Bühnenboden



Alles zum Schlagwort "Bühnenboden"


  • Kleiner Bühnenboden öffnet wieder

    Do., 28.05.2020

    Eine Premiere und zwei Erfolgsstücke

    Carolin Wirth eröffnet das Kammertheater Bühnenboden nach der „Corona“-Pause mit „Jacke wie Hose“.

    Der Vorhang im Kammertheater „Der kleine Bühnenboden“ geht ab Samstag (30. Mai) wieder auf. Doch statt 50 dürfen nur 16 Besucher Platz nehmen. Und auch die Karten werde deutlich teurer.

  • „Previously loved“ im Kammertheater Kleiner Bühnenboden

    Mi., 04.03.2020

    Objekte der Erinnerung

    Was sich im Second-Hand-Laden findet, ist womöglich nicht nur schön oder nützlich. Sondern erzählt Geschichten von den früheren Besitzern. Wenn Künstler die Objekte zum Sprechen bringen.

  • „Previously loved“ im Kammertheater Kleiner Bühnenboden

    So., 01.03.2020

    Objekte der Erinnerung

    Zwei Frauen spüren den Geschichten nach, die sich hinter ehemals geliebten Gegenständen verbergen.

    Was sich im Second-Hand-Laden findet, ist womöglich nicht nur schön oder nützlich. Sondern erzählt Geschichten von den früheren Besitzern. Wenn Künstler die Objekte zum Sprechen bringen.

  • „Die Blosewinds“ sind ein Klassiker aus dem Kammertheater Kleiner Bühnenboden

    Do., 30.01.2020

    Ihr Meer ist der Aasee

    Die maritime Lebensfreude der drei stimmgewaltigen „Die Blosewinds“ sorgte allein in Münster für bislang 50 gefeierte Konzerte: Guido Kolk, Detlef Sult (r.) und Marcel Langenohl (l.) begeistern aber auch bundesweit das Publikum – seit zehn Jahren.

    Deine Heimat ist der Aasee? Deine Freunde sind Westfalen? Ein erfolgreicher Shanty-Chor aus dem tiefsten Westfalen? Ja! Die „Blosewinds“ haben im Kammertheater Kleiner Bühnenboden angefangen, dort 50 Shows absolviert (bislang), und eine Ende der Erfolgsfahrt ist nicht abzusehen. . .

  • Buchsommelier Tilman Rademacher im Bühnenboden

    Fr., 13.12.2019

    Warten mit Godot

    Tilman Rademacher stellte im Kammertheater viel beklatschte lyrische Spekulationen an.

    „Er wartet immer, immer schon / auf Wladimir und Estragon“, rezitiert Tilman Rademacher eines seiner neuen Gedichte. Die Rede ist von Godot, Samuel Becketts mysteriöser, nie in Erscheinung tretender Bühnenfigur. Rademacher dreht den Spieß um: Hier harrt nun Godot vergeblich aus.

  • Turrinis Weihnachtsmärchen für Erwachsene „Josef und Maria“ im Bühnenboden

    So., 10.11.2019

    Selbst späte Liebe ist im Sortiment

    Wehmut prägt das Leben von Maria (Johanna Albrecht-Wandelt). Doch mit Josef (Tönne Drees) keimt Hoffnung auf

    Peter Turrinis „Josef und Maria“ wurde 1980 in Wien uraufgeführt, 1998 aktualisiert und hatte jetzt unter der Regie von Konrad Haller im Kleinen Bühnenboden Premiere. Mit Johanna Albrecht-Wandelt und Tönne Drees stehen zwei Schauspieler auf der Bühne, die ihre Rollen mit feinem Gespür für Zwischentöne angehen.

  • Bühnenboden: „Es brennt so schön in mir!“

    Mo., 04.11.2019

    Wenn ein Berserker plötzlich explodiert

    Stefan Nászay poltert, schreit und tobt als Anonymus

    Wer kennt die Sekunde, in der jemand explodiert? Die Uraufführung des Punkrock-Theatertrips „Es brennt so schön in mir“ mit Stefan Nászay (Idee und Konzept) und dem Rabiatsound von „Chaos & Sandale“ bot im Kleinen Bühnenboden einige Perspektiven radikaler Perspektivlosigkeit von und für jedermann (Regie: Toto Hölters).

  • Robert Nippoldt und das Trio Größenwahn: „Ein rätselhafter Schimmer“

    Fr., 31.05.2019

    Vom Bühnenboden ins Große Haus

    „Ein rätselhafter Schimmer“ im Großen Haus: Robert Nippoldt bringt von seinem Bürotisch (r.) aus Brechts Seerräuberjenny auf die Leinwand. während Sängerin Lotta Stein mit Pianist Christian Manchen und Kontrabassist Christoph Kopp ihre Geschichte erzählt.

    „Willkommen! And bienvenue! Welcome!“: Sängerin Lotta Stein entführt geschmeidig in die Zwanziger Jahre. Das passende Szenario entwirft Robert Nippoldt von seinem kleinen Bürotisch aus.

  • „Ein-Topf“-Theater spielt im Bühnenboden

    So., 19.05.2019

    Packend und intensiv

    Das „Ein-Topf“-Theater wurde vom Publikum im Bühnenboden gefeiert.

    Im Foyer des Kleinen Bühnenbodens ist es brechend voll, ebenso kurz darauf im kleinen Theaterraum. Denn seit Wochen schon ist die Premiere des „Ein-Topf“-Theaters (Theaterensembles der LWL-Klinik) ausverkauft. Wieder einmal hatte das „Ein-Topf“-Theater ein Stück selbst erarbeitet und inszeniert: „Unter den Deckel geschaut“. Kulissen wurden nicht verwendet – tatsächlich wären sie in den kurzen, aber dichten Szenen, absolut überflüssig gewesen.

  • „Der Zuschauspieler“ im Kleinen Bühnenboden

    So., 05.05.2019

    Die Quälerei der Quasselstrippe

    Der verzweifelte Theaterbesucher (Konrad Haller, l.) würde gern einer Aufführung lauschen, wird aber von der Quasselstrippe neben ihm (Toto Hölters) zugetextet.

    „Einfach nur sitzen, die Dinge geschehen lassen ...“ Wie ein Mantra wiederholt der Herr in der ersten Reihe diese Worte. Er freut sich auf die Vorstellung. Fein hat er sich gemacht fürs Theater, dunkler Anzug, weißes Hemd. Der Platz neben ihm ist frei, auch gut. Aber nicht mehr lange. Schon kommt ein Nachzügler, stolpert à la Loriot durch die Zuschauerreihen, setzt sich neben ihn – und fängt an zu reden.