Badetot



Alles zum Schlagwort "Badetot"


  • Freizeit

    Do., 12.09.2019

    Zahl der Badetoten 2019 deutlich niedriger als 2018

    Bad Nenndorf (dpa) - Die Zahl der Badetoten in Deutschland ist in diesem Sommer bisher deutlich niedriger als im Vorjahr. Bis Ende August ertranken 348 Menschen, 97 weniger als im Vorjahreszeitraum, teilt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mit. Die Ursachen für das Ertrinken seien seit Jahren dieselben, hieß es: Leichtsinn, Überschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit, eine zu hohe Risikobereitschaft und vor allem das Schwimmen in unbewachten Gewässern.

  • Freizeit

    Do., 12.09.2019

    Zahl der Badetoten in NRW leicht gesunken

    Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG überwachen den Badeplatz an der Rurtalsperre bei Rurberg.

    Bad Nenndorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen sind in diesem Sommer etwas weniger Menschen beim Baden ums Leben gekommen als im Vorjahr. Bis Ende August gab es 53 Badetote, das sind zwei weniger als 2018, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte. «Der Sommer war dieses Mal etwas verhaltener», sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Als bevölkerungsreichstes Bundesland liegt NRW auf Platz zwei hinter Bayern, wo es erneut die meisten Badetoten gab. Bundesweit ging die Zahl im Jahresvergleich deutlich stärker zurück - von 445 Badetoten im Hitzesommer 2018 auf 348 Fälle in dieser Saison.

  • Schwimmen

    Do., 01.08.2019

    Mehr Badetote in NRW: meistens Männer

    Schwimmen: Mehr Badetote in NRW: meistens Männer

    Haltern am See - Bei den hohen Temperaturen dieses Sommers boten Bäder und Gewässer eine willkommene Abkühlung. Die Kehrseite der Medaille: Die Zahl der Ertrunkenen ist gestiegen.

  • DLRG-Zahlen

    Do., 01.08.2019

    Bundesweit weniger Badetote

    Einsatzkräfte der Feuerwehr und der DLRG suchen im Biggesee nach einem vermissten Mann.

    Traumhaftes Badewetter sorgt leider oft auch für mehr Badeunfälle. Im heißen Jahr 2018 hatte die DLRG einen sprunghaften Anstieg an Badetoten verzeichnet. Dieser Trend hält zwar nicht an. Dramatisch seien die Zahlen trotzdem, sagen die Retter.

  • Schwimmen

    Do., 01.08.2019

    Zahl der Badetoten leicht gesunken

    Haltern am See (dpa) - In den ersten sieben Monaten des Jahres sind in Deutschland etwas weniger Menschen beim Baden ertrunken als im Vorjahr. Mit 250 Toten - 29 weniger als im Vorjahreszeitraum - seien die Zahlen aber weiter dramatisch, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mit. Sie kritisierte, dass viele Kinder nicht mehr richtig schwimmen lernten. Nur knapp über 40 Prozent von ihnen könnten nach der Grundschule schwimmen. Von tödlichen Unfällen seien ganz überwiegend Männer betroffen: Sie treibe oft der Übermut und sie überschätzten ihre Fähigkeiten.

  • Gesellschaft

    Do., 01.08.2019

    DLRG: Bundesweit weniger Badetote

    Haltern am See (dpa) - In den ersten sieben Monaten dieses Jahres sind bundesweit weniger Menschen beim Baden ertrunken als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Haltern am See mitteilte, starben der Statistik zufolge mit Stand 20. Juli insgesamt 250 Menschen - 29 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die DLRG kritisierte die schlechteren Schwimmfähigkeiten gerade bei Kindern. Nur knapp über 40 Prozent der Kinder könnten nach der Grundschule schwimmen.

  • Notfälle

    Do., 01.08.2019

    DLRG-Bilanz: Mehr Badetote im Rekordsommer 2019?

    Traumhaftes Badewetter sorgt leider oft auch für mehr Badeunfälle. Im heißen Jahr 2018 hatte die DLRG einen sprunghaften Anstieg an Badetoten verzeichnet. Hält dieser Trend an?

  • Notfälle

    Mo., 01.07.2019

    Zwei Badetote in Brandenburg

    Eichwalde (dpa) - Bei Badeunfällen in Eichwalde und am Motzener Seee in Brandenburg sind ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen. In Eichwalde hatten Badegäste auf einer Wiese am See nach Polizeiangaben beobachtet, wie eine 69-Jährige offenbar leblos im Wasser trieb. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Am Motzener See stieg ein 88-Jähriger von einer privaten Badestelle aus ins Wasser. Badegäste fanden ihn kurz darauf treibend auf der Wasseroberfläche. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch die Zeugen und des Notarztes starb der Mann.

  • Dunkle Seite des Sommerwetters

    Di., 11.06.2019

    Mehrere Badetote am Pfingstwochenende

    Hängebrücke über der Mulde in Grimma: Ein 24-Jähriger ist nach einem Sprung von dieser Brücke gestorben.

    Das Sommerwetter hat zu Pfingsten viele Menschen ans Wasser gelockt. Für mehrere Menschen endete der Ausflug tödlich - nicht selten waren Selbstüberschätzung oder Leichtsinn die Ursache.

  • Notfälle

    Di., 11.06.2019

    Mehrere Badetote am Pfingstwochenende

    Berlin (dpa) - Am Pfingstwochenende ist es zu tödlichen Badeunfällen gekommen. Mehrere Menschen starben. In Hamburg ertranken ein 49- und ein 54-Jähriger nach dem Grillfest eines Wassersportvereins. In Bayern stieg ein 34-Jähriger wegen einer Wette in einen Teich bei Chieming und ertrank. In Augsburg kam ein Kanufahrer in einer Wildwasseranlage ums Leben. In Sachsen starb ein 24-Jähriger, als er von einer Hängebrücke in den Fluss Mulde sprang. Vorerst nicht gefunden wurde ein 18 Jahre alter Austauschschüler aus Taiwan. Er war in Minden in der Weser schwimmengegangen und dabei wohl abgetrieben.