Ausrufung



Alles zum Schlagwort "Ausrufung"


  • EU

    Do., 28.11.2019

    EU-Parlament stimmt über Ausrufung des «Klimanotstands» ab

    Straßburg (dpa) - Das Europaparlament entscheidet heute darüber, ob es den «Klimanotstand» in Europa ausruft. Die EU-Abgeordneten sollen in ihrer Sitzung in Straßburg über einen Entschließungsantrag abstimmen, der primär einen symbolischen Charakter hätte und Druck für eine konkrete Gesetzgebung aufbauen soll. Das Europaparlament will damit nach eigenen Angaben unterstreichen, dass wegen des Klimawandels dringend gehandelt werden müsse.

  • Umweltausschuss diskutiert über Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes

    Di., 26.11.2019

    Eigene Ziele besser als Symbolik

    Die Gemeinde Laer wird sich der Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes nicht anschließen. Das beschloss der Ausschuss für Umwelt, Verkehr, Klima und Landschaftsschutz während seiner jüngsten Sitzung. Um den Eindruck reiner Symbolik zu vermeiden, will die Kommune ihre eigenen Ziele formulieren und sich dabei an den Zielen des „Klimaschutzbündnis für den Kreis Steinfurt“ orientieren.

  • Historie

    Di., 05.11.2019

    Deutscher Schicksalstag: «Am 9. November»

    Ein geschichtsträchtiger Tag: der Fall der Mauer 1989, die Ausrufung der Republik 1919 und die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 sind die bekanntesten. Doch es gibt weitere Wegmarken.

  • Kommentar

    Mo., 28.10.2019

    Dresden und der Nazinotstand: Problem benannt

    Kommentar: Dresden und der Nazinotstand: Problem benannt

    Diese Debatte kommt pünktlich zum Jahrestag des Mauerfalls: Der Rat der Stadt Dresden hat durch die Ausrufung des „Nazinotstandes“ erneut den Fokus auf die politischen und gesellschaftlichen Probleme der sächsischen Landeshauptstadt gerichtet.

  • Hauptausschuss: Grüne scheitern mit Antrag auf Ausrufung des Klimanotstands

    So., 06.10.2019

    Diskussion um Begrifflichkeiten

    Die Bündnisgrünen versuchten im Hauptausschuss erneut ihren Antrag auf Unterstützung der „Resolution zur Ausrufung des Klimanotstands“ durchzubringen. Sie scheiterten – wie auch schon zuvor im Fachausschuss. Grund der Ablehnung war nicht ein Engagement für den Klimaschutz, sondern alleine das Wort „Notstand“, an dem sich die Vertreter der übrigen Fraktionen besonders störten.

  • Keine Ausrufung des Klimanotstands in Gronau

    Fr., 27.09.2019

    Arbeitskreis erarbeitet Maßnahmen

    Klimaschutzmaßnahmen, für die auch in Gronau demonstriert wurde, sollen umgesetzt werden. Den Klimanotstand wollte die Mehrheit der Politiker im Fachausschuss aber nicht ausrufen.

    Der für Umweltthemen zuständige Fachausschuss hat die Ausrufung des Klimanotstands in der Stadt Gronau als Symbolpolitik abgelehnt. Die Entscheidung fiel mit sieben gegen fünf Stimmen knapp aus. Einstimmig hingegen wurde beschlossen, dass ein Arbeitskreis eingerichtet wird, der Klimaschutzmaßnahmen erarbeiten soll. Eine ganze Reihe konkreter Anträge liegt bereits vor. Sie sollen bis zur Sitzung des Fachausschusses Ende November in konkrete Handlungsempfehlungen des Arbeitskreises münden.

  • Resolution zum Klimanotstand

    Di., 24.09.2019

    Heiße „Notstand“-Debatte

    Blick zurück ins Jahr 2012: Der damalige Bürgermeister Friedrich Prigge (links) präsentiert den European Energy-Award mit dem damals agierenden Energy-Team (von links) Horst Buddemeier, Paul Lurch, Frank Lammert, Anke Brüning, Ulrich Sauer und Dr. Heide Heising. Auf dem Bild fehlen die Teammitglieder Ulrich Temme, Stefan Lürwer und Stefan Kienz (Stadtwerke Lengerich).

    Eine Resolution zur Ausrufung des Klimanotstands wird vom Rat der Stadt Lengerich nicht unterstützt. Der Planungs- und Umweltausschuss lehnte einen entsprechenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie ein entsprechendes Begehren eines Bürgers mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP ab. Einstimmig folgte der Ausschuss dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zum Thema Klimaschutz.

  • Alle wollen mehr Klimaschutz

    Mi., 24.07.2019

    Politiker nur uneins über den Weg

    Die Sonne geht neben dem Kölner Dom unter. Im Vordergrund reflektiert das Wasser des Rheins. Nach diversen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen hat nun auch Köln den Klimanotstand erklärt. In der Gemeinde Lotte wurde die Entscheidung bis nach der Sommerpause vertagt.

    Rechtfertigt der von niemandem bestrittene dringende Handlungsbedarf beim Klimaschutz die symbolische Ausrufung eines Notstandes? Auf diese Frage lassen sich die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Grünen und den anderen Ratsfraktionen in Lotte zuspitzen.

  • Gesundheit

    Di., 16.07.2019

    WHO erwägt wegen Ebola Ausrufung internationaler Notlage

    Genf (dpa) - Zum vierten Mal seit Ausbruch der Ebola-Epidemie im Kongo vor etwa einem Jahr erwägt die Weltgesundheitsorganisation die Ausrufung eines «Notlage von internationaler Tragweite». Der Fachausschuss mit unabhängigen Experten diskutiere morgen darüber, teilte die WHO in Genf mit. Wenn der internationale Gesundheitsnotstand ausgerufen wird, empfiehlt die WHO noch schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche. Dazu können mehr Grenzkontrollen, das Einrichten von weiteren Behandlungszentren oder die vorsorgliche Impfung weiterer medizinischer Fachkräfte gehören.

  • Klimaschutzbündnis anstatt Klimanotstand

    Di., 09.07.2019

    Harte Nuss geknackt

    Das Kind hat nur einen anderen Namen: Der Kreistag hat nicht den Klimanotstand ausgerufen, sondern sich einstimmig für ein „Klimaschutzbündnis für den Kreis Steinfurt“ gemeinsam mit den 24 Städten und Gemeinden ausgesprochen.

    Die Mitglieder des Kreistages haben am Montagabend einen Kompromiss zur Ausrufung des Klimanotstandes gefunden. Die Einigung erfolgte einstimmig.