Atommüll



Alles zum Schlagwort "Atommüll"


  • Atommüll

    Fr., 13.11.2020

    Castorbehälter in Ahaus müssen kontrolliert werden

    Wegen Unregelmäßigkeiten bei zwei dieser Castoren in Philippsburg mussten auch die Atombehälter in Ahaus überprüft werden.

    In allen Zwischenlagern in Deutschland müssen die Castorbehälter überprüft werden. Der Grund: In Philippsburg hat es ein meldepflichtiges Ereignis gegeben. In Ahaus dauern die Kontrollen extra lange.

  • «Völlig im Zeitplan»

    Mi., 04.11.2020

    Umstrittene Castoren erreichen ohne Störung Biblis

    Mit einer Coronavirus-Karikatur auf einer Fahne protestieren Anti-Atomkraft-Gegner in Biblis gegen den Castor-Transport.

    Im Vorfeld hagelte es Kritik nicht nur von Atomkraft-Gegnern. Castoren mit Atommüll begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot, geht das in einer Pandemie? Ja, sagten Sicherheitsbehörden und ließen die brisante Fracht binnen Stunden durch Deutschland rollen.

  • Mahnwachen

    Mo., 02.11.2020

    Erster Castor-Transport seit neun Jahren in Deutschland

    Ein Castor-Behälter wird vom Schiff in den Zug geladen.

    Die Polizei ist bereit, Atomkraftgegner machen mobil: Sechs Castoren mit Atommüll sind in einem norddeutschen Hafen gelandet. Die Frage: Wann rollt der Zug ins hessische Zwischenlager, wie stark werden die Proteste sein?

  • Suche nach Endlager

    Sa., 17.10.2020

    Atommüll: Bundesamt warnt vor «Wegducken»

    Wolfram König, Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung.

    Bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt die Beteiligung der Öffentlichkeit. Noch aber sind sehr viele Gebiete im Rennen. Der Chef einer Bundesbehörde weist Kritik am Verfahren zurück.

  • Atommüll

    Mi., 14.10.2020

    Warum das Münsterland für eine mögliche Endlagerung zur Debatte steht

    Atommüll: Warum das Münsterland für eine mögliche Endlagerung zur Debatte steht

    Die Bundesrepublik sucht den besten Standort für ihren Atommüll. Die Hälfte der Fläche ist schon aus dem Rennen, das Münsterland aber noch nicht. Wie sieht es da unten eigentlich aus? Und was ist da, dass der Untergrund den radioaktiven Abfall aufnehmen könnte? Ein Gespräch mit Dr. Ludger Krahn vom Geologischen Dienst NRW.

  • Kommentar zur Atommüll-Endlager-Suche

    Mo., 28.09.2020

    Aus Fehlern lernen

    Kommentar zur Atommüll-Endlager-Suche: Aus Fehlern lernen

    Eine Million Jahre lang soll unser radioaktiver Atommüll sicher in deutschem Boden liegen. Etwa genauso lange ist es her, dass der Homo erectus lernte, Feuer zu machen. Da sind Zweifel erlaubt, ob die Suche nach einem Endlager eine lösbare Aufgabe ist.

  • Atom

    Mo., 28.09.2020

    Atommüll-Endlagersuche: Gorleben ist aus dem Rennen

    Gelbe Tonnen auf denen das Zeichen für Radioaktivität sich befindet.

    Etwa 1900 Behälter mit stark strahlendem Atommüll bleiben übrig, wenn Ende 2022 das letzte AKW in Deutschland vom Netz geht. Wohin damit? Deutschlandweit wird nach dem besten Ort für ein Endlager gesucht - ein Zwischenbericht nimmt nun eine erste Eingrenzung vor.

  • «Nationale Aufgabe»

    So., 27.09.2020

    Die schwierige Suche nach dem Atommüll-Endlager

    Bis 2031 soll ein Ort gefunden werden, an dem der strahlende Abfall aus Atomkraftwerken möglichst sicher unterirdisch gelagert werden kann. Von 2050 an soll das Endlager genutzt werden.

    Niemand möchte Atommüll in seiner Nachbarschaft. Doch bei der Suche nach einem Endlager dürfe keiner den Kopf einziehen, mahnen Umweltpolitiker. Am Montag soll klar sein, welche Gegenden in Frage kommen.

  • Atomkraft

    Di., 09.06.2020

    Russische Aktivisten wollen keinen deutschen Atommüll mehr

    Ein Warnschild, das vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen warnt.

    Moskau/Gronau (dpa) - Russische Umweltaktivisten haben ein Ende des Transports von Produktionsabfällen aus der deutschen Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland gefordert. «Jeglicher Transport von Atommüll muss sofort gestoppt werden», hieß es am Dienstag in einem Schreiben der Organisation Ecodefense an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Die Atomindustrie profitiere von den Transporten während der Corona-Pandemie, weil diese wegen der strengen Ausgangsbeschränkungen in Russland ohne größeres Aufsehen über die Bühne gingen. Das giftige Material werde meist per Schiff, Bahn oder Lastwagen nach Russland gebracht.

  • Bündnis 90/Die Grünen

    Di., 28.04.2020

    „Stay at home“ sollte auch für Atommüll gelten

    Der Ortsverein von Bündnis 90/ Die Grünen in Ochtrup kritisiert Atommülltransporte in der Coronakrise.

    Der Ortsverein von Bündnis 90/Die Grünen in Ochtrup macht sich weiterhin dafür stark, dass die Atommülltransporte der Firma Urenco in der Coronakrise ausgesetzt werden. Sie verzichten allerdings auf Mahnwachen. Stattdessen richten sie einen Appell an den Rat der Stadt Ochtrup.