    So., 21.04.2019

    Jülicher Atommüll: Doch noch weitere Jahre im alten Lager?

    Lange sah alles danach aus, dass der Jülicher Atommüll nach Ahaus oder in die USA gebracht wird. Jetzt sehen Experten aber Chancen für eine weitere Lagerung in Jülich.

  • Warnung von Anti-Atom-Initiativen

    Di., 06.11.2018

    Atommüll in Ahaus: Hohes ­Sicherheitsrisiko bei Transport und Lagerung

    Warnung von Anti-Atom-Initiativen: Atommüll in Ahaus: Hohes ­Sicherheitsrisiko bei Transport und Lagerung

    In den bundesweit 16 Zwischenlagern für Atommüll sind mehr als 1000 Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen untergebracht. Doch obwohl für viele Behälter und Standorte ein Ende der Genehmigung abzusehen ist, verdrängten Bund und Land die Notwendigkeit, ein rechtssicheres und zukunftsfähiges Konzept für die Zwischenlagerung vorzulegen, kritisierte am Dienstag in Düsseldorf ein bundesweites Bündnis von 70 Anti-Atom-Initiativen.

  • Umwelt

    Di., 06.11.2018

    Konzept für Atommüll und Abschalten der AKW gefordert

    München/Düsseldorf (dpa/lby) - Atomkraft-Gegner und Umweltverbände sehen das Konzept zur Zwischenlagerung von Atommüll als gescheitert an. Die auf 40 Jahre angelegten Lager entsprächen vielerorts schon jetzt nicht den Sicherheitsanforderungen, geschweige denn für weitere Jahrzehnte, kritisierten 70 Initiativen und Verbände am Dienstag bei der Vorstellung ihres Positionspapier zum Atommüll in München und Düsseldorf. Zugleich sei kein Endlager in Sicht.

  • Atommüll aus Jülich

    Mi., 03.10.2018

    Panzerung verhindert Castor-Pläne

    Fast 300 000 solcher Grafitkugeln müssen „unverzüglich“ von ihrem jetzigen Standort verschwinden.

    Falls Castoren aus Jülich nach Ahaus kommen, dann später als ­geplant. Das hat Rudolf Printz von der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklear­anlagen (JEN) unserer Zeitung gesagt. Der Herbst 2019 werde nicht zu halten sein. Grund sei die Panzerung der Lastwagen. Aus Angst vor Terrorangriffen müssen diese besonders aufgerüstet werden. Ob die Castoren überhaupt nach Ahaus kommen, sei aber offen. Weitere Optionen sind ein Transport in die USA und ein neues Zwischenlager in Jülich: Alle Varianten würden zurzeit geprüft.

  • Protest gegen Castor-Transport

    Mo., 13.08.2018

    Bürgerinitiative fordert Bundesregierung zum Handeln auf

    Der Forschungsreaktor FRM II der Technischen Universität München steht in Garching bei München.

    Einen Verzicht der angekündigten Castortransporte aus dem Forschungsreaktor FRM II in Garching nach Ahaus fordert die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Schon Mitte nächsten Jahres sollen die Brennelemente mit speziell gepanzerten Fahrzeugen ins Westmünsterland transportiert werden, wie die TU München jetzt der Deutschen Presseagentur (dpa) bestätigt hat. Das sei Teil der Betriebsgenehmigung von 2003.

  • Atom

    Do., 31.05.2018

    Jülicher Atommüll: Zwei mögliche Lösungen zeichnen sich ab

    Die Nachbildung eines Castorenbehälters wird verladen.

    Jülich (dpa/lnw) - Für den Jülicher Atommüll zeichnen sich zwei mögliche Lösungen ab. Wenn die Vorbereitungen optimal weiterliefen, könnte der Transport ins Zwischenlager Ahaus frühestens im Herbst 2019 beginnen, erklärte die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN). Der Transport in die USA als zweite Option könnte demnach 2020 beginnen, sagte der Technische Geschäftsführer Rudolf Printz der Deutschen Presse-Agentur. Die letztlich schnellste Lösung werde den Vorzug bekommen müssen. Gemessen am Planungsstand lägen beide Optionen zeitlich so gut wie gleichauf. In beiden Fällen gebe es bei den weiteren Planungen aber Unwägbarkeiten.

  • Mögliche Zwischenlagerung von Atommüll

    Do., 22.03.2018

    Jülicher Atommüll könnte ab 2019 nach Ahaus

    Atommüll in Castor-Behältern in Jülich.

    Der Transport des Jülicher Atommülls nach Ahaus im Münsterland könnte nach Angaben der Bundesregierung frühestens im dritten Quartal 2019 beginnen, wenn bis dahin die entsprechenden Genehmigungen vorliegen. 

  • Atommüll aus Jülich

    So., 18.03.2018

    Noch kein Beschluss zum Transport ins Zwischenlager Ahaus

    Atommüll aus Jülich: Noch kein Beschluss zum Transport ins Zwischenlager Ahaus

    Über eine mögliche Zwischenlagerung von Atommüll in Ahaus ist nach Angaben der Bundesregierung noch keine Entscheidung gefallen. Sie dementiert damit Medienberichte.