Atomruine



Alles zum Schlagwort "Atomruine"


  • Badespaß bei Fukushima

    So., 21.07.2019

    Japaner planschen nahe der Atomruine

    Kinder spielen im Wasser: Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurde der Strand zum ersten Mal wieder für Besucher zugelassen.

    Fukushima - mehr als acht Jahre sind seit der Katastrophe im dortigen Atomkraftwerk vergangen. Japan sieht nun alles unter Kontrolle. Selbst das Baden nahe der Atomruine wird inzwischen wieder erlaubt.

  • Fast acht Jahre später

    Do., 31.01.2019

    Betreiber sieht Fortschritte in der Atomruine Fukushima

    Verlassene Häuser in der nach wie vor zur Sperrzone erklärten Stadt Okuma Machi. Niemand kann hierher zurück, in den verlassenen Straßen und Grundstücken wuchert das Unkraut.

    Vor fast acht Jahren löste der Super-Gau in Fukushima weltweit Angst und Schrecken aus. Inzwischen ist Fukushima aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Lage gilt als stabil. Auch für die Arbeiter in der Atomruine hat sich manches gebessert. Doch ein Ende ist noch weit.

  • Im Umfeld der Atomruine

    Do., 01.03.2018

    Fukushima: Greenpeace warnt vor hoher Radioaktivität

    Im März 2011 war es in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis zum Gau im Atomkraftwerk Fukushima gekommen. Foto. Tom Curley/AP

    Sieben Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima gibt es aus Sicht der Regierung keinen Grund zur Angst vor Strahlung mehr. Umweltschützer sehen das anders. Greenpeace warnt vor gesundheitlichen Risiken.

  • Atom

    Mi., 20.12.2017

    Arbeit an Schutzhülle über Tschernobyl-Ruine verzögert sich

    Prypjat (dpa) - Die Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl in der Ukraine verzögern sich. Die Installation der Membranen, die den sogenannte Sarkophag mit der bestehenden Gebäudestruktur verbinden, dauere wegen der hohen Strahlenbelastung länger als erwartet, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Gut 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hatten Spezialisten im November 2016 die Ruine mit der Schutzhülle verschlossen. Der Sarkophag soll 100 Jahre Sicherheit vor radioaktiver Strahlung garantieren.

  • Atomruine in Japan

    Di., 26.09.2017

    Bergungsarbeiten in Fukushima verzögern sich weiter

    Das Foto zeigt die zerstörten Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima im Jahr 2012.

    Über sechs Jahre ist das Atomunglück von Fukushima schon her, aber die Bergungsarbeiten werden sich noch bis in die weite Zukunft hineinziehen.

  • Atom

    Di., 26.09.2017

    Bergungsarbeiten in Atomruine Fukushima verzögern sich

    Tokio (dpa) - In der Atomruine Fukushima verzögern sich die Arbeiten zur Bergung abgebrannter Brennstäbe bei zwei der drei zerstörten Reaktoren. Die Regierung und der Betreiberkonzern Tepco verschoben den Beginn der Bergungsarbeiten um weitere drei Jahre nach hinten, wie japanische Medien berichteten. Am 11. März 2011 war es in Folge eines Erdbebens und Tsunamis in dem Atomkraftwerk zu Kernschmelzen gekommen. Statt 2020 sollen die Brennstäbe aus den Abklingbecken der Reaktoren Nummer 1 und 2 nun erst 2023 herausgeholt werden.

  • Atom

    Fr., 14.07.2017

    Fukushima-Betreiber will radioaktives Tritium ins Meer ablassen

    Tokio (dpa) - Der Betreiber der Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Das sagte der Chef des Atomkonzerns Tepco der Nachrichtenagentur Kyodo. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop ist in den gewaltigen Massen verstrahlten Wassers enthalten, das bei der Kühlung der am 11. März 2011 in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis zerstörten Reaktoren anfällt. Zwar filtert ein Reinigungssystem das strahlende Wasser von allen anderen radioaktiven Isotopen, aber nicht von Tritium.

  • Atomunfälle

    Fr., 30.06.2017

    Manager der Atomruine Fukushima vor Gericht

    Tokio (dpa) - Mehr als sechs Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima stehen erstmals frühere Top-Manager des Atombetreibers Tepco vor einem Strafgericht. Sie werden beschuldigt, die Gefahr eines gewaltigen Tsunami missachtet zu haben und damit Schuld an dem Super-Gau vom März 2011 zu sein. Es hatte Bewohner der Unglücksprovinz mehr als fünf Jahre gekostet, den damaligen Tepco-Chef Tsunehisa Katsumata und zwei weitere Verantwortliche vor ein Strafgericht zu bringen. Die Staatsanwaltschaft hatte sich zwei Mal geweigert, die Atommanager anzuklagen.

  • Faszination Atomruine

    Mi., 14.06.2017

    Ukraine eröffnet Hostel für Touristen in Tschernobyl

    Übernachten in der Sperrzone: Die Stadt Tschernobyl wurde nach dem Atomunfall 1986 geräumt - jetzt gibt es dort ein neues Hostel für Besucher.

    Während viele um die Stadt Tschernobyl eher einen großen Bogen machen, birgt die Zone um das havarierte Atomkraftwerk für andere einen ganz besonderen Reiz. Wer den ukrainischen Ort besuchen möchten, kann jetzt in einem neuen Hostel übernachten.

  • Rund 18 500 Todesopfer

    Sa., 11.03.2017

    Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe

    Menschen gedenken im Ginza-Einkaufsviertel in Tokio der Opfer, die 2011 bei der Natur- und Atomkatastrophe von Fukushima getötet wurden.

    Sechs Jahre nach dem Tsunami in Japan mit Tausenden Opfern leiden viele Menschen weiter unter den Folgen. Der Rückbau der Atomruine Fukushima wird noch Jahrzehnte dauern. Japans rechtskonservativer Premier Abe betont indes Fortschritte beim Wiederaufbau.