Börsenprospekt



Alles zum Schlagwort "Börsenprospekt"


  • Kampf um Schadenersatz

    Mi., 30.11.2016

    Schlappe für Telekom vor Gericht - Etappensieg für Aktionäre

    Kampf um Schadenersatz : Schlappe für Telekom vor Gericht - Etappensieg für Aktionäre

    Beim dritten Börsengang der Telekom im Jahr 2000 ist nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. Doch die getäuschten Anleger müssen immer noch auf Entschädigungen warten.

  • Richterin dämpft Erwartungen

    Do., 27.10.2016

    Telekom gerät bei Anlegerschutzprozess in Beweisnot

    Der neue Telekom-Prozess ist notwendig geworden, weil der Bundesgerichtshof einen früheren Beschluss des selben OLG-Senats in einem wichtigen Punkt aufgehoben hat.

    Im wiederaufgenommenen Anlegerschutzprozess um die Telekom-Aktie ist das Unternehmen in der Defensive. Das Oberlandesgericht verlangt wasserdichte Nachweise, dass der fehlerhafte Börsenprospekt keine Auswirkungen hatte.

  • Recht

    Do., 11.12.2014

    Telekom stolpert über Sprint - Kläger können auf Schadenersatz hoffen

    Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn: Mehrere Jahre könnte es dauern, bis das letzte Verfahren in Frankfurt abgeschlossen ist. Foto: Oliver Berg

    Karlsruhe (dpa) - Aktien der Deutschen Telekom sind im Jahr 2000 unter falschen Voraussetzungen ans Anlegervolk verkauft worden. Der Börsenprospekt enthielt einen Fehler. Doch Schadenersatz für geprellte Anleger gibt es noch lange nicht. Fragen und Antworten zum Thema:

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Fragen und Antworten: Kläger können auf Schadenersatz hoffen

    Einer von mehreren Prozessen um den Telekom-Börsengang: Rechtsanwälte bringen im April 2008 Aktenordner in ein zum Gerichtssaal umfunktioniertes Bürgerhaus in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

    Karlsruhe/Frankfurt (dpa) - Der Börsenprospekt zum Verkauf von 230 Millionen Telekom-Aktien im Juni 2000 enthält einen schwerwiegenden Fehler. Er sei «objektiv falsch», hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden. Nun können sich die rund 17 000 klagenden Kleinaktionäre wieder Hoffnungen auf Schadenersatz machen.

  • Computer

    Sa., 15.03.2014

    Chinesischer Twitter-Konkurrent Weibo plant Börsengang

    Nachrichten auf Chinas Mikroblog Weibo. Foto: Stephan Scheuer/Archiv

    Washington (dpa) - Der chinesische Twitter-Konkurrent Weibo geht in den USA an die Börse. Der Kurzmitteilungsdienst will bei der Aktienplatzierung nach vorläufigen Zahlen bis zu 500 Millionen Dollar einnehmen, wie aus dem Börsenprospekt hervorgeht.

  • Internet

    Fr., 04.10.2013

    Hintergrund: Wen der Twitter-Börsengang reicher macht

    In seinem Börsenprospekt nennt Twitter auch erstmals die großen Anteilseigner. Foto: Marius Becker/Archiv

    New York (dpa) - In seinem Börsenprospekt nennt Twitter auch erstmals die großen Anteilseigner. Die Liste zeigt, wer von dem Börsengang profitiert - und enthält einige Überraschungen.

  • Internet

    Fr., 04.10.2013

    Twitter erhofft sich eine Milliarde Dollar durch Börsengang

    New York (dpa) - Der Kurznachrichtendienst Twitter will bei seinem Börsengang bis zu eine Milliarde Dollar einnehmen. Das Unternehmen schreibt bislang Verluste, während der Umsatz wächst. Das geht aus dem Börsenprospekt hervor, den Twitter vorlegte. Der Online-Dienst hatte den seit langem erwarteten Börsengang vor drei Wochen angekündigt, zunächst aber alle Details geheimgehalten. Was die Investoren anlocken soll, ist die große Reichweite: Laut Börsenprospekt hat Twitter mehr als 215 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Rund 100 Millionen Menschen nutzten den Dienst sogar täglich.

  • Internet

    Do., 12.09.2013

    Eil+++Twitter stößt Börsengang an

    New York (dpa) - Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den lange erwarteten ersten Schritt zu einem Börsengang gemacht. Das Unternehmen habe vertraulich ein Börsenprospekt bei der Aufsicht SEC eingereicht, erklärte Twitter auf dem eigenen Dienst.

  • International

    Mo., 30.07.2012

    ManUnited will an Börse 333 Millionen Dollar einsammeln

    New York (dpa) - Manchester United hofft auf ein kleines Vermögen bei seinem Börsengang. Der englische Fußball-Rekordmeister peilt Einnahmen von bis zu 333 Millionen Dollar (272 Millionen Euro) beim Sprung aufs Parkett an, wie aus dem am Montag aktualisierten Börsenprospekt hervorgeht.