Börsenstrompreis



Alles zum Schlagwort "Börsenstrompreis"


  • Energie

    Do., 05.10.2017

    Steag plant neues Gaskraftwerk im Ruhrgebiet

    Herne (dpa) - Trotz der extrem niedrigen Börsenstrompreise plant der Energiekonzern Steag den Bau eines neuen Gaskraftwerks in Herne. Die Anlage werde voraussichtlich einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag kosten und per Kraft-Wärme-Kopplung neben Strom auch Wärme produzieren, sagte ein Steag-Vertreter am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Herne. Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda (SPD) sagte, dies sei die «wahrscheinlich höchste Einzelinvestition in der Herner Wirtschaftsgeschichte». 400 bis 600 Mitarbeiter würden während der Bauzeit ab 2019 beschäftigt. Gut 80 Jobs entstünden dauerhaft.

  • Energie

    Di., 04.04.2017

    Niedriger Börsenstrompreis drückt Steag in die roten Zahlen

    Kohlekraftwerk von Steag in Voerde.

    Voerde (dpa/lnw) - Der niedrige Börsenstrompreis infolge der Energiewende hat den Kohleverstromer Steag 2016 in die roten Zahlen gedrückt. Nach einem knappen Gewinn von 37 Millionen Euro im Vorjahr fiel 2016 unter dem Strich ein Verlust von 220 Millionen Euro an, wie Steag-Chef Joachim Rumstadt am Dienstag im gerade stillgelegten Steag-Kohlekraftwerk in Voerde am Niederrhein mitteilte.

  • Energie

    Mi., 02.11.2016

    Steag schaltet wegen geringer Erlöse fünf Kohlekraftwerke ab

    Das Verwaltungsgebäude des Energiekonzerns Steag in Essen.

    Essen (dpa) - Der Energiekonzern Steag meldet wegen der niedrigen Börsenstrompreise fünf Steinkohle-Kraftwerksblöcke zur Stilllegung an. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Essen mit. Betroffen seien in der Folge mehrere hundert Arbeitsplätze, erklärte der Konzernbetriebsratsvorsitzende Ralf Melis.

  • Energie

    Mo., 12.09.2016

    Uniper-Chef zuversichtlich zum Börsengang

    Blick auf die Konzernzentrale von Uniper in Düsseldorf.

    Die Kraftwerkstocher des Energieriesen Eon ist am Montag an die Börse gegangen - nur zu einem Drittel des Buchwertes. Trotzdem zeigt sich das Management optimistisch. Der Wert setzt auf steigende Börsenstrompreise in der Energiewende.

  • Energie

    Do., 14.04.2016

    Steag prüft Abschaltung von Kraftwerken

    Der Energiekonzern Steag steht vor harten Einschnitten.

    Mit Stromerzeugung und -handel in Deutschland verdienen die Essener nicht mehr so gut wie früher. Das hat Folgen.

  • Energie

    Mi., 11.11.2015

    Eon: Halten trotz Milliarden-Verlusts Strompreis stabil

    Energieversorger Eon musste einen Milliarden-Verlust verbuchen.

    Wegen hoher Abschreibungen auf Kraftwerke muss der Energieriese Eon Milliardenverluste verbuchen. Die Meiler verdienen wegen des abgestürzten Börsenstrompreises kaum noch Geld. Bei der Aufspaltung sieht sich der Konzern aber «auf der Zielgeraden».

  • Energie

    Mi., 04.11.2015

    RWE baut über 500 Kraftwerks-Jobs ab

    Die Jacke eines RWE-Mitarbeiters hängt an einem Haken.

    Essen (dpa) - Der Energieriese RWE streicht wegen der anhaltend niedrigen Börsenstrompreise und schrumpfender Gewinne in diesem Jahr insgesamt mehr als 500 Jobs in der Stromerzeugung. Das bestätigte eine Sprecherin des Konzerns auf Anfrage. Zuvor hatte die «Rheinische Post» (Mittwoch) über den zusätzlichen Stellenabbau berichtet. Details will RWE am kommenden Donnerstag (12. November) zur Bekanntgabe seiner Quartalszahlen nennen.

  • Energie

    Mo., 24.08.2015

    Immer mehr Versorger wollen Kraftwerke abschalten

    Wegen der Energiewende sind viele konventionelle Kraftwerke nicht mehr wirtschaftlich

    Mit Gas- und Kohlekraftwerken lässt sich kein Geld mehr verdienen. Viele Betreiber schalten ab und stoppen ihre Bauprojekte für neue Anlagen. Die Bundesregierung betont aber, dass sich niemand Sorgen um die Stromversorgung machen müsse.

  • Energie

    Sa., 18.07.2015

    Steiler Absturz bei RWE seit Fukushima

    Essen (dpa) - Schlechte Zeiten für RWE: Der Atomausstieg nach der Fukushima-Katastrophe und der abgestürzte Börsenstrompreis wegen der Energiewende haben das Geschäft von RWE durcheinandergewirbelt. Der betriebliche Gewinn sackte seit 2010 von 7,7 Milliarden Euro auf 4 Milliarden 2014 ab. RWE reagierte unter anderem mit Sparprogrammen wie «Neo». Die Mitarbeiterzahl ging - auch durch verkauftes Geschäft - von 71 000 im Jahr 2010 auf knapp 60 000 Ende 2014 zurück.

  • Energie

    Mo., 16.02.2015

    NRW will bessere Bedingungen für fossile Kraftwerke

    NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen will in der Debatte um die Neuordnung des Strommarktes bessere finanzielle Bedingungen für Kohle- und Gaskraftwerke durchsetzen. Beim jetzigen Börsenstrompreis erwirtschafteten fossile Kraftwerke vielfach Verluste, sagte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Kohle und Gas würden aber noch viele Jahre zur Flankierung der Energiewende gebraucht. Ohne Anreize auch zum Bau neuer Kraftwerke drohten «ernste Probleme bei der Versorgungssicherheit».