Aufzugssparte



Alles zum Schlagwort "Aufzugssparte"


  • Ungewisse Zukunft

    Mi., 13.05.2020

    Thyssenkrupp schreibt tiefrote Zahlen

    Das Thyssenkrupp-Stahlwerk Schwelgern in Duisburg.

    Der Verkauf der profitablen Aufzugssparte sollte für Thyssenkrupp zum Befreiungsschlag werden. Doch in der Corona-Krise verbrennt der angeschlagene Konzern so viel Geld, dass er wohl manche Hoffnung begraben muss.

  • Industrie

    Di., 12.05.2020

    Thyssenkrupp stürzt weiter ab

    Die Konzernzentrale von Thyssenkrupp.

    Der Verkauf der profitablen Aufzugssparte sollte für Thyssenkrupp zum Befreiungsschlag werden. Doch in der Corona-Krise verbrennt der angeschlagene Konzern so viel Geld, dass er wohl manche Hoffnung begraben muss.

  • «Tipptopp-Deal»

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp in Essen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sieht sich der Konzern in der Lage, den Umbau des Unternehmens konsequent voranzutreiben.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp im Dreischeibenhaus.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp heben auf Tradegate ab: Aufzugssparte verkauft

    Das Logo von Thyssenkrupp klebt während einem Rundgang anlässlich der Eröffnung der Besucherplattform des Thyssenkrupp-Testturms für Aufzüge auf einer Scheibe vor einem Aufzug.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Verkauf der Aufzugssparte hat die Aktien von Thyssenkrupp am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft beflügelt. Ungeachtet der schwer eingetrübten Marktstimmung sprangen sie auf Tradegate um 5,8 Prozent auf 9,70 Euro hoch. Mit einem knapp einprozentigen Minus waren sie zuvor aus dem Handel gegangen. Wie der Industrie- und Stahlkonzern mitteilte, verkauft er Elevator Technology vollständig für 17,2 Milliarden Euro an das Bieterkonsortium um Andvent, Cinven und die RAG-Stiftung. Thyssenkrupp will allerdings einen Teil des Kaufpreises, nämlich 1,25 Milliarden Euro, in eine Rückbeteiligung am verkauften Aufzugsgeschäft investieren.

  • Für 17,2 Milliarden Euro

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Die Aufzugssparte ist derzeit der einzige nennenswerte Gewinnbringer des hoch verschuldeten Konzerns.

    Seit Jahren steckt Thyssenkrupp in der Krise. Jetzt ist die Finanznot so groß, dass der Konzern sein Tafelsilber verkaufen muss. Für die Aufzugssparte gibt es einen «sehr guten Preis», betont die Konzernchefin.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verkauft seine Aufzugssparte für 17,2 Milliarden Euro vollständig an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven und die Essener RAG-Stiftung. Das teilte Thyssenkrupp am Donnerstag in Essen mit.

  • Komplett- oder Teilverkauf

    Di., 25.02.2020

    Thyssenkrupp: Verkauf der Aufzugssparte auf der Zielgeraden

    Ein Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp.

    Bekannt ist Thyssenkrupp für Stahl. Geld verdient der Konzern momentan aber fast nur im Geschäft mit Aufzügen. Weil sich die Finanzlage der Essener immer mehr zugespitzt hat, muss die Ertragsperle verkauft werden - und zwar möglichst schnell.

  • Stahl

    Di., 25.02.2020

    Verkauf der Aufzugssparte von Thyssenkrupp auf Zielgeraden

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp.

    Bekannt ist Thyssenkrupp für Stahl. Geld verdient der Konzern momentan aber fast nur im Geschäft mit Aufzügen. Weil sich die Finanzlage der Essener immer mehr zugespitzt hat, muss die Ertragsperle verkauft werden - und zwar möglichst schnell.

  • Konzern in Finanznot

    Di., 25.02.2020

    Verkauf der Aufzugssparte von Thyssenkrupp auf Zielgeraden

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp im Dreischeibenhaus in Düsseldorf.

    Bekannt ist Thyssenkrupp für Stahl. Geld verdient der Konzern momentan aber fast nur im Geschäft mit Aufzügen. Weil sich die Finanzlage der Essener immer mehr zugespitzt hat, muss die Ertragsperle verkauft werden - und zwar möglichst schnell.