Bahnunglück



Alles zum Schlagwort "Bahnunglück"


  • Feuerwehr simuliert Bahnunglück

    Do., 10.10.2019

    Lore und 1600-PS-Lok im Übungsdebüt

    Insgesamt waren sechs Fahrzeuge mit 33 Kräften im Einsatz. Für alle Fälle wurde der Unfallort mit Brandschutzmaßnahmen abgesichert.

    Folgenreiche Kollisionen zwischen Zügen und Pkw hat es an Ahlener Bahnübergängen seit Verschwinden der Zechenbahn nicht mehr geben. Die Feuerwehr war am Mittwoch dennoch froh, ein solches Szenario erstmals üben zu können.

  • Unfälle

    So., 03.06.2018

    20. Jahrestag des ICE-Unglücks von Eschede

    Eschede (dpa) - Zum 20. Jahrestag des bislang schwersten Bahnunglücks in der Bundesrepublik Deutschland wird in Eschede heute eine Gedenkfeier organisiert. Neben Überlebenden und Angehörigen werden dazu auch Bahn-Vorstandschef Richard Lutz und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erwartet. Am 3. Juni 1998 kurz vor 11 Uhr war der Intercity-Express 884 «Wilhelm Conrad Röntgen» in der kleinen niedersächsischen Gemeinde entgleist. Mit Tempo 200 prallte er gegen eine Betonbrücke. 101 Menschen starben, 88 Reisende wurden schwer verletzt.

  • Unfälle

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst erinnert an Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Aichach (dpa) - Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten haben rund 200 Menschen an einem Trauergottesdienst in Aichach teilgenommen. Zu der Trauerfeier hatten die katholische und die evangelische Kirche gemeinsam eingeladen. Am Montagabend war wenige Hundert Meter vom Bahnhof der schwäbischen Stadt entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der 37 Jahre alte Lokführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft in Augsburg geht von menschlichem Versagen des Fahrdienstleiters aus.

  • Trauer in Aichach

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst erinnert an Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Vor dem Bahnhof in Aichach liegen drei Trauerkränze im Gedenken an die beiden Opfer eines Zugunglücks.

    Der ökumenische Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche richtet sich an die Hinterbliebenen der Todesopfer, an die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen aus dem Unglückszug, an Rettungskräfte und andere Helfer.

  • Unfälle

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst für Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Aichach (dpa) - Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten in Bayern haben die katholische und die evangelische Kirche zu einer gemeinsamen Trauerfeier eingeladen. Der ökumenische Gottesdienst heute in Aichach richtet sich an alle Trauernden, darunter die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen in dem Unglückszug und die Helfer. Am Montagabend war in der Nähe des Aichacher Bahnhofs eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der Lokführer des Personenzuges und eine Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft geht von menschlichem Versagen aus.

  • Unfälle

    Mi., 09.05.2018

    Bahnexperten fordern modernere Technik nach Zugunglück

    Aichach (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach werden zunehmend Forderungen nach modernerer Technik für den Schienenverkehr laut. So geht der Fahrgastverband Pro Bahn davon aus, dass mit modernen Signalanlagen im Stellwerk der Unfall mit zwei Toten möglicherweise verhindert worden wäre. Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner forderte in dem Zusammenhang von der Bahn mehr Sicherheit auf allen Strecken. «Der Schienenverkehr muss auch in einem Flächenland wie Bayern sicher bis in den hintersten Winkel sein», sagte die CSU-Politikerin der dpa in München.

  • Unfälle

    Mi., 09.05.2018

    Züge rollen nach Unglück in Aichach wieder

    Aichach (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach bei Augsburg sind die Aufräumarbeiten am Unfallort abgeschlossen und die Züge rollen wieder fahrplanmäßig. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern indes an. Es stünden noch Zeugenbefragungen und Vernehmungen an, sagte ein Sprecher. Auch eine Stellungnahme des Gutachters, der die Unfallstelle untersucht hat, steht noch aus. Am Montag war wenige Hundert Meter von dem Aichacher Bahnhof entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Zwei Menschen kamen ums Leben.

  • Neue Technik gefordert

    Mi., 09.05.2018

    Züge rollen nach Unglück in Aichach wieder

    Bahnmitarbeiter arbeiten an der verunfallten Regionalbahn.

    Nach dem Bahnunglück von Aichach mit zwei Toten kehrt auf der Strecke langsam der Alltag zurück. Die Trümmer sind weg, die Züge fahren wieder. Gleichzeitig werden Forderungen nach modernerer Technik laut.

  • Unfälle

    Di., 08.05.2018

    Fahrdienstleiter nach tödlichem Bahnunglück festgenommen

    Aichach (dpa) - Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten bei Aichach in Bayern hat die Polizei den Fahrdienstleiter festgenommen. Nach ersten Ermittlungen sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Polizeipräsidium in Augsburg mit. Am Abend war eine Regionalbahn in einen stehenden Güterzug gefahren. Der 37 Jahre alte Zugführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Passagierin starben. 14 Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob gegen den 24 Jahre alten Fahrdienstleiter der Bahn Haftbefehl beantragt werden soll.

  • Unfälle

    Do., 22.02.2018

    Ursache für Bahnunglück in Cuxhaven weiter unklar

    Cuxhaven (dpa) - Nach der Kollision zweier Güterzüge in Cuxhaven ist die Unfallursache noch unklar. Es werde sowohl menschliches als auch technisches Versagen geprüft, teilte die Polizei Bremen mit. Am Dienstagabend war ein fahrender Autotransportzug gegen einen stehenden Güterzug geprallt. Der stand zwar auf einem Nachbargleis, seine Rangierlok war aber an einer Weiche ein Stück auf das Gleis des Autotransportzuges gefahren. Die Unfallstelle ist zwar noch nicht völlig geräumt, aber das Gleis sei wieder frei, teilte die Bahn mit.